Islands Golden Circle erleben, Teil 2: Wasserfälle und Geysire

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wasserfälle und Geysire einmal live erleben gehört zu den häufigsten Gründen, weshalb Reiselustige sich für Island als Urlaubsziel entscheiden. Hier kann man die unterschiedlichsten Naturphänomene erleben. Wer sich auf den Golden Circle begibt, kann solche natürlichen Sehenswürdigkeiten in kompakter Form erleben; auf einer Strecke von rund 150mk reiht sich ein Naturphänomen an das nächste. - Also: Es lohnt sich stets die Augen offen zu halten!

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Reykjanes - Island im Miniaturformat erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island - raue Natur, Vulkanismus und heisse Quellen; immer mehr Besucher zieht es auf die eisige Insel, die zahlreiche Naturphänomene und Sehenswürdigkeiten bietet. Doch wer das Land richtig kennenlernen möchte, muss meist viel Zeit mitbringen. Urlauber, die nur für einige Tage nach Island kommen, sollten deshalb am besten einen Ausflug nach Reykjanes machen; hier bietet sich Island praktisch im Miniaturformat. Ausser Gletschern sind hier fast alle Naturphänomene in komprimierter Form zu finden, die Island so besonders machen.

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Andere Länder, andere Sitten – Knigge für Island

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Island – Vulkane, Geysire und endlose Weiten. Nicht zuletzt aufgrund seiner rauen Natur bringt das Land eine ganz eigene Mentalität hervor, so dass sich Besucher mitunter über fremde Umgangsformen oder Gewohnheiten wundern. Doch wer mit der isländischen Etikette erst einmal vertraut ist, wird schnell feststellen, dass man sich unter den Einheimischen schnell wohlfühlen kann. Die beste Voraussetzung für gelungene und entspannte Ferien! Die Pünktlichkeit und das Wetter Schon bei unserem ersten Besuch in Island konnten wir uns von der rauen Natur und dem oft unbeständigen Wetter überzeugen. Spontane Schneefälle oder Regen sowie trübe Tage sind hier keine Seltenheit, so dass Sonnenstunden und warmes Wetter von den Isländern stets voll ausgekostet werden. Hierin liegt auch der Grund für das ganz eigene Verhältnis der Isländer zur Pünktlichkeit: Oft werden Arbeiten erst in letzter Minute fertig oder Aufträge nicht umgehend erledigt. Verständlich: Die kurzen, häufig überraschend auftretenden Schönwetterperioden müssen ausgenutzt werden – und die bestellte Ware oder der Service warten, bis das Land wieder im Nebel oder Schneeschauer versinkt. Dann gilt: ruhig und gelassen bleiben und sich lieber selbst über die Sonne freuen!

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USA-Reise, Teil 4: Yellowstone- und Grand-Teton-Nationalpark

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem wir den Westeingang des Yellowstone-Nationalparks erreicht hatten, führte uns der erste Weg ins Visitor Center in Mammoth Hot Springs im Norden des Parks. Wir hatten vier Tage Zeit und uns entschieden, zunächst den nördlichen Teil des Parks zu erkunden und anschliessend in den südlichen Teil zu wechseln. Der Yellowstone-Nationalpark ist der älteste Nationalpark der Erde, er wurde bereits im Jahr 1872 gegründet. Mit seiner Fläche von knapp 9000 Quadratkilometern ist er mehr als dreimal so gross wie das Saarland und liegt zum überwiegenden Teil in Wyoming. Bei dieser Grösse versteht es sich eigentlich von selbst, dass für den Park ein Besuchstag nicht ausreicht. Aber wir haben dennoch Besucher getroffen, welche die 154 Meilen der "Grand Loop" an einem Tag gefahren sind. Wir können davon nur abraten, denn die Tour durch den Yellowstone-Nationalpark würde sich auf Fotostopps reduzieren. Und das wäre einfach zu schade.

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