Flughafen Zürich: Gastronomie bringt Millionen – Einnahmen steigen deutlich

Am Flughafen Zürich wird mit Essen und Trinken viel Geld verdient. Allein 2025 erzielte die Flughafen Zürich AG im Bereich Gastronomie Erträge von 26,8 Millionen Franken. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen diese Einnahmen nochmals deutlich: Gegenüber dem Vorjahreszeitraum beträgt das Wachstum rund elf Prozent. Die Restaurants, Cafés und Bars sind damit ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Flughafengeschäfts. Die aktuellen Geschäftszahlen zeigen eine erfreuliche Entwicklung. Während die Gastronomieerträge 2024 noch 26,5 Millionen Franken betrugen, waren es 2025 bereits 26,8 Millionen. In den ersten sechs Monaten 2026 kamen weitere 13,7 Millionen Franken hinzu. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte die Flughafenbetreiberin 12,3 Millionen Franken verbucht. Dabei muss zwischen den Einnahmen der Flughafen Zürich AG und den tatsächlichen Umsätzen der Gastronomiebetriebe unterschieden werden. Die veröffentlichten Zahlen betreffen die Erträge des Flughafenbetreibers aus dem Bereich Food & Beverage. Wie viel sämtliche Restaurants, Bars und Cafés zusammen an ihren Kassen umsetzen, wird nicht separat ausgewiesen. Der wirtschaftliche Umfang der Flughafengastronomie liegt deshalb über den ausgewiesenen 26,8 Millionen Franken.

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Mehr Skywards-Meilen im Winter: Emirates bietet Boni für Hotels und Mietwagen

Emirates Skywards, das vielfach ausgezeichnete Treueprogramm von Emirates und flydubai, bietet seinen Mitgliedern in diesem Winter noch mehr Gründe, die Welt zu entdecken – mit attraktiven Angeboten im globalen Netzwerk seiner Hotel-, Reise- und Mietwagenpartner. Ab sofort bis zum 30. November 2026 können Mitglieder doppelte Skywards-Meilen sammeln, wenn sie Hotelaufenthalte und Mietwagen bei teilnehmenden Partnern buchen. Darüber hinaus erhalten sie 50 Prozent Bonusmeilen auf Emirates Skywards Hotels und Pauschalreisen von Emirates Holidays. Mitglieder können ausserdem von 25 Prozent Bonusmeilen profitieren, wenn sie ihre ALL Accor Reward-Punkte in Skywards-Meilen umwandeln.

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Familienurlaub in Liechtenstein verbindet Wintersport, Kunst und Genuss im Winter

23 Pistenkilometer, zwölf Kilometer Langlaufloipen, Winterwandern durch stille Berglandschaften – und nur wenig später moderne Kunst, feine Küche und fürstliche Weine in Vaduz: Liechtenstein zeigt im Winter, wie viel Abwechslung in ein kleines Land passt. Zwischen Österreich und der Schweiz verbindet der viertkleinste Staat Europas alpinen Winter mit kurzen Wegen, viel Ruhe und überraschend viel Kultur. Das Zentrum des Wintersports liegt in Malbun auf rund 1.600 Metern Höhe. Statt grosser Skizirkus-Atmosphäre geht es hier angenehm überschaubar und familiär zu. 23 Pistenkilometer reichen von einfachen bis zu anspruchsvolleren Abfahrten. Drei moderne Sesselbahnen – eine davon mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben – sowie ein Doppelskilift bringen Wintersportler bis auf 2.000 Meter Höhe. Die Wintersaison 2026/27 läuft von 19. Dezember 2026 bis 4. April 2027.

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Von Remagen bis Bad Neuenahr: Die Magische Lichterzeit bringt Winterzauber ins Ahrtal

Wenn Lichtkunst historische Gassen verwandelt, fantasievolle Figuren durch die Strassen ziehen und der Duft von Winzer-Glühwein die Vorfreude auf den Winter weckt, beginnt im Ahrtal eine ganz besondere Zeit. Die „Magische Lichterzeit Ahrtal“ verbindet faszinierende Lichtinszenierungen, stimmungsvolle Weihnachtsmärkte, regionale Genussmomente und winterliche Erlebnisse zu einer aussergewöhnlichen Entdeckungsreise durch die Region. Vom 13. November 2026 bis zum 10. Januar 2027 wird das Ahrtal zur Bühne für eine aussergewöhnlich lange Wintersaison. Über rund 60 Tage hinweg laden Veranstaltungen in den Städten und Weinorten dazu ein, die Region immer wieder neu zu entdecken.

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Adventszeit in Oberbayern: Handwerk, Krippen und lebendige Bräuche

Von handgefertigtem Christbaumschmuck und selbst gebauten Krippen über Musik auf dem Berg bis zu wilden Perchten: In Oberbayern zeigen traditionelle Bräuche und besondere Veranstaltungen, wie vielfältig die Weihnachtszeit sein kann. Muss Christbaumschmuck immer aus Glas sein? Wie wird aus Naturmaterialien eine eigene Krippe? Und was passiert, wenn Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ hoch oben auf dem Berg erklingt? In Oberbayern warten auf die Besucher überraschende Antworten: Hier entstehen filigrane Christbaumkugeln aus Holz, erzählen Krippen ganze Weihnachtsgeschichten und ziehen Perchten mit geschnitzten Masken und lautem Glockengeläut durch die Orte. Zwischen kunstvollem Handwerk, besonderen Adventsveranstaltungen und jahrhundertealten Bräuchen zeigt sich Weihnachten von vielen Seiten – mal besinnlich, mal überraschend und manchmal ganz schön wild.

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Verdi Hotels werden Teil der Handwritten Collection von Accor – Start mit fünf Häusern

Accor, eine weltweit führende Hospitality-Gruppe, und die Corinthia Group, ein renommiertes Hospitality- und Immobilieninvestmentunternehmen, das unter dem Namen IHI plc firmiert, geben die Unterzeichnung einer Vereinbarung bekannt, mit der Verdi Hotels Teil der Handwritten Collection werden. Ab November 2026 werden zunächst fünf Hotels in Malta, Portugal und Tunesien im Rahmen von Franchisevereinbarungen in die Collection aufgenommen. Zwei weitere Häuser in Ungarn und der Tschechischen Republik sollen folgen.

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Winter in Courchevel: Aman Le Mélézin verbindet Skifahren mit Wellness und Genuss

Hoch über dem Alpendorf Courchevel 1850 bereitet sich Aman Le Mélézin darauf vor, ab dem 10. Dezember 2026 wieder Gäste willkommen zu heissen. Direkt an der Bellecôte-Piste im Herzen des Skigebiets Les Trois Vallées gelegen, bietet das Hotel mit seinem exklusiven Ski-in-Ski-out-Zugang und persönlichem Ski-Butler-Service ideale Voraussetzungen für einen Winterurlaub in den französischen Alpen. Zur Wintersaison 2026/27 erwarten Gäste ein erweitertes Angebot für Familien, neue kulinarische Erlebnisse und besondere Après-Ski-Momente. Ergänzt wird das Programm durch ganzheitliche Wellnessangebote und aussergewöhnliche Abenteuer in der verschneiten Bergwelt. Als exklusiver Rückzugsort verbindet Aman Le Mélézin alpine Eleganz mit einer unverwechselbar asiatisch inspirierten Atmosphäre und bietet einen Ort der Ruhe abseits der Skipisten. Dank der unmittelbaren Nähe zum Skigebiet lassen sich Wintersportaktivitäten besonders komfortabel gestalten. Das grosszügige Aman Spa mit Swimmingpool, Fitnessbereich und Hydrotherapie-Einrichtungen lädt anschliessend dazu ein, bei ausgewählten Anwendungen neue Energie zu tanken.

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Besondere Berghotels weltweit: Von Adelboden bis zum Jadedrachen-Schneeberg in China

Manche Auszeiten in den Bergen verlangen nach Wanderschuhen und verschlungenen Pfaden, andere laden dazu ein, in einer heissen Quelle zu baden oder zuzusehen, wie das erste Licht schneebedeckte Gipfel erhellt. Von den österreichischen Alpen über Chinas Jadedrachen-Schneeberg bis zu den wilden Landschaften der Catskills: Sechs Unterkünfte zeigen unterschiedliche Seiten des Lebens in den Bergen. Jede ist in ihrer Umgebung verwurzelt und besitzt ihren eigenen Charakter und Sinn für Abenteuer.

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Four Seasons in Athen und Mykonos: Messe verbindet Architektur, Kunst und Duftwelten

Pinienbewachsene Landschaften und moderne Architektur an der Athener Riviera treffen auf die salzige Meeresluft von Mykonos und die weiss getünchten Häuser der Kykladen. Diese kontrastreichen Landschaften und kulturellen Identitäten bilden die Inspiration für Elemental Essence, ein immersives Kunsterlebnis, das das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens und das Four Seasons Hotel Mykonos im Rahmen der Art Athina 2026 präsentieren. Mit ihrer erstmaligen Teilnahme an der renommierten Messe für zeitgenössische Kunst vereint die Four Seasons Greek Collection eigens in Auftrag gegebene Kunstwerke, historische Architekturaufnahmen und Duftkompositionen, die speziell für die beiden Häuser entwickelt wurden. Die Installation ist vom 12. bis 16. November 2026 im Onassis Ready in Athen zu sehen. Unter der kuratorischen Leitung von Claudia Paetzold greift Elemental Essence die Philosophie des antiken griechischen Denkers Empedokles auf, der Erde, Wasser, Luft und Feuer als die grundlegenden Elemente des Seins beschrieb. Zwei miteinander verbundene Ausstellungsbereiche interpretieren diesen Gedanken zeitgenössisch und untersuchen, wie Architektur durch Düfte, Materialien und Kunst mit ihrer natürlichen Umgebung in Dialog tritt.

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Badia Hill in Südtirol: Winterferien mit Michelin-Stern, Wellness und Dolomitenblick

Morgens hinaus in den Schnee, nachmittags mit Blick auf die Dolomiten im warmen Wasser liegen und abends dort Platz nehmen, wo die Küche selbst zum Reisegrund wird. Im Badia Hill in Alta Badia hat Winter viele Seiten. Das Adults Only Food & Boutique Hotel von Michaela Mair und Marco Verginer verbindet die Bergwelt Südtirols mit aussergewöhnlicher Kulinarik, Wein, Design und entspannter Wellness.  Diese zeigt sich besonders dort, wo die Geschichte des Hauses ihren Anfang nahm: beim Essen und Trinken. Gastgeber Marco Verginer steht selbst am Herd und hat das Ristorante Porcino innerhalb weniger Jahre zu einem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant entwickelt. Unter dem Leitgedanken „Dolomites to Sea“ verbindet seine Küche alpine Produkte mit ausgewählten Einflüssen aus dem Meer. Präzise, reduziert und mit einem klaren Blick auf das Produkt. Dazu kuratiert Michaela Mair eine Weinauswahl, die Südtirol ebenso Raum gibt wie besonderen Flaschen aus internationalen Weinregionen. Doch Genuss bedeutet im Badia Hill nicht automatisch Fine Dining.

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Janu Al Marjan Island verbindet Hotel, Residenzen und Wellnessangebot

Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen. Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.

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Familienwinter im Gorfion: Neue Wasserwelt und BergSpa in Malbun gemeinsam erleben

Im neuen Gorfion Familienhotel Liechtenstein wird der Winter auch im Bademantel zum Erlebnis. Ab 4. Dezember 2026 verbinden sich in Malbun Wasserfreuden für die ganze Familie mit wohltuenden Auszeiten im BergSpa 1600. Draussen glitzert der Schnee auf den Bergen, im Panorama-Aussenpool umhüllt 32 Grad warmes Wasser die Schultern. Noch einmal den Blick über die winterlichen Hänge schweifen lassen, während die Kinder schon von der nächsten Rutschpartie erzählen: Im Gorfion gehören solche Momente zum Familienwinter. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.600 Metern Seehöhe hat den umfassenden Umbau genutzt, um Familien noch mehr Raum für Erholung zu bieten. Mit seiner erweiterten Wasserwelt und dem BergSpa 1600 schafft es neue Lieblingsplätze für gemeinsame Stunden und persönliche Ruhepausen.

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Streik am Flughafen Zürich droht – Swissport-Verhandlungen gescheitert

Am Flughafen Zürich droht ab Januar 2027 ein Streik des Bodenpersonals. Die Verhandlungen über einen neuen Gesamtarbeitsvertrag zwischen Swissport und den Arbeitnehmerverbänden sind gescheitert, wie die beteiligten Gewerkschaften am Montag, 2. November 2026, bekannt geben. Im Zentrum stehen höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Rund 2'000 Mitarbeitende sind vom Konflikt betroffen. Die Gewerkschaften SEV-GATA, VPOD und der Kaufmännische Verband werfen Swissport vor, bei den Lohnforderungen zu wenig entgegenzukommen. Der bestehende Gesamtarbeitsvertrag läuft am 31. Dezember aus. Ohne neue Vereinbarung endet Anfang 2027 auch die vertragliche Friedenspflicht. Damit werden Arbeitskampfmassnahmen bis hin zu einem Streik möglich. Ein Arbeitsausstand könnte erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb am grössten Schweizer Flughafen haben. Swissport übernimmt zentrale Aufgaben beim Check-in, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Besonders bei dicht aufeinanderfolgenden Flügen könnten personelle Engpässe zu Verspätungen und Einschränkungen führen. Für Reisende und Fluggesellschaften werden die kommenden Wochen deshalb entscheidend.

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Erster Schnee in den Alpen – warum schon wenige Zentimeter gefährlich sein können

Die ersten Schneefälle verwandeln die Schweizer Alpen in eine Winterlandschaft. Doch eine dünne Schneedecke bedeutet keineswegs, dass in den Bergen noch keine Lawinengefahr besteht. Bereits zehn bis zwanzig Zentimeter Neuschnee können unter ungünstigen Bedingungen gefährlich werden. Besonders entscheidend sind Wind, Gelände und die Beschaffenheit der darunterliegenden Schneeschichten. Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF weist ausdrücklich darauf hin, dass die Lawinensituation auch im Herbst beachtet werden muss. Während der Übergangszeit erscheinen Lawinenbulletins nur bei Bedarf. Fehlende Warnmeldungen bedeuten deshalb nicht automatisch sichere Verhältnisse. Gerade in den Hochlagen von Graubünden, Wallis, Berner Oberland und Zentralschweiz können sich die ersten Schneeschichten über längere Zeit halten. Was zunächst harmlos aussieht, kann die Grundlage für spätere Lawinenprobleme bilden. Für Bergwanderer, Skitourengänger und Schneeschuhläufer beginnt die Risikobeurteilung deshalb bereits vor dem eigentlichen Winter.

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Römisches Martigny mit Kindern entdecken: Alltagsgeschichte am Fundort erklären

Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten. Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.

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Denkmäler in Zürich: Ein Spaziergang zwischen Altstadt und See

Zürichs Denkmäler erzählen von Eisenbahnpionieren, Reformatoren, Bildungsidealen und städtischem Selbstbewusstsein. Einige stehen mitten im Verkehr, andere zwischen Bäumen oder unmittelbar am See. Zu den bedeutenden Erinnerungsorten gehören das Alfred-Escher-Denkmal, die Standbilder von Pestalozzi und Zwingli sowie das Reiterdenkmal für Hans Waldmann. Brunnen und jüngere Skulpturen erweitern den Blick auf die Geschichte der Stadt. Die Auswahl verbindet bekannte Persönlichkeitsdenkmäler mit Werken, die andere Formen des Erinnerns zeigen. Entscheidend ist dabei mehr als die Berühmtheit eines Namens: Gestaltung, Standort und Entstehungszeit erklären, weshalb eine Figur gerade dort steht. Viele dieser Orte lassen sich bei einem Spaziergang zwischen Hauptbahnhof, Lindenhof, Altstadt und Zürichsee miteinander verbinden.

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Morcote mit wenig Zeit besuchen: Einen kurzen Rundgang am See zusammenstellen

Morcote lässt sich auch bei einem kurzen Aufenthalt kennenlernen. Zwischen den Arkaden am Luganersee, den schmalen Gassen und der Kirche Santa Maria del Sasso liegen jedoch unterschiedliche Anforderungen an Zeit und Kondition. Ein sinnvoller Rundgang beginnt deshalb mit einer Entscheidung: am Wasser und im unteren Dorfkern bleiben oder den steilen Kirchenaufstieg bewusst dazunehmen. Für einen ersten Eindruck genügt eine überschaubare Folge von Stationen. Die Schifflände, die Häuserfront mit ihren Laubengängen und ein Abstecher zwischen die historischen Gebäude bilden den Kern. Der Kirchplatz erweitert diesen Spaziergang um Treppen und Aussicht. Der Parco Scherrer erhält dagegen einen eigenen Zeitblock, damit aus dem kurzen Besuch kein Wettlauf zwischen Sehenswürdigkeiten wird.

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Villa Cassel: Architektur und Geschichte der einstigen Sommerresidenz

Auf der Riederfurka oberhalb der Riederalp steht ein Haus, dessen Türmchen, Dachspitzen und Fachwerkgliederung eher an einen britischen Landsitz als an eine Walliser Alp erinnern. Die Villa Cassel entstand zwischen 1900 und 1902 als Sommerresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel. Heute verbindet sie Architekturgeschichte mit der Arbeit des Pro Natura Zentrums Aletsch. Der auffällige Bau erzählt vom frühen Alpentourismus, von internationalen Beziehungen und vom Wandel einer privaten Ferienwelt zum öffentlich zugänglichen Bildungsort. Seine Geschichte endet deshalb weder mit dem Tod des Bauherrn noch mit dem späteren Hotelbetrieb. Auch die Rettung vor dem Verfall und die jüngste umfassende Sanierung gehören zum Verständnis dieses Hauses.

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