Die Must-Sees auf den Seychellen

21.10.2016 |  Von  |  Afrika

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

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Die Must-Sees auf den Seychellen
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Nach der Feriensaison in Europa sind viele Schweizer auf der Suche nach Ferienzielen für die kältere Jahreszeit. Die Seychellen spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Ganzjährig hohe Temperaturen, traumhafte Strände und eine minimale Zeitverschiebung machen sie äusserst attraktiv. Der Spezialist für individuelle Ferien auf den Seychellen, SeyVillas, hat nun eine To-do-Liste für einen Besuch der Hauptinseln zusammengestellt.

1. Praslin: Der Naturschutzpark lockt

Berühmt sind die Inseln im Indischen Ozean für die Coco de Mer, die Meereskokosnuss und grösste Nuss der Welt, die ausschliesslich auf den Seychellen vorkommt. In grosser Fülle zu sehen gibt es sie im Naturpark Vallée de Mai, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Alternativ erkunden Reisende das Fond Ferdinand Nature Reserve. Das Schutzgebiet ist erst fünf Jahre alt und dadurch noch unentdeckter und auch im Eintrittspreis deutlich günstiger.


Waterfall Vallee de Mai, Praslin (Bild: Gerard Larose - Seychelles Tourism Board)

Waterfall Vallee de Mai, Praslin (Bild: Gerard Larose – Seychelles Tourism Board)


2. Praslin: Ungestört am Strand

Der Strand Anse Georgette gilt nicht zuletzt aufgrund der charakteristischen Granitfelsen als einer der schönsten des gesamten Archipels. Der Traumstrand befindet sich auf dem Privatgelände des Constance Lémuria Resorts. Nicht-Hotelgäste bekommen nach Anruf beim Resort eine Genehmigung. Alternativ ist Anse Georgette über den Wasserweg zu erreichen. Der Aufwand lohnt sich, denn die Anse Georgette ist oftmals menschenleer.


Strand Anse Georgette, Praslin (Bild: SeyVillas)

Strand Anse Georgette, Praslin (Bild: SeyVillas)


3. Ab Praslin: Bootsausflug nach Cousin Island

Rund vier Kilometer von Praslin entfernt liegt die Naturschutzinsel Cousin Island. Besucher gelangen per Bootsausflug auf das kleine Eiland, das als Rückzugsgebiet für eine Reihe von Vogelarten gilt, die nur hier vorkommen. Zu den Gattungen, die sich erspähen lassen, zählen Vögel mit so klangvollen Namen wie der Seychellen-Nektarvogel sowie die Paradies-Fruchttaube.


Cousin Island (Bild: SeyVillas)

Cousin Island (Bild: SeyVillas)


4. Mahé: Phänomenaler Ausblick

Für einen gigantischen Ausblick sorgt ein kurzer Abstecher zum Mission Lodge View Point. Er ist der wahrscheinlich bekannteste Aussichtspunkt des gesamten Archipels und bietet einen schattenspendenden Pavillon. Hier sass einst sogar Queen Elisabeth die Zweite, um Tee zur trinken und den Blick über das Meer und die Berglandschaft schweifen zu lassen.


Mission Lodge View Point (Bild: SeyVillas)

Mission Lodge View Point (Bild: SeyVillas)


5. Mahé: Hier dreht sich alles um Rum

Ebenfalls auf Mahé gibt es die Takamaka Destillerie zu bewundern, aus der der bekannte und gleichnamige Takamaka Rum stammt. Bei einer Tour durch die Destillerie erfahren Reisende alles Wissenswerte über den Herstellungsprozess und besichtigen den dortigen Kräuter- und Gemüsegarten. Zu der Führung zählt selbstverständlich auch eine Verkostung der diversen Sorten der hochprozentigen Inselspezialität.


Takamaka Rum (Bild: SeyVillas)

Takamaka Rum (Bild: SeyVillas)


6. Mahé: Mit der Kamera auf Motivsuche

Die Anse Intendance ist der Inbegriff eines Traumstrandes und eines der top Fotomotive der Reisenden. Der puderweisse Sandstrand, der dicht bewachsene Berghang, das türkisblaue, wilde Meer und die eindrucksvollen Granitfelsen bilden eine Postkartenidylle, die ihresgleichen sucht. Vor allem während der Monsunzeit beeindruckt die Bucht mit grossen Wellen.


Strand Anse Intendance, Mahé (Bild: SeyVillas)

Strand Anse Intendance, Mahé (Bild: SeyVillas)


7. Mahé: Tolle Marktatmosphäre

Zu jedem Besuch der Hauptinsel Mahé gehört unbedingt ein Stopp auf dem Sir Selwyn Selwyn-Clarke Market in Victoria. Der beste Zeitpunkt für eine Visite ist der Samstagmorgen. An diesem Tag ist Haupteinkaufstag der Seychellois und der Markt präsentiert sich mit seinem reichen Fisch-, Gewürz- und Obstangebot besonders quirlig.


Sir Selwyn Selwyn Clarke Market (Bild: Seychelles Tourism Board)

Sir Selwyn Selwyn Clarke Market (Bild: Seychelles Tourism Board)


8. La Digue: Kulinarik am Strand

Ein kulinarisches Highlight ist das Restaurant Chez Jules im Norden der Insel La Digue. Dieses authentische Strandlokal mit seinem reetgedeckten Dach bietet eine spektakuläre Kulisse zu den frischen Fisch-Spezialitäten sowie eine Vielzahl von frisch gepressten Säften. Hochgelobt wird insbesondere der extrem leckere Oktopussalat.


Chez Jules (Bild: SeyVillas)

Chez Jules (Bild: SeyVillas)


9. La Digue: Geschichte hautnah

Einen wertvollen Einblick in die Geschichte der Inseln bietet das sogenannte L’Union Estate auf La Digue. Dort befindet sich eine traditionelle Kopra-Mühle mit einem Brennofen zur Verarbeitung des Kokosnuss-Fleisches. Zudem bewundern Besucher ein majestätisches Plantagenhaus. Nicht zuletzt begegnen Reisende im L’Union Estate den ältesten Exemplaren der hier lebenden Landschildkröten.


L’Union Estate (Bild: SeyVillas)

L’Union Estate (Bild: SeyVillas)


10. La Digue: Schnorchelparadies

Gleich damit verbinden lässt sich ein Besuch des berühmten Strandes Anse Source d’Argent, der nur über L’Union Estate erreichbar ist. Dieser Strand entspricht dem Traum eines jeden Inselliebhabers: flaches, türkisblaues Meer, weisser Sand und eindrucksvolle Granitfelsen. Schutz bietet das vorgelagerte Riff – daher ist der Strand ideal zum Schnorcheln.


Strand Anse Source d’Argent La Digue (Bild: SeyVillas)

Strand Anse Source d’Argent La Digue (Bild: SeyVillas)


 

Artikel von: SeyVillas
Artikelbild: © Jenny Sturm – Shutterstock.com

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