Oberschwaben-Allgäu: Mit dem Velo die Natur und Kultur erfahren

15.03.2019 |  Von  |  Deutschland, News
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Oberschwaben-Allgäu: Mit dem Velo die Natur und Kultur erfahren
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Ob mit Muskelkraft oder Elektroantrieb: Oberschwaben-Allgäu lässt sich wunderbar im Velosattel erkunden. Die südwestdeutsche Ferienregion zwischen Donau und Bodensee bietet über 500 Kilometer abwechslungsreiche und beschilderte Routen sowie ein hervorragendes Gastgeber- und Servicenetz.

Dabei stehen zwei Radfernwege zur Verfügung: der Donau-Bodensee-Radweg und der Oberschwaben-Allgäu-Radweg.

Der Oberschwaben-Allgäu-Radweg verbindet die Natur- und Kulturschätze von Oberschwaben und des Württembergischen Allgäus auf einem 365 Kilometer langen Rundkurs. Die Route beginnt und endet in Ulm an der Donau. Sie führt durch artenreiche Schutzgebiete, romantische Moorlandschaften und über sanfte Hügelketten. Unterwegs säumen barocke Kirchen und Klöster sowie herrschaftliche Schlösser und Burgen die Strecke.

Unterwegs leiten die pinken Routenschilder die Radler in das Herz von Oberschwaben: nach Bad Schussenried mit seinem klösterlichen Rokoko-Bibliothekssaal. Unweit davon sind im Freilichtmuseum von Kürnbach altoberschwäbische Bauernhäuser mit original eingerichteten Stuben und strohbedeckten Dächern zu sehen. Das ist ein Ausflug in die Vergangenheit. Nördlich des Dorfes können die Radreisenden am Federsee bei Bad Buchau ein faszinierendes Naturschauspiel erleben: Die Moorlandschaft ist Brut- und Rückzugsrevier für 265 Vogelarten und Heimat für 70 Schmetterlingsarten.


© Tourist-Information Bad Schussenried

© Tourist-Information Bad Schussenried




Spätzle, Abstellplätze und Strom am Weg

Der zweite Radfernweg in Oberschwaben, der 156 Kilometer lange Donau-Bodensee-Radweg, führt in vier Etappen vom mittelalterlichen Ulm an das Nordufer des Bodensees. Bereits beim Start erwartet die Radler ein sehenswertes Highlight: das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Von seiner Spitze bieten sich schöne Aussichten. Aber auch entlang der Radstrecke schweift der Blick immer wieder auf die idyllischen Wiesen- und Waldlandschaften.

Egal auf welchem der beiden Fernwege man als Radfahrer unterwegs ist: Wer derart fleissig pedalt, hat genussvolle Pausen verdient. Die Gasthöfe und Biergärten der Region servieren hausgemachte schwäbische Spezialitäten wie Maultaschen, Kässpätzle oder Zwiebelrostbraten. Dazu lässt sich der Genussradler ein frisch gebrautes Bier schmecken. Auch radlerfreundliche Übernachtungsmöglichkeiten stehen in genügender Auswahl bereit: 32 Unterkünfte haben sich speziell auf die Bedürfnisse der Radenthusiasten eingestellt. Sie bieten Veloabstellplätze und oft auch Akkuladestationen für E-Bikes an. Wer on the road technischen Service oder Strom für sein Velo oder Bike benötigt, ist auf den Radfernwegen bestens versorgt. Die gesamte Region verfügt über ein dichtes Netz an Werkstätten, E-Bike-Tankstellen und Verleihstationen.

Weitere Informationen: www.oberschwaben-tourismus.de

 

Quelle: Tourismus Lifestyle Verlag GmbH, Bern
Bildquelle (sofern nicht anders angegeben): s.o.

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