Istanbul – Geheimtipps für Verliebte

24.10.2014 |  Von  |  Alle Länder, Europa, Naher Osten  | 
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Paris mag zwar den Ruf als „Stadt der Emotionen“ geniessen, aber Istanbul, die Millionenstadt am Bosporus, ist ihr heimlicher Konkurrent. Die Stadt bietet nämlich so viel mehr als nur die bekannten Attraktionen wie Hagia Sophia oder Blaue Moschee – von versteckten Cafés in Hinterhöfen über romantische Seilbahnfahrten bis hin zu einem Tag auf den Prinzeninseln. Da spricht man von den Juwelen Istanbuls.

Wir verraten, wohin Sie Ihre Liebste oder den Angebeteten unbedingt entführen sollten, um einzigartig romantische und unvergessliche Stunden zu erleben. Und auch wenn die Türkei u. a. wegen Internetsperren unter internationaler Kritik stand, ihrer Beliebtheit als Reiseziel hat das keinen Abbruch getan.

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Die Prinzeninseln vor Istanbul – keine Autos, keine Hektik

23.10.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Knappe 45 Minuten vom Festland Istanbuls entfernt liegen die Prinzeninseln im Marmarameer, von den Einheimischen meist nur „die Inseln“ (Adalar) genannt. Die Inselgruppe umfasst vier bewohnte und fünf unbewohnte Inseln und wird sowohl von internationalen als auch von lokalen Touristen gerne als Ausflugsziel genutzt.

Hier kann man nicht nur wandern, schwimmen und verdammt gut essen, sondern auch in Pferdekutschen die bewohnten Inseln erkunden – denn Autos sind hier tabu!

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Am Nabel der Welt – die Grabeskirche in Jerusalem

30.09.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Sie gehört zu den heiligsten Orten der Christenheit, gleich welcher Konfession – die Grabeskirche in Jerusalem. Sie wurde an der Stelle errichtet, wo sich der Überlieferung nach das Grab Jesu befand und die Auferstehung stattfand.

Die Grabeskirche bildet neben der Klagemauer und dem Felsendom einen der drei zentralen Punkte der Jerusalemer Altstadt, wo sich die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam begegnen. Der Besuch der Grabeskirche ist sicher ein Höhepunkt jeder Reise ins Heilige Land.

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Cesme – beliebter Ferienort für Einheimische und Touristen

16.09.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Cesme heisst nicht nur die Brunnenstadt an der Ägäis-Küste, sondern auch die sie umgebende Region im Westen der Türkei. Hier finden Sie neben einer überschaubaren Anzahl historischer Bauten viele Beach Clubs und Familienangebote am Wasser. Aber auch der Wassersport kommt nicht zu kurz. Ob allein oder mit der Familie – in Cesme werden mediterrane Urlaubsträume wahr.

Die Stadt Cesme lässt sich von der gut erhaltenen osmanischen Burg aus begutachten. Von hier ist nicht nur das Stadtgebiet, sondern auch das Meer und die zahlreichen touristischen Angebote zu sehen. Im Hinterland warten Natur und weniger frequentierte Strände auf ihre Besucher. Ein Trip nach Izmir lässt sich von Cesme aus gut einrichten.

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Die türkische Ägäis – Badeparadies vor historischer Kulisse

09.09.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Die Ägäis bildet die natürliche Grenze zwischen der Türkei und Griechenland. Die gesamte Westküste der Türkei grenzt an die Ägäis, daher werden ihre Küstenmeere türkische Ägäis genannt. Die türkische Westküste ist aufgrund ihres lange beständigen Klimas ein sehr beliebtes Reiseziel für Sonnenhungrige und Badegäste.

Dieser Teil der Türkei weiss aber nicht nur mit Sonne, Strand und Meer zu begeistern. Neben ihrem landschaftlichen Charme ist die Region reich an Schätzen aus längst vergangenen Zeiten.

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Das Bahai-Weltzentrum – Mittelpunkt einer Religion in Haifa

03.09.2014 |  Von  |  Naher Osten  | 
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Wenn von Religionen in Israel die Rede ist, denkt man automatisch an Jerusalem und die heiligen Stätten des Judentums, des Christentums und des Islam, die in der biblischen Stadt wie an einem Schnittpunkt aufeinandertreffen. Alle drei Religionen haben die Geschichte der Stadt und des ganzen Landes geprägt – manchmal friedlich, oft leider in kriegerischer Auseinandersetzung. So ist es bis zum heutigen Tag.

Offenbarungslehre aus dem Iran

Aber in Israel hat noch eine vierte weltweit verbreitete Religionsgemeinschaft ihr Zentrum, die Bahai. Sie ist weniger bekannt und auch viel kleiner. Ihr Mittelpunkt ist der Bahai-Schrein in der nordisraelischen Hafenstadt Haifa. Etwa acht Millionen Menschen bekennen sich zu der Glaubenslehre. Die meisten Anhänger leben in Indien, dem Iran, Nord- und Südamerika sowie in Afrika. Auch in der Schweiz gibt es etwa 1000 Bahaimitglieder.

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Istanbul: Auf den Spuren der Sultane im Topkapı-Palast

21.08.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten, Städtereisen  | 
Istanbul: Auf den Spuren der Sultane im Topkapı-Palast
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Viele Jahrhunderte lang war der Topkapı-Palast Wohnsitz der türkischen Sultane. Erbaut wurde er im 15. Jahrhundert auf der heutigen Landspitze Sarayburnu, die auf der europäischen Seite Istanbuls den Übergang zwischen Marmara-Meer und Goldenem Horn bildet.

Unzählige Sagen und Legenden ranken sich um den alten Herrscherpalast mit seinen Innenhöfen, Sälen und Gärten, von dem aus die Sultane über das Osmanische Reich herrschten. Der Topkapı-Palast war Schauplatz geheimer Intrigen und ungewöhnlicher Todesfälle, sah den Aufstieg von jungen Herrschern ebenso wie von geheimnisvollen Konkubinen.

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Unbekanntes Reiseziel Nordzypern

18.08.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Die Insel Zypern ist seit Langem ein beliebtes Urlaubsziel im östlichen Mittelmeer. Die Touristenströme fokussieren sich allerdings auf den südlichen, griechisch geprägten Landesteil. Hier sind die Folgen der schon seit Jahrzehnten andauernden zyprischen Teilung kaum noch zu spüren. Wenig besucht ist dagegen das türkisch bestimmte Nordzypern.

Auf Umwegen zu erreichen

Das hat seinen Grund. Die türkische Republik Nordzypern wird international nicht anerkannt. Gebildet wurde sie nach der türkischen Invasion im Jahre 1974, in deren Folge es zur Teilung zwischen dem türkischen und dem griechischen Teil Zyperns kam. Der Status von Nordzypern ist nach wie vor nicht geklärt. Um hierher zu gelangen, bedarf es des Umwegs über die Türkei, denn der Ercan International Airport des Landes wird praktisch nur von dort aus angeflogen.

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Kloster Sumela – beeindruckendes Vermächtnis der griechisch-orthodoxen Kirche

04.08.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
Kloster Sumela – beeindruckendes Vermächtnis der griechisch-orthodoxen Kirche
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Südlich der türkischen Schwarzmeerstadt Trabzon liegt hoch im Zigana-Gebirge eines der aussergewöhnlichsten Gebäude der Türkei. Das alte Kloster Sumela, ein ehemaliges griechisch-orthodoxes Kloster, wurde hier in byzantinischer Zeit in den Fels gebaut. Bis heute thront das Kloster hoch über einer Schlucht und zeugt von der langen Geschichte des griechisch-orthodoxen Glaubens in der Region.

Die Legende besagt, dass die Ikone des Klosters einst von Lukas gemalt und von Engeln in die Höhle getragen wurde, an deren Stelle heute das Kloster steht. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Höhle erweitert und von frühchristlichen Eremiten zunächst zur Kapelle, dann zum Kloster ausgebaut.

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Istanbul – dem christlichen Byzanz auf der Spur

26.07.2014 |  Von  |  Alle Länder, Naher Osten  | 
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Die Silhouette der Millionenmetropole Istanbul wird heute neben vielen modernen Hochhausbauten von schlanken Minaretten und Moscheen geprägt. Wer die Stadt betrachtet, kommt beim ersten Blick nicht auf die Idee, dass sich hier einst ein Zentrum der Christenheit befand. Zu sehr haben die osmanische Eroberung und die Jahrhunderte danach das Gesicht der Stadt verändert. Und doch hatte das Christentum hier über lange Zeit Bestand. Den christlichen Spuren zu folgen ist eine der vielen Möglichkeiten, die zahlreichen Facetten Istanbuls zu entdecken.

Sitz des Ökumenischen Patriarchen

Ganz verschwunden ist die christliche Religion auch heute nicht. Istanbul ist nach wie vor Sitz des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, des höchsten Würdenträgers der orthodoxen Christenheit. Er residiert im Phanar im Stadtteil Fatih auf der europäischen Seite Istanbuls. Die kleine Georgskathedrale ist seine Hauptkirche. Die Christen Istanbuls verlieren sich heute in der viele Millionen zählenden Einwohnerschaft der Bosporus-Metropole. Das war nicht immer so. Noch um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bestand die Bevölkerungsmehrheit des damaligen Konstantinopel aus Nicht-Muslimen, vor allem Christen. Spätere Stadterweiterungen, Zuwanderungen aus dem Inneren der Türkei und politische Umwälzungen sorgten für einen starken Schrumpfungsprozess.

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