Lateinamerika und seine weniger bekannten Naturwunder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Lateinamerika umfasst ein riesiges Gebiet, auf dem sich nicht nur im Laufe der Jahrtausende viele Kulturen angesiedelt haben. Überdies entdecken Sie in allen Ländern eine Vielzahl an hinreissenden landschaftlichen Formationen, bei deren Anblick Ihnen der Atem stocken wird. Einige dieser Highlights wie die Wasserfälle von Iguazu an der Grenze von Brasilien und Argentinien, die Atacamawüste wie auch die Traumstrände auf Yucatan, Mexikos wunderschöner Halbinsel am Karibischen Meer sind weltbekannt. Andere Spots allerdings erleben unverständlicherweise ein touristisches Schattendasein, obwohl es sich dabei meist um paradiesische Orte handelt, die es wert sind, mehr Aufmerksamkeit zu erfahren. Bei einer Lateinamerika-Rundreise von der Karibik im Norden bis in die unergründlichen Weiten der patagonischen Wüsten im Süden gibt es Naturwunder zu erkunden, die Sie glauben lassen, in einem wunderbaren Traum zu sein.

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Regenwälder und Maya-Ruinen – auf der Halbinsel Yucatán

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Halbinsel Yucatán in Mittelamerika ist ein geheimnisvolles Land. Bereits in der Frühgeschichte der Erde spielte die Region eine entscheidende Rolle, vor allem die Hochkultur der Maya, die sich auf der Halbinsel vor allem im ersten Jahrtausend unserer Zeitrechnung entwickelte und eine einzigartige Architektur hervorgebracht hat. Den versunkenen Städten der Maya nachzuspüren, das macht die besondere Faszination einer Reise nach Yucatán aus. Nach wie vor gibt ihre Kultur viele Rätsel auf. Heute teilen sich drei Staaten die Halbinsel – Mexiko, Guatemala und Belize. Den grössten Anteil davon besitzt Mexiko mit dem Norden und der Mitte. Guatemala und Belize nehmen den Süden ein. Die Region ist vor allem durch ihr tropisches feucht-heisses Klima geprägt, das ideale Bedingungen für Regenwälder schafft. Sie bedecken grosse Flächen des weitgehend flachen Landes und waren die Ursache dafür, dass die verlassenen Maya-Städte allmählich unter Bäumen verschwunden sind und der Vergessenheit anheimfielen. Nur im Nordwesten ist Yucatán trockener und milder.

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Semuc Champey in Guatemala ist dort, wo das Wasser verschwindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich auch schon gefragt, an welch mystischen Orten Fantasy-Filme wie "Der Hobbit", "Games of Thrones" und viele andere gedreht werden? Meist handelt es sich um Gegenden, die kaum bekannt sind, sich aber nach einem Kinohit in einen begehrten Anziehungspunkt für Touristen verwandeln. Oftmals verliert dieser Ort dann von seinem faszinierenden, ursprünglichen und meist auch unwiederbringlichen Charme. Zum Glück wurde das Naturwunder Semuc Champey in Guatemala noch nicht als grandiose Kulisse für einen Hollywood-Schinken entdeckt – und hoffentlich bleibt das auch so. Der pittoreske Wasserlauf strahlt immer noch ein nahezu unschuldiges Flair aus. Semuc Champey in Guatemala, im tiefen Dschungel von Lanquín, ist ein echter Geheimtipp, den nur wenige Traveller bislang gesehen haben.

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Copán - Hochzentrum der Mayakultur in Honduras

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gegensatz zum Nachbarland Guatemala wird Honduras kaum von Touristen besucht. Eine Ausnahme ist Copán, die alte Mayastadt im äussersten Westen des Landes. Copán ist nur wenige Kilometer von der guatemaltekischen Grenze entfernt, und so bietet sich bei einer Guatemala-Reise ein kurzer Abstecher ins Nachbarland an, um auf der "Maya-Route" die bedeutendste archäologische Stätte in Honduras zu besuchen. Dass Copán bei vielen Reisenden ganz oben auf der Liste steht, liegt aber nicht nur an der guten Erreichbarkeit. Vor über tausend Jahren zählte die Stadt zu den grossen Zentren der Mayakultur, und heute noch können Besucher hier einige der eindrucksvollsten Maya-Skulpturen und Kunstwerke bestaunen, die in ganz Mittelamerika erhalten sind.

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Antigua - kolonialer Charme zwischen mächtigen Vulkanen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guatemala ist bei Reisenden vor allem für seine landschaftliche Schönheit und seine Maya-Ruinen bekannt. Neben imposanten Vulkanen, palmengesäumten Stränden und jahrhundertealten Pyramiden tief im Dschungel spielen die Städte des Landes aus touristischer Sicht eher eine Nebenrolle. Die grosse Ausnahme: Antigua. Mit seiner prachtvollen kolonialen Altstadt und vor der Kulisse von drei mächtigen Vulkanen scheint Antigua einem Postkartenmotiv entsprungen zu sein. Historische Kirchen, Klöster und Paläste zeugen von der historischen Bedeutung der Stadt, die lange Zeit Hauptstadt und kulturelles Zentrum von Guatemala war. Und der koloniale Glanz wird in Antigua gepflegt: Die alten Kopfsteinpflastergassen sind so sauber, die kolonialen Fassaden so strahlend, dass ihr Alter kaum zu glauben ist.

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Guatemalas kulinarische Geheimnisse entdecken

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das kleine mittelamerikanische Land Guatemala kann auf eine lange und abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, die noch heute die Kultur prägt. Basierend auf dem Erbe der Maya, die in der Region Jahrhunderte ansässig waren, und der spanischen Eroberer hat sich im Laufe der Zeit ein ganz besonderer kultureller Fundus entwickelt, der sich nicht nur in Tanz und Literatur niedergeschlagen hat, sondern auch in der Küche zeigt. Die Guatemalteken, wie die Einwohner heissen, sind stolz auf ihre abwechslungsreiche "Cosina", die in der Basis aus Mais besteht, wie ihn schon die Urvölker zubereitet haben. Bei einem Besuch in Guatemala können Sie nicht nur die bekannten Besucher-Highlights wie den Parque Central im Herzen von Quetzaltenango oder den immer noch aktiven Vulkan Pacay erkunden. Sie können zudem in den vielen Garküchen oder feinen Restaurants die verführerische guatemaltekische Küche probieren.

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