Pokémons rächen sich an Basler Passanten

Obwohl erst kurz auf dem Markt, hat sich das „Augmented-Reality“-Spiel Pokémon Go zu einem wahren Hype entwickelt. Schätzungen zufolge sind rund 10 Millionen User auf Monster-Jagd. Man mag dazu stehen, wie man will, an der Beliebtheit der virtuellen Monster-Jagd an realen Schauplätzen führt kein Weg vorbei. Das hat man auch bei Basel Tourismus erkannt und macht sich jetzt den Pokémon-Wahnsinn zunutze. Dabei geht man sogar witzig-ironisch mit dem Jagdfieber um. Ein erst am Mittwoch gepostetes Video „Pokémon gone wild in Basel“ zeigt, wie sich die gejagten Monster an Basler Passanten rächen. Mit jedem Video-Klick steigt die Bekanntheit der Stadt – am Freitagnachmittag haben sich weltweit bereits 67 Millionen Menschen das Video auf Facebook angesehen.

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