Auf Heidis Spuren: Das Heidiland rund um Maienfeld

Die beiden Kinderbücher von Johanna Spyri, "Heidi's Lehr- und Wanderjahre" und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" zählen zu den erfolgreichsten Werken der Kinder- und Jugendliteratur weltweit. Obwohl die beiden Bücher schon mehr als 130 Jahre alt sind, ist ihre Faszination immer noch spürbar. Doch wie sieht die Landschaft heute aus, in der Heidi gelebt hat? Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Kindheit, auf eine Reise in eine unvergleichlich schöne Bergwelt und erleben Sie den Zauber einer ursprünglichen Region. Diese Magie ist auch heute noch spürbar!

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Chur – ein Rundgang durch die älteste Stadt der Schweiz

Chur ist die älteste Stadt der Schweiz und liegt im Osten des Landes. Die Stadt mit ihren rund 35 000 Einwohnern ist der Hauptort des Kantons Graubünden. Sie liegt im Norden des grössten Schweizer Kantons am Ostufer des Alpenrheins. Chur befindet sich inmitten einer zauberhaften Bergwelt und lohnt einen längeren Aufenthalt. Es ist eine tolle Mischung aus urbanem Leben, sehenswerter Altstadt und fantastischer Natur mit schneebedeckten Alpengipfeln, was den ganz besonderen Reiz von Chur ausmacht.

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Mit neuer App Wanderferien in Graubünden gewinnen

Am hochfrequentierten Zürcher Bahnhof Stadelhofen wurden Passanten und Pendler heute Morgen mit einem typischen Bündner Picknick überrascht. Anlass war die aktuelle Sommerkampagne von Graubünden Ferien zum Thema Wandern. Neben dem TV-Spot „Baumgrenze“ mit den Steinböcken Gian und Giachen animiert nun die neue App „Wanderbock“ zu mehr Bewegung. Zudem bietet sie die Chance, schrittweise Wanderferien in der beliebten Ferienregion zu gewinnen.

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Graubünden – ein Paradies für Mountainbiker

Graubünden, die grösste Ferienregion der Schweiz, präsentiert sich als eine der attraktivsten Mountainbike-Regionen der Welt. Hier wird alles geboten, was das Biker-Herz begehrt – ob Downhill-Adrenalin im Bikepark Lenzerheide, Singletrail-Hochgefühle auf dem Alps Trail Davos, Familienspass auf den Pumptracks in Flims, Naturspektakel rund um den Schweizerischen Nationalpark oder Freeriden auf dem Corviglia Flow Trail in St. Moritz. Das Nebeneinander von Bikern und Wanderern funktioniert dank gelebter Trail-Toleranz und so ist man in Graubünden besonders stolz, dass dank (fast) keinen Fahrverboten jeder Weg auch zum Trail wird.

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Ferienregion Graubünden persönlich wie nie

Durch den Relaunch der Website graubuenden.ch ist die Ferienregion Graubünden im Internet persönlicher als je zuvor erlebbar. Möglich macht dies die Fokussierung auf Wesentliches, die eine Bühne für personalisierte Inhalte und einheimische Gastgeber schafft. So stehen sich auf graubuenden.ch künftig potentielle Gäste und Gastgeber gleichberechtigt gegenüber. Der neue Online-Auftritt ist zugleich Ausdruck der neuen Strategie der Marketingorganisation Graubünden Ferien.

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Die Surselva – ein Paradies für Wanderausflüge und Ferien in den Bergen

Vor allem im Ausland ist die Surselva als Vorderrheintal oder Bündner Oberland bekannt. Der Name Surselva bedeutet im Rätoromanischen, der Sprache, die hier vorwiegend gesprochen wird, „das Land oberhalb des Waldes“. Zwischen Chur, der Hauptstadt Graubündens, und dem Oberalppass gelegen, bietet sich Feriengästen eine grandiose Bergwelt. Diese lässt sich nicht nur von Bergsteigern, Kletterern und Mountainbikern erkunden. Traumhafte und abwechslungsreiche Wanderwege machen auch weniger trainierten Wanderern und Kindern Spass. Wer in dieser Gegend unterwegs ist, kann aber noch mehr entdecken als nur die wundervolle Landschaft: Die Bündner Ortschaften sowie das bekannte Urner Dorf Andermatt sind ebenfalls sehenswert.

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Graubünden Ferien präsentiert 360-Grad-Video „Superschnee“

Graubünden setzt als eine der ersten Tourismusorganisationen jetzt interaktive 360-Grad-Videos ein. Mit der innovativen Trend-Technologie zeigt die Marketingorganisation Graubünden Ferien (GRF) ihren Gästen, was Einheimische schon lange wissen: In den nächsten Wochen erreicht der Pisten-Spass in Graubünden nochmal einen echten Höhepunkt. GRF setzt mit dem neuen 360-Grad-Video „Superschnee“ erstmals auf die junge Technologie-Disziplin der virtuellen Realität. Protagonisten sind der Bergler Ernst, bekannt aus der jüngst mehrfach ausgezeichneten wegweisenden Graubünden-Sommer-Kampagne, und natürlich die spektakuläre Bündner Winterlandschaft. Zuschauer erleben im Video volle 360-Grad-Rundumsicht.

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Wintersport in Graubünden: Erfolgreicher Saisonstart auf Diavolezza

Die Wintersport-Saison in Graubünden ist eröffnet. Skifahrer und Snowboarder können täglich ab 7.45 Uhr bergwärts fahren und dem Schneesport frönen. Die Diavolezza ist damit das erste geöffnete Ski- und Snowboardgebiet Graubündens und gleichzeitig das einzige Nicht-Gletschergebiet der Alpen mit offenen Pisten. Die guten Witterungsbedingungen und die perfekten Pistenbedingungen locken Schneesportler auf die Firnpisten der Diavolezza.

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Studierende entwickeln kreative Ideen für regionalen Tourismus

In Zusammenarbeit mit Gstaad-Saanenland Tourismus setzen sich 23 Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden intensiv mit touristischen Themen der Region auseinander. Morgen Freitag präsentieren sie erste Ergebnisse. Während der letzten Tage wurden strategische Vermarktungsansätze für die Destination Gstaad sowie ein Konzept zum Aufbau von Marketingkooperationen mit national und international bekannten Marken entwickelt. Zudem wurde eine Marktanalyse zur optimalen Nutzung der Social Media durch die Destination Gstaad-Saanenland Tourismus erstellt und Szenarien zum Aufbau und zur Vermarktung einer Gstaader Merchandising Produktelinie erarbeitet.

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Intensivseminar der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden

23 Studierende der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden setzen sich bis am 2. Oktober in Zusammenarbeit mit Gstaad Saanenland Tourismus intensiv mit touristischen Themen der Region auseinander. Am Freitag präsentieren sie erste Ergebnisse. Jedes Jahr im Herbst organisiert die Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden ein einwöchiges Intensivseminar, wobei die Studierenden in verschiedene Destinationen reisen und sich mit der realen touristischen Praxis und den Problemstellungen der jeweiligen Gebiete auseinandersetzen.

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Virtuelle Tour für die Sommerdestination Flims

Ein einzigartiges Erlebnis ist die virtuelle Tour, die das Unternehmen PanoTour für die Sommerdestination Flims umgesetzt hat. Integrierte Infopoints liefern dem Nutzer weiterführende Informationen. Die gesamte Destination Flims Laax Falera können die Nutzer jetzt auch daheim am Bildschirm virtuell entdecken. Die neuen Touren aus der Vogelperspektive geben Einblicke in die faszinierende Bergdestination Flims.

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Die Burgruine Jörgenberg auf dem Munt Sogn Gieri steht unter Denkmalschutz

Nachdem mein Text über die Burg Kropfenstein und das Dorf Waltensburg veröffentlicht worden war, erreichten mich sehr nette Nachrichten über Facebook. Darin wurde ich auf weitere Burgen in der Region aufmerksam gemacht und ich bekam einige schöne Wandertipps. Dafür nochmals herzlichen Dank! Auf einer kurzen Wanderung erreicht man den Munt Sogn Gieri ab Waltensburg in nur etwa 1 ½ Stunden. Es geht über Feldwege und schmale Bergwege 295 m bergab und 40 m bergauf. Die ideale Jahreszeit für einen Familienausflug ist vom späten Frühling bis in den Herbst hinein. Im Terra Grischuna Verlag erschien 2003 „Märchenhaftes Wandern. Auf den Spuren von Bündner Sagen und Märchen“ und darin wird auch die Sage vom schatzhütenden Burgfräulein auf Jörgenberg erzählt. Einen Schatz habe ich bisher weder bei dieser noch einer anderen Burg entdeckt, was meine Begeisterung für Burgen, Schlösser, Kirchen und Ruinen natürlich nicht trübt. Der Ausflug auf den Munt Sogn Gieri ist ein Highlight für Burgenfans!

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Toppt die Schweiz bald Dubai in Sachen Hotel?

Kleines Dorf, grosse Pläne. In Vals (GR) soll nach dem Willen des Immobilieninvestors Remos Stoffel das höchste Hotel der Welt entstehen. Mit 381 Meter Höhe auf einer Grundfläche von 18 x 31 Metern wirkt das Gebäude auf den bisher zugänglichen Visualisierungen wie eine dünne, verspiegelte Nadel, die sich zwischen den umliegenden Gebirgszügen erhebt. Remo Stoffel wurde selbst in Vals geboren. Er übernahm vor Jahren die Konkursmasse der Swissair-Immobilien und machte damit ein stattliches Vermögen. Sein Unternehmen Priora AG gehört heute zu den grössten Immobilien- und Baufirmen der Schweiz. Die Entwürfe stammen vom amerikanischen Architekten Thom Mayne und seinem Büro Morphosis. Falls das Hotel wie geplant im Jahr 2019 eröffnet, wäre es 26 Meter höher als das JW Marriott Marquis, der gegenwärtige Rekordhalter in Dubai.

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Tolles Wellnessziel in Graubünden – die Therme Vals

[vc_row][vc_column][vc_column_text]1996 wurde von Architekt Peter Zumthor entworfene Therme Vals eröffnet. Nur zwei Jahre später, 1998, zählte sie im Kanton Graubünden bereits zu den geschützten Denkmälern – ein Fall fürs Guiness Buch der Rekorde. Auf Grund der einzigartigen Architektur hätte die Therme die Nennung sicherlich verdient. Werfen wir einen Bick auf die Geschichte der Kuranlage, die eng verbunden ist mit der Historie des Valser Mineralwassers. Die Einwohner von Vals nutzten das Wasser seit Entdeckung der Quelle – urkundlich zum ersten Mal 1670 erwähnt - vor allem gegen Blasenkrankheiten, genauso wie die Gäste in der frühen Phase des Kurhauses zwischen 1893 und 1958. Danach wurde die Wasseraufbereitung vom Kurbetrieb getrennt und in ein eigenständiges Unternehmen überführt.

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Skifahren in Arosa Lenzerheide – ein Erfahrungsbericht

Churwalden also. Dort sollte unsere jahrelange Tradition ihre Fortsetzung finden. Seit 14 Jahren treibt es uns nun schon in den gemeinsamen Skiurlaub. Mit ‚uns‘ meine ich eine Truppe aus vier bis sechs Freunden, die wir alljährlich von unseren Frauen und Familien in die Freiheit entlassen werden. Dieses Mal waren wir zu fünft. Musste doch einer unserem Abenteuer eine spontane Absage erteilen. Churwalden bedeutete für mich auch gleichzeitig eine Reise in die Vergangenheit, denn hier habe ich vor zwanzig Jahren meine erste Skischule besucht. Nach vielen Jahren war ich also das erste Mal wieder in dieser vertrauten Umgebung. Zugegeben, viel hat sich seither nicht verändert. Was aber nicht heisst, dass es an diesem Ort keine Entwicklung gegeben hätte. Ganz im Gegenteil.

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Ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung: die Burgruine Belfort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz zählt zu den burgenreichsten Ländern Europas, deren überwiegender Anteil an Burgen und Ruinen im Gebiet des heutigen Kantons Graubünden errichtet wurde. Der Burgenverein Graubünden setzt sich mit Unterstützung von der Denkmalpflege und des kantonalen Archäologischen Dienstes für die Erhaltung dieser unschätzbaren Zeitzeugen ein. Hierzu zählen nicht nur intakte, noch bewohnbare Anlagen, sondern auch mächtige Ruinen. Belfort in Mittelbünden ist die grösste und historisch bedeutsamste Burgruine der Region. Sie befindet sich heute im Besitz von Brienz/Brinzauls und erlangte als Kulturdenkmal nationale Bedeutung. Die Ruine beeindruckt durch ihre Türme, weiten Ringmauern und ausgedehnten Wirtschafts- sowie Wohngebäude. Die Anlage bestand vermutlich bereits im 11. Jahrhundert und wurde am Anfang des 12. Jahrhunderts umfassend erneuert. Aus dieser Zeit stammen auch die noch heute sichtbaren Teile der Burg. Wie die Dächer von Belfort jedoch einst ausgesehen haben, darüber ist leider nichts bekannt.

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Schloss Brandis – das Wahrzeichen von Maienfeld

Heute befindet sich im Schloss Brandis in Maienfeld ein Restaurant, das für seine vorzügliche Küche und Gastlichkeit bekannt ist. Hier finden in rustikalen alten Sälen nun unter anderem Familienfeiern und Betriebsfeiern statt, während die mittelalterliche Atmosphäre des Bauwerkes Neugier auf die Geschichte des Schlosses erweckt. Bereits im 1. Jahrhundert wurde Maienfeld von den Römern als Zollstätte genutzt, da sein Standort den Weg nach Zürich und Bregenz kreuzte. Vermutlich gab es zu jener Zeit eine römische Besatzung, welche die Verteidigungsanlangen erstellte.

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