So gelingen schöne Bergfotos

01.09.2016 |  Von  |  Allgemein, News, Trips
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Bergbäche, Almwiesen und Gipfelkreuze vor der Linse: Im Herbst können sich Fans von Wander- und Outdoor-Aktivitäten nicht nur über besonders bunte Farben in der Natur freuen, sondern auch von der bereits tief stehenden Sonne profitieren. Die Kombination sorgt für vielfältige Foto-Motive – für Panorama- ebenso wie für Detail-Aufnahmen.

CEWE, Europas führender Fotodienstleister, gibt zum goldenen Herbst wertvolle Tipps, wie Bergwanderer die Landschaft bestmöglich in Szene setzen können.

Der Zeitpunkt entscheidend für das Motiv

Ob urige Almhütte oder zarte Bergblüte: Wer ein ganz bestimmtes Motiv im Sinne hat, sollte vermeiden, dies zur Mittagszeit abzulichten. Viel mehr Vorteile hat es nämlich, das Objekt bei sanfterem Licht aufzunehmen. Das ist insbesondere in den Morgen- sowie in den späten Nachmittagsstunden gegeben. Wer vermeiden möchte, dass das Motiv womöglich auf der Schattenseite hinter einem Berg liegt, sollte im Vorfeld anhand einer Wanderkarte prüfen, wann der beste Zeitpunkt ist.


Der richtige Zeitpunkt macht das Motiv. (Bild: © CEWE)

Der richtige Zeitpunkt macht das Motiv. (Bild: © CEWE)


Auf schweres Gepäck verzichten

Wer gezielt zu einer Foto-Tour aufbricht, hat mitunter umfangreiches Equipment bei sich. Am besten verstaut ist dies in einem entsprechenden Fotorucksack. Die Utensilien sind darin gut untergebracht und das Gewicht wird gleichmässig auf die Schultern verteilt. Wanderer haben dadurch die Hände frei, um diese beispielsweise für ihre Wanderstöcke zu nutzen.

Für noch höheren Komfort beim Laufen sorgt ein Bauchgurt, der Gewicht von den Schultern auf die Hüften verlagert. Nicht zuletzt sollten Fotografen gut überlegen, welche Teile ihrer Ausrüstung sie wirklich auf der Tour benötigen und wo Gewicht eingespart werden kann.

Stativ notwendig für anspruchsvolle Bilder

Für eine Reihe von Motiven ist ein Stativ unverzichtbar. Dazu zählen zum Beispiel Motive bei Sonnenauf- und Sonnenuntergang, bei denen Fotografen in der Regel mit Langzeitbelichtung arbeiten. Auch für die Aufnahme eines Wasserfalls oder eines Baches mit der Optik eines verwischten Wasserlaufs ist ein Stativ notwendig.

Damit der Rucksack nicht zu schwer wird, bietet sich für Touren ein leichtes Carbon-Stativ an. Für besondere Freude beim Fotografieren sorgt ein Kugelkopf, der einen Rund-um-Blick gibt und es ermöglicht, die atemberaubende Bergkulisse als Panorama einzufangen.

RAW-Format bietet Vorteile

Wer die Möglichkeit hat, seine Fotos im Roh-, also RAW-Format aufzunehmen, sollte dies unbedingt tun. Das erlaubt im Nachgang, die Bilddaten am Computer ohne Qualitätsverlust nachzubearbeiten und gegebenenfalls zu korrigieren.

Für die Berge spielt dies eine umso grössere Rolle, da die Belichtungseinstellungen aufgrund der häufig wechselnden Lichtverhältnisse eine gewisse Herausforderung darstellen können. Die gelungensten Outdoor-Aufnahmen lassen sich nach Bearbeitung in einem CEWE FOTOBUCH oder als CEWE WANDBILDER eindrucksvoll darstellen.

 

Artikel von: CEWE Stiftung & Co. KGaA / w&p Wilde & Partner Public Relations GmbH
Artikelbild: © Mikadun – shutterstock.com

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