Das Donaudelta – unterwegs in Europas grösstem Feuchtgebiet

Die Donau bildet mit über 2500 Kilometern Europas zweitlängsten Strom. Von seinen Ursprüngen im süddeutschen Raum bis zum Mündungsgebiet am Schwarzen Meer verändert der Fluss immer wieder seinen Charakter. Das Donaudelta gehört dabei zweifelsohne zu den faszinierendsten Abschnitten des Wasserlaufs. Wer das Donaudelta besucht, ist vor allem auf Naturerlebnisse aus. Die weitgefächerte Fluss- und Wasserlandschaft in der dünnbesiedelten Deltaregion bietet einen einzigartigen Lebensraum für eine Vielzahl an Pflanzen und Tieren. Das Delta geniesst seit einigen Jahren als Biosphärenreservat und UNESCO-Welterbe besonderen Schutz.

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Die herbe Schönheit der Schwäbischen Alb

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Südwesten Deutschlands, gar nicht so weit von der Schweizer Grenze entfernt, liegt die Schwäbische Alb. Sie zieht sich vom Südwesten in nordöstlicher Richtung quer durch Baden-Württemberg und beginnt nur wenige Kilometer östlich des Schwarzwalds. Hier hat sich zwischen diesen beiden Mittelgebirgen der Neckar ein tiefes, windreiches Tal geschaffen und bildet eine markante Trennung. Insgesamt erstreckt sich die Schwäbische Alb über eine Länge von 200 Kilometern und ist durchschnittlich 35 bis 40 Kilometer breit. Die südliche Begrenzung des Gebirges bildet die Donau, die im westlichen Teil einen atemberaubenden Durchbruch durch die Kalkformationen der Schwäbischen Alb geschaffen hat. Seine grössten Höhen besitzt die Alb im äussersten Westen und hat im 1015 Meter hohen Lemberg seine grösste Höhe.

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