Reisen in duftende Paradiese

30.11.2016 |  Von  |  News

Geschätzte Lesezeit: 6 Minuten

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Gewürze, wie Pfeffer, Curry oder Paprika, machen selbst Schweizer (Gerichte) scharf. Und was auch immer häufiger in den Kochtöpfen von SchweizerInnen landet, sind exotischere Gewürzvarianten, wie zum Beispiel Kurkuma, Ingwer oder Koriander. Die Frage ist: Woher kommen all diese Gewürze? Und warum nicht direkt dorthin reisen, wo der Pfeffer wächst?

Ob für Profi- oder Hobbyköche: Eine Reise nach Indien, Madagaskar oder Grenada führt zu den Ursprüngen der verschiedensten exotischen Gewürze und zu sinnesintensiven Höhepunkten – wenn das mal nicht jeden scharf macht!

In Goa wächst der Pfeffer

Von mild, süsslich über würzig und pikant: In Goa findet man alle Geschmacksrichtungen. Der indische Bundesstaat ist bekannt für den Anbau von Nelken, Zimt, Kardamom und besonders von Pfeffer. Eine Reise nach Goa bietet nicht zuletzt deswegen scharfe, kulinarische Highlights.

Gepaart mit einer abwechslungsreichen Landschaft mit grünen Reisfeldern, belebten Buchten, schattigen Palmengärten, dschungel-bewachsenen Bergen und Flüssen, ist Goa eines der vielseitigsten Reiseziele Indiens – und nicht nur für Pfeffer-Liebhaber!

Ein 8-tägiger Aufenthalt im 5-Sterne-Haus „Park Hyatt Goa Resort & Spa“ in Süd-Goa in Indien ist bei Hotelplan ab CHF 854.- pro Person buchbar, inklusive 8 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück.

Der ganztägige Ausflug „Alt-Goa, Gewürzplantage und Panjim“ in Goa ist bei Hotelplan für CHF 73.- pro Person buchbar, inklusive Mittagessen, Englisch sprechender Reiseleitung, Einritte und Besichtigungen sowie Transfer ab/bis Hotel.

In Sansibar riecht es nach Weihnachten

Sansibar gilt als die Gewürzinsel im Indischen Ozean. Unter anderem wird auf der Insel von Tansania, im Osten Afrikas, auch Zimt angebaut. Das aromatische Weihnachtsgewürz wird aus der getrockneten Rinde der Zimtbäume gewonnen. Weil die Rinde dieser Bäume stets nachwächst, kann Zimt über Jahre hinweg geerntet werden.

Besonders lohnenswert ist ein Besuch auf dem Gewürzmarkt in Stone Town, dem historischen Zentrum von Sansibar-Stadt. Dort werden nebst Zimt auch frische Nelken, Muskatnüsse, Pfeffer oder andere exotische Gewürze angeboten. Auch Tagesausflüge zu einer der vielen Gewürzfarmen im Landesinneren lohnen sich – nicht nur an Weihnachten!

Ein 1-wöchiger Aufenthalt im 4-Sterne-Hotel „Gold Zanzibar Beach House & Spa“ auf Sansibar in Tansania ist bei Hotelplan ab CHF 696.- pro Person buchbar, inklusive 6 Übernachtungen im Doppelzimmer „Deluxe Garden“ mit Halbpension.

In Grenada wächst der Muskatnuss

Nirgendwo auf der Welt wachsen pro Quadratmeter mehr Gewürze als auf Grenada. Dies sind vor allem Muskatnuss, Nelken, Ingwer und Zimt. Erstere hat es sogar auf die Landesflagge geschafft. Kein Wunder: Grenada ist nach Indonesien zweitgrösster Muskatnuss-Produzent weltweit. Wer Interesse an der Geschichte und Herstellung von Gewürzen hat, kann Gewürzfarmen sowie Muskatnuss-Fabriken besuchen – karibischer Duft liegt in der Luft!

Ein 2-tägiger Aufenthalt im 5-Sterne-Hotel „Spice Island Beach Resort“ in Grand Anse auf Grenada in den Englischen Antillen ist bei Travelhouse ab CHF 551.- pro Person buchbar, inklusive 1 Übernachtung im Doppelzimmer und All inclusive-Arrangement.

Da kommen einem die Tränen

Samosa, Tandoori Chicken, Biryani – die indische Küche ist so vielfältig, wie die Gewürze, mit denen die Gerichte zubereitet werden. Indisches Essen charakterisiert sich zudem auch durch seine Schärfe, da viel mit grünem und rotem Chili gekocht wird. So treibt die scharfe Luft bei Besuchen von indischen Gewürzmärkten sprichwörtlich die Tränen in die Augen – nur für scharfe Kerle!

Die 11-tägige Privat-Rundreise „Schnupperreise Ayurveda & Indische Küche“ ab/bis Kochi in Südindien ist bei Travelhouse ab CHF 1‘895.- pro Person buchbar, inklusive 10 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels mit Frühstück, 5 Mittagessen, 5 Abendessen, Englisch sprechendem Fahrer, Englisch sprechender Reiseleitung bei den Besichtigungen wie beispielsweise eines Gewürz-Marktes in Kozhikode oder Kochkurs über die Mopla-Küche in Thalassery sowie Transfers.

Hier wächst die Königin der Gewürze

Das Erste, womit viele Madagaskar in Verbindung bringen, sind Lemuren – die putzigen Halbaffen, die es nur auf dieser Insel gibt. Was die Wenigsten hingegen wissen: Madagaskar ist auch grösster Vanille-Produzent weltweit. Bis in die 70er Jahre kamen rund vier Fünftel der weltweiten Vanille-Produktion aus Madagaskar.

Für die Gewinnung der „Königin der Gewürze“ ist in den typischen Vanille-Plantagen noch heute Handarbeit gefragt. So werden die unzähligen Vanilleblüten zum Beispiel noch jedes Jahr mit Kaktusstacheln von Hand bestäubt. In Madagaskar wird’s süss!

Ein 2-tägiger Aufenthalt im 3.5-Sterne-Hotel „Princess Bora Lodge & Spa“ auf Sainte Marie in Madagaskar ist bei Travelhouse ab CHF 105.- pro Person buchbar, inklusive 1 Übernachtung in einer „Villa Charme“ mit Halbpension sowie Transfer vom Flughafen zum Hotel und zurück. Auf Wunsch kann vor Ort eine Vanille-Plantage besucht werden.

Diese und weitere Reisevorschläge für „Gewürz-Reisen“ sind im Katalog „Ferne Traumstrände“ von Hotelplan sowie in den Travelhouse-Katalogen „Karibik“, „Indien, Sri Lanka“ und „Afrika“ zu finden. Weitere Angebote sind ebenfalls in den Hotelplan- und Travelhouse-Filialen, in den Globus Reisen Lounges sowie im Internet erhältlich.


Ferne Traumstraende

Ferne Traumstraende


Karibik

Karibik


Grenada

Grenada


Indien

Indien


Goa

Goa


Sansibar

Sansibar


Afrika

Afrika


Madagaskar

Madagaskar


 

Quelle: Hotelplan Suisse
Artikelbilder: © Hotelplan Suisse

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