Zwischen Mitternachtssonne und Polarlicht: norwegisches Inselparadies Lofoten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Malerische Fjorde und atemberaubende Gebirgslandschaften, einsame Buchten und abgelegene Fischerdörfchen: Die Lofoten bieten auf einer Fläche von nur 1227 km² eine Vielzahl an Eindrücken, die den Besucher fast schon überfordert. Beinahe senkrecht scheinen die mächtigen Berge der Lofoten aus dem Meer hervorzuragen und versprühen dabei vielerorts die Faszination mächtiger Hochgebirge. Rund 80 Inseln umfasst die Gruppe der Lofoten, zu Deutsch "Luchsfuss". Im äussersten Norden Norwegens überraschen die Lofoten mit einer ungewöhnlichen Vielfalt: Im Osten geschützte Buchten, malerische Dörfchen und einige der schönsten Strände Norwegens, an der ungeschützten Westküste das unwirtliche Atlantikklima, das der Inselgruppe dank Golfstrom-Einfluss zugleich überraschend milde Temperaturen für ihre nördliche Lage beschert.

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Ganz weit draussen - die Azoren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir haben es schon unzählige Male im Wetterbericht gehört: Das Azorenhoch sorgt für angenehme Temperaturen und Sonnenschein in Mitteleuropa. Damit hat sich das Wissen über die Inselgruppe im Atlantik dann aber auch meist schon erledigt. Dass die Azoren ein wunderbares Reiseziel sind, ist den wenigsten Menschen geläufig. Die neun bewohnten Haupt- und viele kleinere Inseln gehören zu Portugal, verfügen aber seit 1976 über eine weitgehende Autonomie. Mit ihrer Lage im Atlantik, knapp 1'400 Kilometer vom Festland entfernt, bilden sie den westlichsten Aussenposten der Europäischen Union.

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