Tipps für Frühlingsferien im Schwarzwald

21.03.2016 |  Von  |  News
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Tipps für Frühlingsferien im Schwarzwald
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Das Frühjahr in der Ferienregion Schwarzwald bietet Genuss für alle Sinne. Während am Westrand des Mittelgebirges und am Kaiserstuhl Kirsch- und Mandelbäume, Magnolien und Goldregen erblühen, ziehen auf den Bergen Skiläufer ihre Kurven in den Schnee.

In den Osterferien lässt sich ein abwechslungsreiches Programm zwischen Skipisten, Wellnessthermen und Weinfesten erleben, zumal jetzt auch die Zeit der Weinhocks beginnt.

Osterdorf in Oberprechtal

Der Luftkurort Oberprechtal im Zweitälerland nördlich von Freiburg verwandelt sich vom 20. März bis 3. April 2016 in ein „Osterdorf“: Schon am Ortseingang grüssen Riesenosterhasen, im Kurpark blüht eine bunte Blumenpracht und auf dem Ostermarkt lässt sich noch das ein oder andere Ostergeschenk besorgen.

Für die Kleinen werden Bastelkurse angeboten. Schon am Sonntag vor Ostern wird um 14.30 Uhr die „grösste Ostertorte der Region“ angeschnitten. So viel ist bekannt: In der Torte sind 150 Kilo Erdbeeren verarbeitet.

Mehr Infos unter Tel. 07682.19433, www.zweitaelerland.de

Freilichtmuseum Vogtsbauernhof geht in die neue Saison

Das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach startet am 20. März 2016 in die Saison. Das neue Ausstellungsjahr steht unter dem Thema „Schatzkiste Schwarzwald“ und beschäftigt sich mit schwarzwaldtypischen Materialien wie Holz, Glas und Steingut. Im Osterferienprogramm vom 25. März bis 3. April dürfen Kinder Ostereier aus Holz bemalen und kleine Osternester aus Filz bauen.

Das weitläufige Freilichtmuseum im mittleren Schwarzwald mit seinen bis zu 400 Jahre alten Höfen lässt sich am Osterwochenende auch entspannt bei einer Fahrt mit der Pferdekutsche entdecken. Der Eintritt für Erwachsene kostet neun Euro, für Kinder von 6 bis 17 Jahren fünf Euro.



Infos zum Jahres-Programm unter Tel. 07831.93560, www.vogtsbauernhof.de

Skisaison klingt am Feldberg aus

Nach Ostern geht auch in Deutschlands höchstem Mittelgebirge die Skisaison zu Ende. Das letzte Skirennen „Feldberg Masters“ startet am 2. April 2016 um 14 Uhr auf dem 1493 Meter hohen Schwarzwaldgipfel. Nach dem Massenstart am Skilift Seebuck gilt es, an jeder Tal- und Bergstation der noch geöffneten Liftanlagen einen Stempel abzuholen. Sieger ist, wer als erster alle Stempel hat. Zum Abschluss der Saison gibt es am 3. April ab 14 Uhr Live-Musik in der Schirmbar.

Anmeldung zum Skirennen und weitere Infos unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

Mit dem Dampfsonderzug durch den Schwarzwald

An Ostern dürfen sich Eisenbahnromantiker auf eine Fahrt mit dem Dampfsonderzug auf der legendären Schwarzwaldbahn zwischen Hausach und St. Georgen freuen. Eigentlich liegen die beiden Orte nur 21 Kilometer und 600 Höhenmeter auseinander.

Der Zug braucht dafür aber 38 Kilometer entlang der Schwarzwaldhänge, durch 37 Tunnels, über Kehrschleifen und ein Viadukt. Die dreistündige Rundfahrt von Triberg über St. Georgen und Hausach im Kinzigtal startet am Ostersonntag und Ostermontag jeweils um 13.15 Uhr in Triberg. Die Sonderfahrt kostet 18 Euro für Erwachsene und 9 Euro für Kinder. Die Pause in Hausach lässt sich gut zum Besuch der „Schwarzwald Modellbahn“ nutzen. In ihr ist der Streckenabschnitt zwischen Hausach und St. Georgen im H0-Massstab 1:87 nachgebaut.

Anmeldung unter Tel. 07722.866490, www.triberg.de

Blütenwanderung am Kaiserstuhl

Der Kaiserstuhl ist eine der bedeutendsten Weinregionen Badens und zugleich Obst- und Gemüsegarten westlich von Freiburg. Im April blühen zwischen Königschaffhausen und Kiechlinsbergen an seinem Nordrand Tausende von Kirschbäumen. Sie bilden am 17. April 2016 die Kulisse für eine „Kulinarische Blütenwanderung“.

Auf dem rund sechs Kilometer langen Weg können Geniesser das Frühlingserwachen intensiv erleben. Für 45 Euro (Kinder von 6 bis 16 Jahren 20 Euro) werden an fünf Stationen Kaiserstühler Spezialitäten mit dem jeweils passenden Wein serviert.


Blütenwanderung im Schwarzwald (Bild: a9photo – Shutterstock.com)

Blütenwanderung im Schwarzwald (Bild: a9photo – Shutterstock.com)


Mehr Infos und Anmeldung unter Tel. 07642.689990, www.endingen.de

Wanderopening am Westweg

Die Wandersaison auf den Schwarzwaldhöhen startet 2016 wieder mit einem grossen „Wanderopening am Westweg“. In 12 Orten entlang des berühmten Fernwanderweges zwischen Pforzheim im Norden und Basel im Süden wartet auf Naturliebhaber und Wanderer vom 5. bis 8. Mai ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, regionalen Köstlichkeiten und geführten Wanderungen. Ein Highlight ist die 24-Stunden-Wanderung vom Mummelsee nach Pforzheim am 7./8. Mai.

Mehr Infos unter Tel. 0761.8964693, www.westweg.info

Kirschtortenfestival in Todtnauberg

Sie ist das Aushängeschild der ganzen Ferienregion: die Schwarzwälder Kirschtorte. Professionelle Zuckerbäcker und Hobbykonditoren kämpfen am 24. April 2016 im Kurhaus Todtnauberg um den Titel „Schwarzwälder Kirschtortenkönig/in“. Während des Festivals im südlichen Schwarzwald können Besucher den Teilnehmern über die Schulter blicken und miterleben, wie viel Arbeit in der süssen Kreation aus Sahne, Biskuit, Kirschen, Schokolade und viel Kirschwasser steckt. Nach der Prämierung dürfen Besucher die schönsten Torten natürlich auch probieren.

Mehr Infos unter Tel. 07652.12060, www.hochschwarzwald.de

Europäische Kulturtage Karlsruhe

Die 23. Europäischen Kulturtage Karlsruhe greifen vom 8. bis 24. April 2016 das hochaktuelle Thema „Wanderungen – Glück, Leid, Fremdheit“ auf. Tagtäglich erreichen Tausende Flüchtlinge nach langen, gefährlichen Schiffsreisen oder Wanderungen die Grenzen der Europäischen Union. In zahlreichen Veranstaltungen wollen das Kulturamt und das Staatstheater Karlsruhe die Facetten des Themas ausloten: auf der Bühne, in Ausstellungen, Performances, Filmen, Lesungen und Diskussionen.

Mehr Infos unter Tel. 0721.37205383, www.karlsruhe-tourismus.de

„100 Jahre Sommerzeit“ im Uhrenmuseum Furtwangen

Über Sinn oder Unsinn des alljährlichen Zeiger-Rückens lässt sich trefflich streiten. Fakt ist: Die Sommerzeit wurde 1916 zum ersten Mal in Deutschland eingeführt. Pünktlich zum Jubiläum präsentiert das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen Kurioses und Informatives aus 100 Jahren Sommerzeit. Zeitungsausschnitte, Publikationen und eine Sonnenuhr aus der Nachkriegszeit dokumentieren die wechselvolle Geschichte der Sommerzeit. Die Sonderausstellung ist vom 18. März bis 30. Oktober 2016 täglich zu sehen. Der Eintritt kostet 6 Euro, für Schüler und Studenten 5 Euro.

Mehr Infos unter Tel. 07723.9202800, www.deutsches-uhrenmuseum.de

Musik und sportliche Höchstleistungen

Anfeuerungsrufe von Tausenden Zuschauern sind Marathon- und Halbmarathonläufer gewöhnt. Die Besonderheit beim „Freiburg Marathon“ am 3. April 2016 ist die deutschlandweit einzigartige Dichte an Musikevents: 42 Bands an der 21 Kilometer langen Strecke heizen den rund 10.000 Läufern gehörig ein.

Mehr Infos unter Tel. 0761.1376888, www.marathon-freiburg.com

„Mozartfest“ in Bad Krozingen

Bad Krozingen steht bis 24. April 2016 im Zeichen des 21. „Mozartfestes“.  An vier Abenden spielen das Markgräfler Symphonieorchester, das Johann-Strauss-Ensemble und Solisten der Freiburger Hochschule für Musik Werke Mozarts. Am 28. März und 1. April gibt es im Kurhaus auch kulinarische Genüsse mit musikalischer Untermalung.

Weitere Infos unter Tel. 07633.4008163, www.bad-krozingen.de

Gutedel Cup in Badenweiler

Im Markgräflerland werden am 27. April 2016 wieder die besten Gutedel-Weine ausgezeichnet. Mit mehr als 200 Bewerberweinen ist der Gutedel-Cup in Badenweiler eine der grössten Prämierungen für diese Weinsorten überhaupt. Eine 30-köpfige Jury aus Journalisten, Fachhändlern, Gastronomen und Önologen aus Deutschland und der Schweiz prämieren die Weine im Vorfeld.

Infos unter Tel. 07631.938800, www.markgraefler-wein-ev.de



Weitere Informationen zum Frühling im Schwarzwald: Tel. 0761.8964693, www.schwarzwald-tourismus.info

 

Artikel von: Schwarzwald Tourismus GmbH
Artikelbild: © Funny Solution Studio – Shutterstock.com

Über Samuel Nies

Als gelernter Informatikkaufmann war für mich schon schnell klar, dass die Administration von verschiedenen Systemen zu meinem Gebiet werden sollte. Um aber auch einen kreativen Anteil in meinen Arbeitsalltag zu integrieren, verschlug es mich in die Welt des Web Content Management.


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