Die „Rosenheim-Cops“ zu Hause besuchen

11.10.2016 |  Von  |  Deutschland, News
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Die „Rosenheim-Cops“ zu Hause besuchen
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Sie kennen die Fernsehserie „Die Rosenheim-Cops“? Ab sofort können Sie an den Drehorten der Serie Urlaub machen. Zum Beispiel im „Happinger Hof“ (in der Serie „Rosstaler Hof“). Die Pauschale „Auf den Spuren der Rosenheim-Cops“ enthält zwei Übernachtungen, ein Fünf-Gang-Abendmenü und ein Drink an der Hausbar.

Auch eine Führung durch die Rosenheimer Innenstadt, unter anderem zum Polizeirevier der Cops, ist enthalten. Und das Ganze für 150 Euro (Einzelzimmer) oder 260 Euro (Doppelzimmer). Auch die Hotels Tryp by Windham und San Gabriele bieten zwei- und dreitägige Themenpauschalen inklusive Stadtführung an.

Die Serie „Rosenheim-Cops“ hatte ihre Premiere im Jahr 2002 und läuft seither durchgehend am Dienstagabend im ZDF. Am 13. September startete die 16. Staffel mit der Folge 353. Die Serie enthält neben Szenen aus der Rosenheimer Innenstadt auch Landschaftsaufnahmen, die häufig den Chiemsee sowie weitere Orte der Region zeigen. Oft im Bild sind etwa die Region um das Hochtal Samerberg, die Stadt Bad Aibling oder Aschau.

Die geführte Tour „Auf den Spuren der Rosenheim Cops“ haben bereits weit mehr als 30.000 Fans gebucht. Stationen sind neun Standorte innerhalb der historischen Altstadt, die aus der Serie bekannt sind.

So war der Max-Josefs-Platz im Zentrum der historischen Altstadt schon für viele „Kriminalfälle“ die schmucke Kulisse. Auch in den idyllischen Riedergarten, zum Mittertor oder an den Nepomukbrunnen wurden die Kommissare schon gerufen. Fototrächtigster Stopp der Tour ist das Rosenheimer Rathaus, dessen Fassade der Serie als Polizeirevier dient.

Die eineinhalbstündigen Rundgänge können ganzjährig immer samstags um 16 Uhr besucht werden. Treffpunkt ist vor dem Parkhaus P1 an der Tourist Info. Der Preis für Erwachsene beträgt sechs Euro, für Kinder bis 17 Jahre fünf Euro.

Die Region Chiemsee-Alpenland ist seit jeher eine beliebte Filmkulisse. Im bekannten Drehorten Aschau, auch „Hollywood der Alpen“ genannt, gibt es im Sommerhalbjahr geführte Touren zu Filmschauplätzen auch in Gebärdensprache.



Aschau ist bereits seit dem Jahr 1920 Drehort zahlloser Komödien, Liebes- und Heimatfilme. Schloss Herrenchiemsee diente ebenso als Kulisse grosser Produktionen – etwa die „Drei Musketiere“ aus dem Jahr 2011 – wie der Wendelstein mit seiner Aussichtsplattform auf 1.800 Metern Höhe. Dort spielten Szenen des Kinofilms „Wer früher stirbt, ist länger tot“ aus dem Jahr 2006.

Zum zweiten Mal ist der Chiemsee die Kulisse einer neuen Krimiserie mit Michael Fitz als Kommissar Hattinger. Am 17. Oktober strahlt das ZDF um 20:15 Uhr die Folge „Hattinger und der Nebel“ aus.

 

Artikel von: Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Artikelbild: © ZDF 2015 – Alle Rechte vorbehalten

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