Abenteuer erleben in Yucatán

01.01.2017 |  Von  |  Südamerika
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Abenteuer erleben in Yucatán
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Die Halbinsel Yucatán, an der Ostküste Mexikos gelegen, bietet einfach alles, was das abenteuerhungrige Herz begehrt. Einerseits faszinierende, tief im Dschungel verstecke Maya-Tempel, malerische charmante Städte, eine atemberaubende Natur. Andererseits das pulsierende Nachtleben von Cancún, seine fantastischen Strände, die ausgelassene Strandferien garantieren.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie man seine Zeit in Yucatán verbringt: Feierfreudig im mondänen Norden oder gelassen, ganz im Süden, in Xcalak zum Beispiel, an der Grenze zu Belize, wo Mobiltelefone keinen Empfang mehr haben. Oder eben beides.

Um Yucátan und seine kulturellen Schätze möglichst authentisch zu erleben, sollte man auf die Kenntnisse lokaler Anbieter setzen. Die mehrsprachigen Mitarbeiter des Yucatán Dive Trek, einer der Premium Anbieter in der Region, stellen eine Reise nach den individuellen Vorlieben ihrer Gäste zusammen und legen dabei Wert auf Programmpunkte, die abseits ausgetretener Touristenpfade liegen.


Hauptpyramide von Calakmul (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)

Hauptpyramide von Calakmul (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)


Ein Beispiel: Eine der bekanntesten Maya-Liegenschaften, bestehend aus mehreren Tempeln und Opferbauten, ist Tulum, etwa 130 km südlich von Cancún gelegen. Vom grossen (Bus-)Parkplatz aus dauert der Fussweg zu den Ruinen ungefähr eine Stunde. Nach dem Ticketkauf sucht man seinen Weg entlang jeder Menge Souvenirshops und Schausteller, die natürlich einen Obolus für ihre Bemühungen verlangen, zu den malerisch schön am Ozean gelegenen Mayastätten.

Zwischen den Bauten sind feste Wege angelegt und die überall im relativ weiten Abstand platzierten Absperrungen stellen sicher, dass niemand die historischen Gemäuer berührt. Ordentlich, sauber, am Ausgang dann versehen mit allen US-amerikanisch geprägten zivilisatorischen Errungenschaften: Ganz von alleine zwängt sich der Vergleich zu Disney-World auf.


Konvent des Heiligen Bernhard (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)

Konvent des Heiligen Bernhard (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)


„Natürlich ist auch Tulum absolut sehenswert, dennoch bringen wir manchmal unsere Gäste nur hierher, um sie ein wenig zu erschrecken“, lacht Javier Salas, Inhaber des Yucatán Dive Treks. „Denn im Vergleich zeigt sich, wie schön – und vor allem ganz anders – Calakmul ist!“

Das liegt wiederum 136 Kilometer weit weg. Statt Kartenhäuschen ein einsamer Schlagbaum auf einer staubiger Landstrasse. Ein Ranger der Naturschutzbehörde kassiert die Parkgebühr. Jetzt muss man zu Fuss zu den Ruinen, kann sie hinaufklettern, an einigen, wenigen Stellen sogar in sie hinein. Und man ist allein, nur selten verirren sich Besucher hierher. Dabei ist das historische Areal weit grösser als in Tulum. Ungesichert zwar, dafür aber auch ohne Barriere, erklimmt man die Stufenpyramiden, deren Spitzen überragen den ansonsten alles überwuchernden Dschungel. Hier oben erinnert nichts an Disney-World, sondern eher an Indiana Jones.


 Tauchen in der Cenote Angelita (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)

Tauchen in der Cenote Angelita (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)


„Genau so arbeiten wir. Das ist es, was wir unseren Gästen bieten: Das echte, unverfälschte Yucatán“, erklärt Salas. „Für die Angebote, die wir selber nicht durchführen können, holen wir uns die passenden, lokalen Partner ins Boot. Nicht die billigsten, sondern die besten!“

Dabei spielt es keine Rolle, ob man vor der Küste Cancúns mit Walhaien schnorcheln will und das von grossen, komfortablen Booten aus tut oder an der Riviera Maya in die mystische Welt der Cenoten eintauchen möchte, jenem sagenumwobenen System aus mit Frischwasser gefüllten Grotten und eingefallenen Höhlen.


Schnorcheln mit Walhaien (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)

Schnorcheln mit Walhaien (Bild: © Yucatán Dive Trek/Christoph Hoppe)


Man erlebt einzigartige Naturphänomene: Fledermäuse, die zu Zehntausenden spiralförmig und pfeilschnell aus tiefen Höhlen zur Jagd aufsteigen. Oder durchstreift wunderschöne, alte Kolonialstädtchen und atmet ein wenig das mexikanische Lebensgefühl. Welche Hotels und Restaurants dabei zum Einsatz kommen, hängt von den Ansprüchen und Budgetvorgaben der Gäste ab. Wenn es überhaupt machbar ist, macht Javier Salas es möglich.



Bei allen Aktivitäten steht an erster Stelle die Sicherheit, an zweiter das authentische Erlebnis der Gäste. So werden Ferien in Yucatán zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

Artikel von: Yucatán Dive Trek
Artikelbild: Calakmul – Blick über den Regenwald © Yucatán Dive Trek/Judith Hoppe

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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