Preisvergleich Alpen: Hier fährst du am günstigsten Ski

15.12.2015 |  Von  |  News
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Einen umfassenden Preisvergleich von Skigebieten in den Alpen hat das Online-Reiseportal ab-in-den-urlaub.de erstellt.

In der beginnenden Wintersaison 2015/16 ist demnach Deutschland am günstigsten, während französische Skigebiete mit einem top Preis-Leistungsverhältnis punkten. Die Schweiz ist mit Abstand am teuersten.

In den Alpen kostet eine Skipass-Tageskarte durchschnittlich 47 Euro pro Person, die Wochenkarte 263 Euro. Viel Pistengaudi für ihr Geld können Wintersportbegeisterte in Deutschland bekommen. Das teuerste in der Studie erfasste deutsche Skigebiet Steinplatte – Winklmoos-Alm ist mit 45 Euro (Tageskarte) und 237 Euro (Wochenkarte) im Alpenvergleich günstig. Die Liftanlagen rund um die Zugspitze können für 44 Euro (Tageskarte) und 254 Euro (Wochenkarte) benutzt werden, die am Nebelhorn für 42 Euro (Tageskarte) und 243 (Wochenkarte).

In Österreich gibt es zwischen den einzelnen Skigebieten keine grossen Preisunterschiede. So kostet in den Skigebieten Ischgl, Sölden, Ski Arlberg, Kitzbühel, Hollersbach Mittersill, Hochzillertal Hochfügen sowie Saalbach die Tageskarte gleichermassen 51 Euro. Unterschiede gibt es lediglich bei den Wochenkarten. In Ischgl muss der Wintersportler für sieben Tage Pistenspass 308 Euro hinblättern, was den Höchstwert in Österreich darstellt. 35 Euro günstiger ist die Wochenkarte hingegen in Kitzbühel (272 Euro). Für die Skipass-Wochenkarte in Sölden müssen Ski- und Snowboardfahrer 290 Euro bezahlen.

Italien liegt im Mittelfeld – Frankreich mit bestem Preis-Leistungsverhältnis

In Italien können die Liftanlagen zu etwa vergleichbaren Preisen wie in Österreich benutzt werden. Die Tageskarte im teuersten in der Studie von Ab-In-Den-Urlaub.de erfassten Skigebiet des Landes (Kronplatz) kostet 51 Euro. Der Preis für die Wochenkarte liegt bei 266 Euro. Etwas günstiger ist der Skipass in Val di Fiemme/Obereggen: Für 45 Euro (Tageskarte) oder 248 Euro (Wochenkarte) stehen die Pisten, auf denen bereits drei Nordische Skiweltmeisterschaften stattfanden, zur freien sportlichen Verfügung.

Die französischen Skigebiete verfügen im Alpenvergleich über die mit Abstand meisten Pistenkilometer. Mit Les 3 Vallées und Portes du Soleil – 600 und 650 Pistenkilometer – streiten sich gleich zwei Skigebiete des Landes um den Titel „Grösstes Skigebiet der Welt“. Vor allem zweitgenanntes besitzt aufgrund der Dimensionen und günstiger Skipasspreise (Tageskarte 50 Euro, Wochenkarte 279 Euro) ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.



Schweiz: im Vergleich am teuersten

Die acht teuersten Alpen-Skigebiete liegen in der Schweiz. Auf Platz 1 findet sich, wie bereits in den Vorjahren, Zermatt. Um einen Tag lang die insgesamt 54 Skianlagen vor Ort benutzen zu können, bedarf es umgerechnet 73 Euro. Eine Wochenkarte kostet 395 Euro. Auf Rang 2 liegt Flims Laax Falera (Tageskarte 70 Euro, Wochenkarte 369 Euro). Platz 3 sichert sich das exklusive St. Moritz Corviglia (Tageskarte 69 Euro, Wochenkarte 377 Euro).

 

Artikel von: htr.ch
Artikelbild: © zakaz86 – shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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