Den günstigsten Hotelpreis auch nach der Buchung finden

15.10.2016 |  Von  |  Alle Länder
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Den günstigsten Hotelpreis auch nach der Buchung finden
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Viele Reisende ärgern sich, wenn sie nach der Buchung eines Hotels, einen günstigeren Tarif für die bereits gebuchte Urlaubsunterkunft entdecken.

Im Durchschnitt vergehen von der Buchung bis zur Hotelübernachtung 90 Tage. In diesem Zeitraum schwanken die Preise durch die permanenten auslastungsabhängigen Preisanpassungen der Hotels und Hotelbuchungsportale drastisch.

Mit dem Service von DreamCheaper ist es möglich, den günstigsten Hotelpreis auch nach der Buchung zu finden. Dabei ist ein Einsparpotenzial bis zu 60 Prozent auf bestehende Buchungen möglich. Die Reiseexperten von www.DreamCheaper.com haben ermittelt, dass die Preise bei etwa zwei Drittel aller Hotelübernachtungen nach der Buchung bis zur Anreise temporär fallen können.

Mit DreamCheaper lässt sich der Reisepreis nach der Buchung erstmals optimieren. Nutzer leiten hierfür einfach ihre kostenlos stornierbare Hotelbuchung an hotel@dreamcheaper.com weiter. Bis zum Ablauf der Stornierungsfrist sucht DreamCheaper dann automatisch und auf allen Plattformen nach einer Preis- und Produktverbesserung.

Fällt der Preis, erhält der Nutzer eine Nachricht. Gibt dieser das OK, bucht DreamCheaper das bessere Angebot für ihn und storniert seine alte Buchung. Der Service ist kostenfrei und ohne Risiken für den Kunden.

„Als Reisender hat man heute die Qual der Wahl: Es gibt unzählige Internetseiten und Reiseportale, die den Nutzer vor der Buchung unterstützen indem sie Preise vergleichen. Einmal gebucht, geben sich die meisten Menschen mit dem Preis zunächst zufrieden. Wenn dieser anschliessend noch einmal sinkt, sehen sie das in der Regel nicht mehr und wenn doch, ärgern sie sich, zu viel gezahlt zu haben.

Genau das möchte DreamCheaper verhindern und übernimmt für den Nutzer die automatisierte Suche nach dem günstigsten Preis bis zur Anreise bzw. bis zum Ablauf der kostenfreien Stornierungsfrist. Die Wenigsten wissen, dass selbst bei vermeintlichen Schnäppchen Spielraum für einen besseren Preis oder eine höhere Zimmerkategorie vorhanden ist und dass es bei nahezu allen Online-Reiseportalen möglich ist, kostenfrei umzubuchen“, erklärt Leif Pritzel, Gründer und Geschäftsführer von DreamCheaper.

So funktioniert der aussergewöhnliche Service

Nutzer buchen ihr gewünschtes Hotelzimmer direkt beim Hotel, über eine Online-Buchungsplattform oder in einem Reisebüro. Einzige Bedingung: Das Zimmer muss kostenlos stornierbar sein. Nachdem der Nutzer seine Buchungsbestätigung gesendet hat, wird mit Hilfe eines speziell entwickelten Algorithmus nach einer Preis- und Produktverbesserung gesucht.

Dabei durchsucht DreamCheaper neben den Hotels und Buchungsportalen auch sogenannte „Bettenbanken“, Grosshandels-Plattformen für Hotelzimmer, auf die der Nutzer selbst nicht zugreifen kann.

Gibt es das gleiche Zimmer im gleichen Hotel bei einem anderen Anbieter günstiger oder bietet sich ein Upgrade an, wie beispielsweise inkludiertes Frühstück zum gleichen Preis, dann informiert DreamCheaper den Nutzer per Email über das Angebot. Nimmt dieser es an, wird umgebucht und erst danach wird die ursprüngliche Buchung storniert.

Der Service kostet den Nutzer nichts – DreamCheaper behält sich lediglich 20 Prozent des auf die neue Buchung gesparten Betrags ein. Fazit: Eine zeitaufwendige Recherche nach dem günstigsten Hotelpreis ist überflüssig, denn DreamCheaper findet für den Nutzer nach der Buchung den günstigsten Preis.



Nutzer sparen durchschnittlich 15 Prozent des Hotelpreises

Das Einsparpotenzial liegt laut der Experten bei durchschnittlich 15 Prozent pro Hotelbuchung. Allerdings wurden auch schon Preisreduktionen von bis zu 60 Prozent erreicht. „Erhält ein Hotelier beispielsweise eine Stornierung von einer grossen Reisegruppe, senkt er die Zimmerpreise drastisch, um Leerstände zu vermeiden“, erklärt Nathan Zielke, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von DreamCheaper.

„Wir leben von Erspartem“, so Zielke weiter, „Je besser das Angebot, das wir finden, desto höher ist das Einsparpotenzial für den Nutzer ― und damit auch unser Erlös. Dieses Modell steht im krassen Gegensatz zu den Reiseportalen, die umso mehr verdienen, je teurer der Kunde bucht.“

So sieht sich DreamCheaper als unabhängige Plattform, die sich für die Interessen der Verbraucher in puncto Online-Reisebuchung einsetzt.

 

Artikel von: Wilde & Partner
Artikelbild: © Africa Studio – Shutterstock.com

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