Toronto - die Heimat der "Maple Leafs"

Die Grossstadt Toronto liegt in Kanadas "Golden Horseshoe", dem Goldenen Hufeisen, ein Gebiet, dass sich vom westlichen Ende des Ontariosees bis zu den Niagarafällen erstreckt. Mit knapp 2,6 Millionen Einwohnern ist sie nicht nur die grösste Stadt des Landes, sondern neben der frankophonen Metropole Montreal auch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum. Aufgrund seiner Nähe zum Ontario-See und der äusserst sehenswerten Architektur gewinnt Toronto bei Touristen immer mehr an Beliebtheit. Viele der Gebäude sind von dem Architekten Frank Gehry entworfen worden, der auch schon das Vitra Center bei Basel oder den Medienhafen in Düsseldorf mitentworfen hat.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 4

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 5: Karatschi in Pakistan In Karatschi leben 13.052.000 Menschen. Kennzeichnend für Karatschi ist die relativ niedrige Bevölkerungsdichte, die zum Beispiel mit der von Berlin vergleichbar ist. Die Stadt erstreckt sich in Form von siedlungsartigen Wohngebieten über mehrere hundert Quadratkilometer. Bis 1959 war Karatschi die Hauptstadt Pakistans, bis es von Islamabad abgelöst wurde. Nichtsdestotrotz behielt die Stadt ihre wichtige Stellung als grösste Hafenstadt des Landes und Zentrum der Wirtschaft, Kultur und Bildung. Die turbulente Geschichte der Stadt ist auch in der Gegenwart sehr präsent. Die ersten Siedlungen fand man hier schon zu den Zeiten Alexanders des Grossen. Besonders prägend für das Stadtbild erwies sich natürlich die britische Kolonialzeit. Karatschi war damals das Tor nach Indien. Ausserdem war die Gegend um Karatschi ein wichtiges Anbaugebiet von Baumwolle und Weizen.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 9: Delhi in Indien Laut Statistiken von 2011 leben in Delhi 11.007.835 Menschen, was die Metropole zur zweitgrössten Stadt Indiens nach Mumbai macht. Die indische Hauptstadt Neu-Delhi ist nur ein Teil der Metropole Delhi, die oft auch als Alt-Delhi bezeichnet wird. Die Geschichte Delhis geht auf das Jahr 1200 vor Christus zurück, als die Pandawas im heutigen Metropolengebiet die erste Stadt gründeten. Dieses Ereignis wurde im berühmten indischen Epos Mahabharata beschrieben und galt als Legende, bis die jüngsten archäologischen Forschungen die Tatsache bestätigten.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Platz 14: Tokio in Japan 9.153.154 Menschen leben in den 23 Bezirken, die den Stadtkern Tokios bilden. Der einstige Fischerhafen Edo nahm nach der Erbauung einer Burg im Jahr 1446 rasch an Bedeutung zu und schon im 19. Jahrhundert zählte die Stadt mehr als eine Million Einwohner. Wenn man über eine Reise nach Tokio nachdenkt, sollte man die Zeit für die Reise bedacht wählen. Die japanische Hauptstadt liegt in der warmgemässigten Klimazone, die Temperaturen im Winter gehen nur selten unter 0 Grad. Dafür ist es im Sommer sehr heiss und feucht. Von Ende Juni bis Mitte Juli dauert die Regenzeit. Im späten Sommer und frühem Herbst suchen Taifune die Stadt regelmässig heim.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltmetropolen – Grossstadtkinder lieben sie…wie Fische im Wasser wissen sie ganz genau, wohin sie in diesem durchorganisierten Chaos hinmüssen. Sie geniessen die in alle möglichen Richtungen strömende Bewegung, den nie aufhörenden Lärm, Lichter und Musik, die in unzählige Bars und Restaurants locken, Geschäfte und Märkte, die die schönsten Waren anbieten, den Rhythmus, der immer auf Hochtouren zu schlagen scheint. Aber auch diejenigen, die aus ruhigeren Gegenden stammen oder dort wohnen, fühlen sich von diesen nie schlafenden Giganten oft angezogen und besuchen sie gerne. Manche mit leichter Scheu, manche mit blubbernder Entdeckungsfreude. Unter dem Strich ist der Besuch einer Weltmetropole für alle und jeden ein unvergessliches Erlebnis.

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Norditalienische Seen als begehrtes Reiseglück: Ortasee, Iseosee und Comer See

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher ist Italien eine beliebte Feriendestination, wobei die meisten damit einen Aufenthalt am Meer verbinden. Doch auch der Norden hat viel zu bieten und lockt mit seinen Seen immer wieder viele Besucher an. Auch ich wollte einmal Ferien in Italiens Seenregion verbringen und erlebte so einige Überraschungen. Denn uralte Wälder, raue Ufer und zackige Bergkulissen bieten ein perfektes Panorama einzigartiger Natur. Der Ortasee gilt als Geheimtipp für Italienbesucher Mein erstes Ziel ist das Dörfchen Orta San Giulio. Von einer Aussichtsterrasse blicke ich auf die spiegelgleiche Oberfläche des Sees, wobei das Gefühl entsteht, man sehe die Berge und ihre Ausläufer quasi doppelt. Auch der weisse Glockenturm der Isola Di San Giulio ist zweimal in der Seemitte zu sehen und ich bin fasziniert von diesen optischen Täuschungen. Ab und an unterbricht das Fährboot das stille Wasser und den atmosphärischen Eindruck.

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