Basar

Isfahan – Perle persischer und islamischer Architektur

In der Mitte des heutigen Iran, in einem fruchtbaren Tal entlang den Ufern des Zahandey-Flusses, breitet sich die alte Stadt Isfahan aus, eine der faszinierendsten und nach wie vor bedeutendsten Metropolen des Landes. Fast 1,8 Millionen Menschen wohnen hier. Trotz des modernen Häusermeers bietet Isfahan herausragende Bauten aus einer glanzvollen Vergangenheit, die auch heute noch in unveränderter Schönheit erstrahlen. „Esfahan - nesf-e dschahan“ ist ein gängiges Sprichwort im Iran und bedeutet so viel wie „Isfahan – die Hälfte der Welt“. Damit wurde bereits vor langer Zeit die Schönheit der Stadt beschrieben.

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Izmir, das pulsierende, weltoffene Herz der Ägäis

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die älteste nachvollziehbare Geschichte Izmirs, des alten Smyrnas, beginnt wohl lange Zeit, bevor der antike Dichter Homer hier wirkte - im dritten vorchristlichen Jahrtausend, einige Kilometer nordöstlich vom heutigen Zentrum im Stadtteil Bayrakli. Dort können hinter dem Smyrna Maydani (Platz) bis in die Gegenwart die frühesten, leider nicht sehr gut erhaltenen Überreste der antiken Stadt besichtigt werden. Die wechselvolle Geschichte der Metropole sowie der antiken Regionen Äolien nördlich und Ionien südlich der Stadt wird kaum besser beschrieben als durch das Wort des vorsokratischen Philosophen Heraklit von Ephesos (etwa 520 bis 460 v. Chr.): "Wer in dieselben Flüsse hinabsteigt, dem strömt stets anderes Wasser zu."

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