Hausbootferien im Languedoc-Roussillon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Fahrt mit dem Hausboot hat uns schon länger gereizt. Doch zunächst gab es zu viele unbeantwortete Fragen, die uns letztendlich von diesem Vorhaben abhielten. Auf Messen und Ausstellungen haben wir Informationen zusammengetragen und dann irgendwann spontan entschieden, es doch einfach einmal mit einer Hausbootferien zu versuchen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Wir hatten wirklich Zweifel. Können wir das überhaupt und wird das nicht zu schwierig? Möglicherweise benötigen wir einen Bootsführerschein? Fragen über Fragen. Doch der Messebesuch beruhigte uns – eine Hausbootreise ist auch ohne Bootsführerschein möglich. Dann nichts wie los!

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Ferien auf dem Hausboot bieten hautnahe Naturerlebnisse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für alle, die es gerne gemütlich und unabhängig lieben, sind Ferien auf dem Hausboot ideal. Denn inmitten wunderschöner Fluss- und Seenlandschaften können Individualisten ihre Ruhe und Entspannung geniessen. Dabei muss in Sachen Komfort auf nichts verzichtet werden, denn die motorisierte Wiederentdeckung der Langsamkeit bietet für jeden Anspruch genau das Richtige. Wo es einem gerade gefällt, geht man spontan vor Anker und ist sozusagen überall daheim. Hausboote eignen sich besonders für Familien Diese Form, einfach die Seele baumeln zu lassen, eignet sich besonders für Familien oder Gruppenreisen. Dabei gibt es verschiedene Typen von Hausbooten, die bis zu einem Platzangebot von zwölf Personen ausgestattet sind. Es gibt sowohl die klassischen Formen als auch wahre Luxusyachten, die jede Form von Komfort gewähren und auf denen ferientechnisch alle Wünsche erfüllt werden.

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Amsterdam, Teil 1: Die Stadt der Grachten, Brücken und Diamanten

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Anreise nach Amsterdam. Die Fahrt mit dem Nachtzug erweist sich als die richtige Entscheidung. Sehr komfortabel und genau geeignet für die Studienfahrt: Alle ganz gestresst und müde nach einer langen und anstrengenden Prüfungszeit, können wir uns endlich entspannen und feiern im halb leeren Waggon bis spät in die Nacht hinein.

Kein Passagier klagt darüber, denn junge Freude ist ansteckend und die mitgebrachten belegten Brötchen reichen für alle. Doch Richtung Morgen wiegt uns das ebenmässige Geschaukel des Zuges in den Schlaf hinein. Unsere lustige Bande, fast ausschliesslich Mädels, schaltet ab wie die übermüdeten Babys nach zehn Minuten Spazierenfahren im Kinderwagen. Erst der gemütliche graue Morgen bereitet den schlafenden Schönen ein märchenhaftes Aufwachen: Zwei gross gewachsene athletische und umwerfend gut aussehende Grenzpolizisten kommen zur Passkontrolle. Leichte Verwirrung im Wagen. Vom Nebensitz flüstert meine Freundin entzückt aus dem Halbschlaf: „Möchten Sie meinen Pass auch noch sehen?“

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