Über 1000 Jahre Kirchengeschichte erleben – ein Ausflug von Panix nach Viano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf den Passrouten zwischen Panix und Viano sind dem „Kunstführer Schweiz“ zufolge nicht weniger als 54 Kirchen, die je etwa vier Kilometer voneinander entfernt sind, zu besichtigen. Alle hier gelegenen Kirchen gelten als kulturgeschichtlich besonders wertvoll – 19 davon finden sich sogar im Verzeichnis der Schweizer Kulturgüter. Die Denkmalpflege hat dafür Sorge getragen, dass diese zum Teil sehr alten Kirchen bis heute gut erhalten geblieben sind. In vier verschiedenen Zeitperioden wurden die Kirchen erweitert und umgebaut: in der fränkischen und karolingischen Zeit (6. bis 9. Jahrhundert), im Hochmittelalter (9. bis etwa Mitte 13. Jahrhundert), im Spätmittelalter (ab Mitte 13. bis 16. Jahrhundert) und in der Neuzeit (17. bis Mitte 18. Jahrhundert).

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Kloster Maulbronn – Mönchsleben im Mittelalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zwischen Odenwald und Schwarzwald im der Schweiz unmittelbar benachbarten deutschen Bundesland Baden-Württemberg liegt das ehemalige Zisterzienserkloster Maulbronn. Die Klosteranlage befindet sich mitten im gleichnamigen Städtchen, das mit seinen pittoresken Fachwerkbauten für Besucher einen hübschen Anblick bietet. Die Hauptattraktion des Ortes ist aber das Kloster – die am besten erhaltene Anlage ihrer Art nördlich der Alpen und seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe. Das Kloster Maulbronn geht auf das 12. Jahrhundert zurück, als Zisterziensermönche in einem "Mulenbrunnen" genannten einsamen Waldtal begannen, eine Anlage im charakteristischen Stil ihres Ordens zu errichten. Durch Schenkungen, Stiftungen und erfolgreiches Wirtschaften gelangte das Kloster bald zu Wohlstand. Es folgten grosszügige Erweiterungen. Die Reformation und später der Dreissigjährige Krieg setzten der Präsenz des Ordens in Maulbronn ein Ende. Die Klosteranlage blieb aber durch die Wirren der Zeit hindurch praktisch vollständig bestehen.

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Köln – eine Reise zu den "Heiligen Drei Königen"

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Köln gehört zu den grössten und ältesten Städten Deutschlands. Der Kölner Dom als weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt ist eine der bedeutendsten Kathedralen der Gotik und zieht jedes Jahr zahllose Besucher an. Sie finden in der Millionenstadt am Rhein aber nicht nur grossartige sakrale Bauten und Kunstwerke, Köln verfügt auch über eine bunte Kulturszene und steht für rheinische Lebensfreude, die nicht nur im Karneval ihren Ausdruck findet. Ein Köln-Besuch führt mitten hinein ins pralle Leben mit all seinen Facetten. Es gibt sicher schönere Metropolen als Köln, zu sehr hat der Zweite Weltkrieg mit schweren Bombardements im Stadtbild seine Spuren hinterlassen. Der Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgte bevorzugt im Stil der Zeit, so dass man der Stadt heute ihr Alter vielfach nicht ansieht. Historische Baudenkmäler, deren es nichtsdestotrotz zahlreiche gibt, wirken da manchmal wie hineingetupft. Dabei können nicht viele Städte auf eine so gut dokumentierte Historie zurückblicken.

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