Unbekanntes Teneriffa – Geheimtipps für Urlauber

07.08.2016 |  Von  |  Europa, Trips
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Unbekanntes Teneriffa – Geheimtipps für Urlauber
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Auch auf der vielbesuchten Urlaubsinsel Teneriffa gibt es noch jede Menge Sehenswürdigkeiten ausserhalb ausgetretener Touristenpfade zu entdecken. Die grösste Kanareninsel bietet mehr als die berühmten schwarzen Strände oder eine Gondelfahrt auf den Teide.

K. Matthias Rolle, Inhaber des OCÉANO Hotel Health Spa, kennt die Insel wie seine eigene Westentasche. Für seine Gäste hat er einige echte Geheimtipps gesammelt. Einige davon verraten wir Ihnen an dieser Stelle.

Überwältigender Ausblick im Anaga Gebirge

Nicht weit entfernt vom OCÉANO Hotel Health Spa, kurz hinter dem kleinen Bergdorf Chinamada, liegt einer der schönsten Aussichtspunkte auf Teneriffa – der Mirador de Aguaide. „Von hier sieht man nicht nur das gesamte Massiv des Anaga Gebirges, sondern hat auch einen wunderbaren Blick auf den Atlantik“, schwärmt Rolle.

„Diesen beeindruckenden Ort kennen nur wenige Menschen, denn er ist abgelegen und nicht mit dem Auto erreichbar. Die letzten Meter müssen Besucher vom Dorf zu Fuss zurücklegen.“ Allerdings werden Reisende bei einem Ausflug zum Mirador nicht nur mit einer fantastischen Aussicht belohnt, sondern lernen auch ein aussergewöhnliches Bergdorf kennen.


Der Mirador de Aguaide (Bilder: Portal-de-Canarias.com)


In Chinamada leben die Menschen im Berg – die Häuserfassaden sind tatsächlich nicht mehr als Umkleidungen, denn die eigentlichen Häuser liegen im Berg selbst. Wer erleben möchte, wie sich „im Berg wohnen“ anfühlt, sollte sich auch einen Besuch im Restaurant „La Cueva“ nicht entgehen lassen, denn auch das Restaurant ist in den Berg gebaut. Vom OCÉANO können Gäste entweder zu Fuss zum Aussichtspunkt wandern oder in gut drei Stunden auch mit dem Fahrrad nach Chinamada fahren, beispielsweise mit den hoteleigenen E-Bikes.


Das Restaurant „La Cueva“ (Bild: Portal-de-Canarias.com)


Vulkanröhre Cueva del Viento

Wer von Höhlen, Bergen und echten Naturschauspielen nicht genug bekommen kann und gerne noch tiefer in die Vulkanerde der Insel „eintauchen“ möchte, geht auch unter der Erde auf Entdeckungsreise. „Abenteurer sollten sich einen Besuch der Vulkanröhre Cueva del Viento nicht entgehen lassen“, rät K. Matthias Rolle.

Die 27‘000 Jahre alte Höhle aus versteinerter Lava gehört zu den grössten der Welt und besteht aus zahlreichen unterirdischen Gängen, die sich zu einem gewaltigen Labyrinth zusammenschliessen. Ein Teil des aussergewöhnlichen Tunnelsystems ist Besuchern zugänglich, die ihre Abenteuerlust bei einer spannenden Führung mit Helm und Stirnlampe stillen können.


La Cueva del Viento (Bild: Turismo de Tenerife)

La Cueva del Viento (Bild: Turismo de Tenerife)


Wo noch Tradition gefragt ist

Jedes Jahr im Oktober findet nahe der alten Inselhauptstadt La Laguna „La Librea“ statt. Im Rahmen dieser jahrhundertealten Tradition stellen die Dorfbewohner die Seeschlacht von Lepanto nach. Historische Kostüme und musikalische Begleitung lassen das historische Ereignis wiederaufleben und Besucher können live miterleben, wie auf dem Kirchplatz des kleinen Ortes Valle de Guerra das christliche Abendland gerettet wird.

Aber nicht nur dieses kulturelle Ereignis ist ein echtes Highlight: Auch kulinarisch hat Teneriffa einiges zu bieten. Wer in den Genuss authentischer Küche vor atemberaubender Kulisse kommen möchte, sollte sich einen Besuch des Restaurants Terraza Sunset 290 in La Orotava nicht entgehen lassen. Das Lokal ist am Hang erbaut worden und nur über eine steile kleine Strasse zu erreichen, die für ungeübte Fahrer nicht befahrbar ist. Ein Shuttle-Service sorgt jedoch dafür, dass die Gäste unbeschadet ihr Ziel erreichen. Einmal angekommen, warten feines spanisches Essen, köstliche Cocktails und eine spektakuläre Aussicht über die Ebene mit freiem Blick auf den Atlantischen Ozean auf die Besucher.


La Laguna (Bild: Turismo de Tenerife)

La Laguna (Bild: Turismo de Tenerife)


Spektakuläres Klettern rund um Arico

Teneriffa ist nicht nur ein echtes Paradies für Surfer und Golfer, sondern auch für Kletterer. Durch das ganzjährig milde Klima und die vielen Sonnentage kann hier zu jeder Jahreszeit der Fels erkundet werden – und das in leichten und anspruchsvollen Schwierigkeitsgraden. „Ich selbst klettere nicht, aber einige meiner Mitarbeiter erklimmen regelmässig die Felsen“.


Das Anaga Gebirge (Bilder: OCÉANO)


Das kleine Bergdorf Arico Nuevo steht unter Denkmalschutz und ist nicht nur für einen Kletterbesuch, sondern auch wegen seiner typisch kanarischen Architektur einen Besuch wert. Mit dem Auto ist das Gebiet vom OCÉANO aus in gut einer Stunde erreichbar.

Einen passenden Anlaufpunkt finden Kletterer und alle, die es werden wollen zum Beispiel im Tenerife Climbing House in Arico. Die Unterkunft ist Hostel, Kletter-Schule und Shop für Kletterausrüstung in einem und einfach ein gemütlicher Ort, an dem Kletterfreunde von überall her neben den Felsaktivitäten „abhängen“ können. Geprüfte und erfahrene Ausbilder bieten hier zudem eine Reihe von Kletterkursen und Exkursionen an – sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene und geben so ihre Liebe zum Fels weiter.


OCÉANO Hotel Health Spa (Bilder: OCÉANO)


 

Artikel von: OCÉANO Hotel Health Spa / Serviceplan Public Relations
Artikelbild: © OCÉANO

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