Lawinen und Murgänge: So viel investiert die Schweiz in den Schutz

Die Schweiz investiert jedes Jahr Hunderte Millionen Franken, um Menschen, Siedlungen und Verkehrswege vor Lawinen, Murgängen und anderen Naturgefahren zu schützen. Für 2025 werden öffentliche Schutzausgaben von rund 755 Millionen Franken genannt. Hinzu kommen erhebliche Investitionen von Privatpersonen, Unternehmen und Versicherungen. Doch wohin fliesst das Geld, und wie wirksam sind die Massnahmen? Der Naturgefahrenschutz gehört zu den wichtigsten Aufgaben in den Schweizer Bergregionen. Lawinenverbauungen sichern gefährdete Hänge, Wildbachsperren bremsen Geröllmassen und Schutzwälder verringern das Risiko schwerer Schäden. Bund, Kantone und Gemeinden finanzieren diese Massnahmen gemeinsam. Die Bedeutung wächst angesichts zunehmender Extremereignisse. Starkniederschläge können innerhalb kurzer Zeit Murgänge auslösen, während Lawinen Strassen, Bahnlinien und bewohnte Gebiete gefährden. Der Bund hat deshalb im Mai 2026 zusätzliche 27 Millionen Franken für den Naturgefahrenschutz der Jahre 2025 bis 2028 beantragt.

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Flughafen Zürich: 90’000 Fundsachen pro Jahr – vom Smartphone bis zur Urne

Am Flughafen Zürich bleiben jedes Jahr Zehntausende persönliche Gegenstände zurück. Allein im Fundbüro von Swissport werden jährlich bis zu 90'000 Fundsachen registriert. Nur rund 30 Prozent finden zu ihren Besitzerinnen und Besitzern zurück. Besonders häufig gehen Smartphones, Kopfhörer, Portemonnaies und Kleidungsstücke verloren. Die Gegenstände stammen aus unterschiedlichen Bereichen des Flughafens und aus Flugzeugen. Dabei ist nicht nur SWISS betroffen: Swissport betreut als Dienstleister verschiedene Fluggesellschaften sowie das zentrale Flughafen-Fundbüro. Weitere Abfertiger wie dnata besitzen eigene Zuständigkeiten. Eine gemeinsame Jahresstatistik aller Fundstellen liegt nicht vor. Neben gewöhnlichen Reiseutensilien tauchen immer wieder überraschende Fundstücke auf. In Zürich wurden bereits eine Urne, ein Gebiss, ein Atemgerät und sogar ein gekochter Truthahn abgegeben. Die meisten Gegenstände gelangen jedoch nicht wegen ihres ungewöhnlichen Inhalts ins Fundbüro, sondern weil Reisende sie beim Boarding, im Flugzeug oder beim Verlassen des Terminals übersehen.

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Winter im Swiss Golf Park: Training, TrackMan, Events und Golfreisen in den sonnigen Süden

Der Winter kommt, gespielt wird trotzdem. Ab Montag, 2. November 2026 gelten bei uns die Winteröffnungszeiten für Bistro und Sekretariat, bis und mit 28. Februar 2027: Montag und Dienstag: geschlossen. Mittwoch und Donnerstag: 13:00–17:00 Uhr. Freitag: 11:00–17:00 Uhr. Samstag und Sonntag: 10:00–17:00 Uhr. Die Driving Range läuft einfach weiter. Auch wenn Bistro und Sekretariat geschlossen sind, könnt ihr die Driving Range ganz normal nutzen, drinnen wie draussen. Die TrackMan Range steht euch ebenfalls jederzeit zur Verfügung.

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ONKEL LENZ in Maria Alm: Neues Fitness & Community House entsteht bis zum Jahr 2027

Nach der verrückten TaNte FriDa bekommt Maria Alm einen neuen Onkel. Sein Name: ONKEL LENZ. Hinter dem neuen Projekt steht Tourismusvisionär Sepp Schwaiger, der mit The Eder Collection einmal mehr neue Wege in der Hospitality beschreitet. Mitten im Dorf, auf dem Gelände des ehemaligen Forsthauses, entsteht bis 2027 ein Ort für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft. Ein Fitness & Community House, das bewusst neu gedacht ist. So viel steht fest: ONKEL LENZ wird kein Fitnessstudio, sondern ein Club mit ganz eigenem Spirit. Inspiriert vom unverwechselbaren Charme vergangener Jahrzehnte, verbindet ONKEL LENZ Retro-Attitüde mit zeitgemässem Verständnis von Fitness und Community. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die mehr verbindet als die Freude an Bewegung. Einheimische und Gäste, Jung und Alt, Freunde und solche, die es noch werden. Statt klassischer Mitgliedschaft zählt das Gefühl, dazuzugehören.

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Park Hotel Vitznau: Herbst zwischen Infinity-Pool, Sterneküche, Kunst und Wein am See

Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Berge werden klarer, das Licht weicher. Gerade jetzt lässt sich Vitznau ohne Eile erleben: morgens hinauf auf die Rigi, nachmittags in den beheizten Pool und abends an einen Tisch, an dem man gern länger sitzen bleibt. Das Park Hotel Vitznau bietet dafür mehr als einen Ausgangspunkt – mit Spa, Kulinarik, Wein und Kunst, die auch einen Tag ohne Ausflug füllen. Von Vitznau fährt die Zahnradbahn direkt auf die Rigi. Oben bieten sich Spaziergänge und Wanderungen mit Blick über den Vierwaldstättersee an. Wer lieber zum Schläger greift, spielt bei passendem Wetter auf dem hauseigenen Outdoor-Court Tennis oder verbringt einen Nachmittag auf einem der Golfplätze in der Zentralschweiz.

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Hotel Quelle im Winter: Wellness, Langlauf, Dolomitenblick und Adventszauber in Südtirol

Im Gsieser Tal beginnt der Winter direkt vor der Hoteltür. Rund um das Hotel Quelle Nature Spa Resort führen Loipen und Winterwege durch das ruhige Seitental des Pustertals, während drinnen warme Pools, Saunen und Rückzugsräume den Gegenpol zur klaren Bergluft bilden. Gerade im Advent setzt das familiengeführte Haus auf diese Verbindung aus Bewegung und Ruhe. Vom 4. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 stehen zudem weihnachtliche Akzente mit festlicher Dekoration, Plätzchen und Glühwein, Musikabenden sowie besonderen Menüs an den Feiertagen auf dem Programm. Das Herzstück des Hauses ist der Luxury Wellness & SPA mit acht Innen- und Aussenpools und zwölf Themensaunen. Im Nature SPA gehören ein 20 Meter langer Infinity-Outdoor-Sportpool, die Sole-Salzwassergrotte, Outdoor-Whirlpools und die Schneesauna zum Angebot. Separate Saunabereiche für Erwachsene und Familien schaffen dabei passende Rückzugsmöglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse.

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Winterbräuche: Landal verbindet Sinterklaas, Krampus und besondere Adventsmärkte

Nikolaus mit Engel und Teufel, schaurige Maskengestalten statt besinnlicher Weihnachtsstimmung und ein Weihnachtsmarkt tief unter der Erde: Europas Winterbräuche sind vielfältig, nicht immer lieblich und teils überraschend. Dass die Vorweihnachtszeit nicht überall gleich gefeiert wird, können Gäste von Landal beeindruckend erleben. Weihnachten ist überall gleich? Von wegen! Während in Deutschland der Nikolaus kommt und Weihnachtsmärkte zum Bummeln einladen, beginnt die Vorweihnachtszeit in den Niederlanden mit der Ankunft von Sinterklaas per Dampfschiff. In Österreich treiben Krampusse und Perchten ihr Unwesen, in Tschechien gehören Engel und Teufel zum Nikolausbesuch. Und wer in Deutschland nach aussergewöhnlichen Adventserlebnissen sucht, kann in unterirdischen, historischen Weinkellern auf Weihnachtsmarkttour gehen.

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Bad Hofgastein im Winter: IMPULS HOTEL TIROL verbindet Skifahren, Wellness und Kunst

Erst durch frischen Schnee stapfen, dann ins warme Thermalwasser eintauchen. Morgens Gymnastik, nachmittags auf die Piste und vielleicht zwischendurch selbst zum Pinsel greifen. Im IMPULS HOTEL TIROL in Bad Hofgastein geht Winterurlaub weit über Skifahren und Wellness hinaus. Das persönlich geführte Haus von Bibiana Weiermayer-Schmid und Christoph Weiermayer verbindet Bewegung, Gesundheit, Thermalwasser, Kunst und bewussten Genuss – und setzt dabei immer wieder überraschende Impulse. Seit dem jüngsten Umbau präsentiert sich das Haus noch zeitgemässer: 22 neu gestaltete Zimmer mit klaren Linien, natürlichen Materialien und ruhigen Farben schaffen neue Rückzugsorte. Auch die neue IMPULS Bar ist inzwischen zum Treffpunkt für entspannte Abende, Cocktails und gute Gespräche geworden.

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Adventsdorf Olten 2026: Über 70 Chalets, Flying Santa und Familienerlebnisse im Advent

In nur fünf Jahren hat sich das Oltner Adventsdorf zu einem der schönsten und beliebtesten Weihnachtsmärkte der Schweiz entwickelt. Jetzt geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde: Vom 28. November bis 20. Dezember 2026 verwandelt sich die Oltner Innenstadt zum sechsten Mal in eine funkelnde Weihnachtswelt voller Magie, Emotionen und unvergesslicher Erlebnisse. Mit spektakulären Attraktionen, über 66 liebevoll geschmückten Chalets, kulinarischen Highlights und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm verspricht die sechste Ausgabe erneut ein Adventserlebnis der Extraklasse. Mit dabei als Presenting Partner: die Pallas Kliniken. Wenn tausende Lichter die Oltner Innenstadt zum Leuchten bringen, der Duft von Glühwein und winterlichen Köstlichkeiten durch die Gassen zieht und der Samichlaus hoch über den Köpfen der Besucher durch die Luft fliegt, dann ist klar: Das Oltner Adventsdorf ist zurück! Was vor fünf Ausgaben mit einer grossen Vision begann, ist heute aus der Schweizer Weihnachtsmarktlandschaft kaum mehr wegzudenken. Mit über 250'000 Besuchern hat sich das Adventsdorf zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und begeistert Menschen weit über die Region hinaus.

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In der Wildkogel-Arena: 75 Pistenkilometer, Familienangebote und Rodelbahn

Die erste Abfahrt, ein weiter Blick über die Hohen Tauern, eine Pause in einer der Hütten und anschliessend die längste beleuchtete Rodelbahn der Welt. So sieht ein erlebnisreicher Skitag in Neukirchen am Grossvenediger und Bramberg am Wildkogel aus. Die Wildkogel-Arena bietet 75 Kilometer bestens präparierte Pisten, kurze Wege und vor allem viele leichte und mittelschwere Abfahrten. Das sind ideale Voraussetzungen für Familien, Wiedereinsteiger und alle, die ihren Skitag gerne entspannt angehen möchten. Die meisten Pisten der Wildkogel-Arena liegen zwischen 1.700 und 2.150 Metern Höhe. Eine Analyse von GeoSphere Austria bestätigt für den hochgelegenen Kernbereich des Skigebiets gute Voraussetzungen für den Skibetrieb von Dezember bis April. 80 Prozent der Pisten können zusätzlich technisch beschneit werden. Mit der Wildkogelbahn in Neukirchen und der Smaragdbahn in Bramberg geht es hinauf auf ca. 2.100 Meter. Dort öffnet sich die fantastische Bergwelt der Hohen Tauern mit dem markanten Gipfel des Grossvenedigers (3.657 m) und anderen Nationalpark-Dreitausendern am Horizont.

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TUMI präsentiert Gifts for the Journey: Reisegeschenke mit Design und alpiner Eleganz

Anlässlich der Festtagssaison präsentiert TUMI, die internationale Marke für Reise- und Lifestyle-Accessoires, seine Kampagne „Gifts for the Journey“, eine Hommage an die Kunst des Schenkens und anspruchsvolles Design. Inspiriert von der alpinen Welt der Herbst/Winter-Kollektion 2026 führt die Kampagne in eine verschneite Berglandschaft, in der ikonische Designs der Marke und ausgewählte Geschenkideen im Après-Ski-Stil im Mittelpunkt stehen. Denn beim Reisen während der Festtage geht es weniger um das Ziel als vielmehr um Begegnungen und gemeinsame Momente. „Gifts for the Journey“ würdigt die Verbindungen zwischen Menschen ebenso wie die handwerkliche Qualität und Liebe zum Detail, die TUMI auszeichnen.

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Lux Helsinki 2026/27: Lichtkunst verwandelt Architektur und Stadtraum in der Winterzeit

Als Finnland am Sonntag, 25. Oktober, bei immer kürzer werdenden Tagen auf die Winterzeit umstellte, zeigt Helsinki, wie durchdacht gestaltetes Licht das alltägliche urbane Leben bereichern kann. Von permanenten Lichtkunstwerken, die in Kruunuvuorenranta, dem „District of Light“ der Stadt, in Architektur und öffentliche Räume integriert sind, bis hin zu festlichen Beleuchtungen und dem jährlichen Lichtkunstfestival Lux Helsinki begegnet die Stadt der dunkleren Jahreszeit mit Licht, das das urbane Leben bereichert. In Helsinki, wo der Wechsel der Jahreszeiten dramatische Veränderungen beim Tageslicht mit sich bringt, spielt Licht im urbanen Alltag eine wichtige Rolle. Über die funktionale Beleuchtung hinaus integriert die Stadt permanente Lichtkunst in Architektur und öffentliche Räume und macht Kunst damit das ganze Jahr über für Einwohner zugänglich.

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Hotel Hinteregger: Skifahren, Wellness und Hofküche inmitten der Hohen Tauern

Ein historisches Wirtshaus, ausgezeichnete Architektur, Produkte vom eigenen Bauernhof – und rundherum die mächtige Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Das Hotel Hinteregger in Matrei in Osttirol ist kein klassisches Alpenhotel. Hier treffen jahrhundertealte Gastlichkeit und urbanes Design aufeinander, Naturmaterialien wie Holz, Stein und Lehm auf klare Linien und grosse Glasflächen. Ein spannender Kontrast, der perfekt zu einem Winter passt, den man draussen intensiv erlebt und drinnen ganz entspannt ausklingen lässt. Nur wenige Minuten entfernt wartet das Grossglockner Resort Kals-Matrei, das grösste Skigebiet Osttirols. In der Saison 2026/27 geht es von 10. Dezember bis 4. April auf 44,6 präparierte Pistenkilometer und zusätzliche 4,6 Kilometer Skirouten. 17 Anlagen erschliessen das Gebiet zwischen Matrei und Kals – mit weitem Blick auf eine Bergwelt, in der sich mehr als 60 Dreitausender versammeln. Wer zwischendurch einkehren möchte, findet hoch oben mit der Adlerlounge einen spektakulären Logenplatz über den Hohen Tauern.

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Zukunftstag im Alpbachtal: Marke, KI im Gästezimmer und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Am 23. Oktober fand der 4. Alpbachtal Tourismus Zukunftstag im Congress Centrum Alpbach statt. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung der Marke, konkrete Projekte im Lebensraum und künstliche Intelligenz im Gästezimmer. Höhepunkt des Abends war der Vortrag des Neurowissenschaftlers und Bestsellerautors Dr. Henning Beck über die Entstehung neuer Ideen. Berge, Familienangebote, gutes Essen und Natur. Das können viele Destinationen. Das Alpbachtal zeigt künftig noch klarer, was die Region unverwechselbar macht. Am Freitagabend stellte Geschäftsführer Wolfgang Kostenzer die Weiterentwicklung der Marke vor. Die zehn Orte rücken dabei als eine Destination zusammen.

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Grand Resort Zürserhof: Familienurlaub mit Eleganz, Wintersport und Gastlichkeit

Nicht alles, was aussergewöhnlich ist, muss sich in den Vordergrund drängen. Manchmal zeigt es sich in der Art, wie man empfangen wird. In Skiern, die am Morgen bereits vorbereitet sind. Oder in einem vertrauten Lied am Piano, während draussen leise der Schnee fällt. Genau darin liegt das besondere Lebensgefühl des 5 Sterne Grand Resorts Zürserhof. Schon die Anreise über den Flexenpass verändert den Rhythmus. Hinter der letzten Kurve öffnet sich das hochalpine Tal von Zürs, umgeben von verschneiten Gipfeln und klarer Bergluft. Etwas oberhalb des Ortes liegt der Zürserhof, direkt an der Piste und zugleich angenehm zurückgezogen. Draussen die Weite des Arlbergs, drinnen eine Welt aus Geborgenheit, Grosszügigkeit und persönlicher Aufmerksamkeit.

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Carado T338 EDITION27: Gelderland-Mobile übernimmt das 150'000. Reisemobil

Ein besonderer Moment bei der Hausmesse von Lutz & van Bebber Gelderland-Mobile GmbH: Der nordrhein-westfälische Handelspartner nimmt das 150'000. bei CAPRON gefertigte Fahrzeug entgegen – einen Carado T338 EDITION27. Die Übergabe markiert einen Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen Gelderland-Mobile und Carado. Vor wenigen Wochen lief das 150'000. Fahrzeug, ein Carado T338 EDITION27, im CAPRON-Produktionswerk vom Band. Für den Teilintegrierten begann kurz darauf seine erste Reise: Von Neustadt in Sachsen aus ging es quer durch Deutschland nach Geldern in Nordrhein-Westfalen. Dort wurde das Fahrzeug am heutigen Freitag an den Handelspartner Lutz & van Bebber Gelderland-Mobile GmbH übergeben. Die Übergabe wurde zu einem besonderen Moment in einer langjährigen Partnerschaft.

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Pacaso startet Infinity in Frankreich: Privater Tauschclub für exklusive Zweitwohnsitze

Infinity by Pacaso startet in Frankreich. Französische Eigentümer hochwertiger Zweitwohnsitze können sich ab sofort der nur auf Einladung zugänglichen Gemeinschaft für den Austausch von Residenzen anschliessen, während Infinity sein weltweites Netzwerk weiter ausbaut. Anlässlich des Starts fand am 22. Oktober eine private Vorpremiere in einer Residenz der Infinity Collection in der Rue des Beaux-Arts im 6. Arrondissement von Paris statt. Infinity bringt Eigentümer aussergewöhnlicher Zweitwohnsitze zusammen und ermöglicht es ihnen, die Wochen, in denen sie ihre eigene Residenz nicht nutzen, gegen Aufenthalte bei anderen Mitgliedern auf der ganzen Welt einzutauschen. Jede Residenz spiegelt den Charakter ihrer Umgebung und die Sorgfalt ihres Eigentümers wider. So erleben die Mitglieder jede Destination auf persönlichere Weise.

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Winterland Ascona-Locarno: Lichtgeschichte verzaubert Locarno und Ascona

Winterland Ascona-Locarno enthüllt das Bild und das Thema der neuen Ausgabe: „Die Melodie des Lichts“, das Märchen, das das Publikum auf eine Reise zwischen Musik, Emotionen und Magie begleiten wird. Die Geschichte wird zum roten Faden der gesamten Veranstaltung und inspiriert die Projektionen auf den Fassaden der Piazza Grande und der umliegenden Gebäude, die Teil der Kulisse der Veranstaltung sind, ebenso wie die Beleuchtungen, die Ascona während der Weihnachtszeit schmücken werden. Wie es die Tradition will, wird das Märchen auch durch Videomapping auf der Fassade des Palazzo Marcacci, dem Sitz der Stadtverwaltung von Locarno, zum Leben erweckt. Vom 19. November 2026 bis zum 6. Januar 2027 wird die audiovisuelle Show ab Einbruch der Dunkelheit stündlich projiziert und verwandelt das Herz der Stadt in eine leuchtende Kulisse, die eine Geschichte erzählt, die Gross und Klein inspirieren kann.

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