Streik am Flughafen Zürich droht – Swissport-Verhandlungen gescheitert

Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen. Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich. Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.

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Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Römisches Martigny mit Kindern entdecken: Alltagsgeschichte am Fundort erklären

Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten. Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.

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Denkmäler in Zürich: Ein Spaziergang zwischen Altstadt und See

Zürichs Denkmäler erzählen von Eisenbahnpionieren, Reformatoren, Bildungsidealen und städtischem Selbstbewusstsein. Einige stehen mitten im Verkehr, andere zwischen Bäumen oder unmittelbar am See. Zu den bedeutenden Erinnerungsorten gehören das Alfred-Escher-Denkmal, die Standbilder von Pestalozzi und Zwingli sowie das Reiterdenkmal für Hans Waldmann. Brunnen und jüngere Skulpturen erweitern den Blick auf die Geschichte der Stadt. Die Auswahl verbindet bekannte Persönlichkeitsdenkmäler mit Werken, die andere Formen des Erinnerns zeigen. Entscheidend ist dabei mehr als die Berühmtheit eines Namens: Gestaltung, Standort und Entstehungszeit erklären, weshalb eine Figur gerade dort steht. Viele dieser Orte lassen sich bei einem Spaziergang zwischen Hauptbahnhof, Lindenhof, Altstadt und Zürichsee miteinander verbinden.

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Morcote mit wenig Zeit besuchen: Einen kurzen Rundgang am See zusammenstellen

Morcote lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt kennenlernen. Zwischen den Arkaden am Luganersee, den schmalen Gassen und der Kirche Santa Maria del Sasso liegen jedoch unterschiedliche Anforderungen an Zeit und Kondition. Ein sinnvoller Rundgang beginnt deshalb mit einer Entscheidung: am Wasser und im unteren Dorfkern bleiben oder den steilen Kirchenaufstieg bewusst dazunehmen. Für einen ersten Eindruck genügt eine überschaubare Folge von Stationen. Die Schifflände, die Häuserfront mit ihren Laubengängen und ein Abstecher zwischen die historischen Gebäude bilden den Kern. Der Kirchplatz erweitert diesen Spaziergang um Treppen und Aussicht. Der Parco Scherrer erhält dagegen einen eigenen Zeitblock, damit aus dem kurzen Besuch kein Wettlauf zwischen Sehenswürdigkeiten wird.

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Villa Cassel: Architektur und Geschichte der einstigen Sommerresidenz

Auf der Riederfurka oberhalb der Riederalp steht ein Haus, dessen Türmchen, Dachspitzen und Fachwerkgliederung eher an einen britischen Landsitz als an eine Walliser Alp erinnern. Die Villa Cassel entstand zwischen 1900 und 1902 als Sommerresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel. Heute verbindet sie Architekturgeschichte mit der Arbeit des Pro Natura Zentrums Aletsch. Der auffällige Bau erzählt vom frühen Alpentourismus, von internationalen Beziehungen und vom Wandel einer privaten Ferienwelt zum öffentlich zugänglichen Bildungsort. Seine Geschichte endet deshalb weder mit dem Tod des Bauherrn noch mit dem späteren Hotelbetrieb. Auch die Rettung vor dem Verfall und die jüngste umfassende Sanierung gehören zum Verständnis dieses Hauses.

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Historische Hotels neu entdeckt: Von Mallorcas Festung bis zum Palast an der Algarve heute

Von ehemaligen Kanonenstellungen auf Mallorca bis zu aristokratischen Palästen in Portugal: Fünf aussergewöhnliche Hotels zeigen, wie historische Architektur zeitgemäss neu interpretiert wird.Manche Orte haben schon viel erlebt, bevor sie zum Hotel werden. Sie waren Schauplätze politischer Entscheidungen, Zentren des Handels oder dienten einst der Verteidigung ganzer Küstenabschnitte. Heute verbinden sie ihre bewegte Vergangenheit mit zeitgemässem Design und modernem Komfort. Auf Mallorca werden ehemalige Kanonenstellungen zu privaten Suiten, in Málaga erwacht ein barocker Kaufmannspalast zu neuem Leben und in Marrakesch schreiben renommierte Designer die Geschichte einer hundertjährigen Hotelikone fort. Dabei bleibt die Architektur nicht blosse Kulisse, sondern wird selbst zum Teil des Erlebnisses.

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Kurvenreiche Strassen weltweit: Spektakuläre Routen von Hawaii bis nach Norwegen

 Linksherum, Rechtsherum: Manche Strassen führen nicht auf direktem Weg ans Ziel, sondern winden sich in Serpentinen über Bergflanken, durch Täler oder entlang spektakulärer Küsten. Für Reisende bedeutet das: Tempo herausnehmen, aufmerksam bleiben – und unterwegs immer wieder neue Ausblicke geniessen. Einige Strecken bringen es dabei auf eine stattliche Anzahl an Windungen. Von Hawaii bis Norwegen: Mietwagen-Anbieter Sunny Cars stellt sieben aussergewöhnlich kurvenreiche Strassen rund um den Globus vor.

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Castel Rundegg in Meran: Weihnachtsmarkt, Leckereien, Wellness und Schlossambiente

Zeit für einen frisch verliebten Spaziergang durch die mittelalterlichen Lauben von Meran. Begleitet vom verführerischen Duft nach Zimt und Vanille. Innehalten für ein Glas dampfenden Punsch am Weihnachtsmarkt. Als „Liebesnest“ auf Superior-Niveau empfiehlt sich das Castel Rundegg. Von der Meraner Innenstadt mit dem Weihnachtsmarkt an der Kurpromenade führt ein Spaziergang zum Schlosshotel Castel Rundegg. Hinter den Schlossmauern des herrschaftlichen Anwesens von anno 1154 mit seinem hohen Dach, Erkern und Türmchen liegt ein Rückzugsort für Erwachsene. Das Viersterne-Superiorhotel verbindet historischen Charme mit der Ruhe seines mediterranen Gartens. Individuell gestaltete Zimmer und Suiten geben dem Aufenthalt eine persönliche Note. Die Gastgeber schaffen den Rahmen für eine entspannte Zeit zu zweit, zwischen Stadtbummel, Wellness und Südtiroler Küche.

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Wohlbefinden auf Reisen: Erholung schon bei der Ferienplanung einbauen

Erholsame Ferien beginnen nicht erst am Reiseziel. Bereits die Wahl der Anreise, der Unterkunft und des Tagesprogramms entscheidet darüber, ob eine Reise neue Energie bringt oder lediglich den Termindruck des Alltags an einen anderen Ort verlagert. Eine gute Ferienplanung verbindet verlässliche Rahmenbedingungen mit genügend freier Zeit. Sie berücksichtigt Schlaf, persönliche Bedürfnisse, finanzielle Reserven und unterschiedliche Erwartungen, ohne jeden Tag vollständig durchzuplanen.

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Kleinwagen als Mietauto: Früh planen und passende Alternativen vergleichen

Kleinwagen sind als Mietautos beliebt: Sie lassen sich leicht parkieren, verbrauchen meist wenig Treibstoff und kosten häufig weniger als grössere Fahrzeugklassen. Gerade an stark nachgefragten Reisezielen können günstige Modelle, Automatikfahrzeuge und bestimmte Ausstattungen jedoch früh ausgebucht sein. Eine rechtzeitige Reservation verbessert die Auswahl, garantiert aber weder den tiefsten Preis noch ein bestimmtes Automodell. Entscheidend ist deshalb, Fahrzeugklassen, Bedingungen und mögliche Alternativen anhand der gesamten Reise zu vergleichen.

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Feigen und Datteln fürs Wandern: Portionen und Transport praktisch planen

Getrocknete Feigen und Datteln benötigen wenig Platz, sind direkt verzehrbar und liefern konzentrierte Kohlenhydrate. Damit eignen sie sich als Bestandteil des Wanderproviants. Eine passende Portion bleibt jedoch deutlich kleiner als bei frischen Früchten, weil durch den Wasserentzug Zucker und Energie auf weniger Gewicht konzentriert sind. Für die Planung zählen Tourendauer, Höhenmeter, Pausen, weitere Mahlzeiten und persönliche Verträglichkeit. Trockenfrüchte ersetzen weder Getränke noch einen ausgewogenen Lunch. Richtig portioniert und trocken verpackt ergänzen sie Brot, Nüsse, Käse oder andere vertraute Lebensmittel.

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Dubai mit Kindern: Ausflüge, Hitze und Erholung im Tagesplan verbinden

Dubai bietet Strände, Wasserparks, Aussichtspunkte und zahlreiche klimatisierte Familienattraktionen. Mit Kindern entscheidet jedoch nicht die Zahl der besuchten Sehenswürdigkeiten über einen gelungenen Ferientag. Wichtiger ist ein Rhythmus, der kurze Wege, starke Hitze, Mahlzeiten, Schlaf und ausreichend Erholung miteinander verbindet. Besonders zwischen Juni und September gehören längere Aktivitäten im Freien nicht in die heissesten Tagesstunden. Ein früher Aufenthalt draussen, eine klimatisierte oder ruhige Mittagsphase und ein zweiter Ausflug am Abend schaffen einen realistischeren Tagesplan als mehrere weit auseinanderliegende Programmpunkte.

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Flughafen Heathrow verstehen: Terminals und weltweite Verbindungen einordnen

London Heathrow verbindet europäische Zubringer mit einem weitreichenden internationalen Streckennetz. Für die Orientierung sind vier aktive Terminals, die ausführende Fluggesellschaft und die Art des Anschlusses entscheidend. Eine Terminalnummer allein verrät weder die Flugdistanz noch den Aufwand beim Umsteigen. Der Flughafen mit dem Kürzel LHR liegt westlich von London. Seine Terminals heissen 2, 3, 4 und 5; Terminal 1 wurde 2015 geschlossen. Wer Anreise, Abflugbereich und Weiterflug getrennt betrachtet, kann eine Verbindung über Heathrow deutlich besser einschätzen.

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Flughafen Zürich online: Fluginformationen und Reisehilfen gezielt finden

Die Website des Flughafens Zürich bündelt aktuelle Abflüge und Ankünfte, empfohlene Einfindungszeiten, Check-in-Bereiche, Wartezeiten und zahlreiche Reisehilfen. Besonders nützlich wird das Angebot, wenn nicht allgemein nach dem Reiseziel, sondern mit Flugnummer, Datum und Fluggesellschaft gesucht wird. Die Flughafeninformationen ergänzen die Angaben der Airline, ersetzen sie aber nicht vollständig. Buchungsänderungen, Gepäcklimiten, Sitzplätze und Erstattungen bleiben Sache der Fluggesellschaft. Für Wege, Kontrollen, Parking und Dienstleistungen am Flughafen ist dagegen die offizielle Flughafenseite die passende erste Anlaufstelle.

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Seitenschläferkissen auf Reisen: Platzbedarf und gewohnte Schlaflage abwägen

Ein vertrautes Seitenschläferkissen kann in den Ferien den Schlaf erleichtern, beansprucht im Gepäck aber erheblich mehr Raum als ein gewöhnliches Kopfkissen. Vor der Mitnahme sollte deshalb geklärt werden, welcher Teil des Kissens tatsächlich benötigt wird: die Unterstützung von Kopf und Nacken, eine Auflage für den oberen Arm oder die Stabilisierung von Becken und Knien. Nicht jede Reise verlangt das vollständige Kissen von zu Hause. Unterkunft, Transportmittel, Reisedauer und vorhandene Beschwerden bestimmen, ob ein langes Körperkissen sinnvoll ist oder eine kompaktere Lösung genügt. Entscheidend bleibt, dass die gewohnte Schlaflage nicht durch eine unpassende Höhe oder zu weiche Unterlage verschlechtert wird.

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Europas Skigebiete: Leihmaterial und Transport im Ferienbudget berücksichtigen

Bei der Kalkulation von Skiferien stehen Unterkunft und Skipass häufig im Vordergrund. Leihski, Skischuhe, Helme, Gepäcktransporte, Parkplätze und Fahrten zwischen Unterkunft und Talstation können das Ferienbudget jedoch deutlich verändern. Erst wenn diese Nebenposten getrennt erfasst werden, lassen sich europäische Skigebiete sinnvoll vergleichen. Die günstigste Unterkunft führt nicht automatisch zur tiefsten Gesamtrechnung. Ein abgelegenes Apartment kann tägliche Bus- oder Autofahrten verursachen, während ein zentral gelegenes Hotel den Transport von Skiern erspart. Ebenso hängt der Preis für Mietmaterial davon ab, wo, wann und für wie viele Tage es reserviert wird.

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Zehn europäische Weihnachtsreiseziele: Gesamtkosten sinnvoll vergleichen

Weihnachtsreisen lassen sich erst dann sinnvoll vergleichen, wenn neben dem Hotel auch Anreise, Verpflegung und Ausgaben vor Ort in der Rechnung stehen. Zehn europäische Städte zeigen, welche Kosten den Unterschied machen und weshalb ein günstiges Zimmer noch keine günstige Reise ergibt. Basel, Strasbourg, Colmar, Nürnberg, Wien, Salzburg, Prag, Budapest, Kopenhagen und Tallinn bieten unterschiedliche Voraussetzungen für einen winterlichen Städtetrip. Als gemeinsame Vergleichsgrundlage dienen zwei Erwachsene, drei Übernachtungen und identische Reisedaten ab demselben Schweizer Ausgangsort. Daraus entsteht keine pauschale Rangliste, sondern eine nachvollziehbare Entscheidungshilfe für konkrete Angebote.

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