Der Nationalpark Bükk - in Ungarns Bergwelt

Wenn von Ungarn die Rede ist, verbinden sich damit fast wie von selbst Vorstellungen von weiten Ebenen und Puszta-Flächen oder man denkt an die Metropole Budapest und die Donau. Die Landschaften des mittelosteuropäischen Landes sind aber vielfältiger.  Dies merkt man zum Beispiel bei einem Besuch im Nationalpark Bükk. Das Bükk-Gebirge liegt im Nordosten des Landes, die benachbarte Slowakei ist von hier aus noch rund fünfzig Kilometer entfernt. In der Region sind die höchsten Berge Ungarns zu finden.

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Bei einer Höhlenwanderung unterirdische Welten entdecken

Schon immer haben Menschen ein besonderes Verhältnis zu Höhlen. Unsere Ahnen nutzten sie, um sich vor den Unbilden der Umwelt zu schützen. In der Folgezeit bildeten sich um sie herum zahlreiche Märchen und Legenden. Rätselhaftes, ja Tiefsinniges verbinden wir mit Höhlen. Und wer diese unterirdische Welt entdecken möchte, sollte an einer Höhlenwanderung teilnehmen.

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Madeira - viel mehr als nur Blumeninsel

Angesichts seiner vielfältigen und farbenfrohen Vegetation wird Madeira gemeinhin als "Blumeninsel" bezeichnet. Doch das Eiland im Atlantik hat noch weit mehr zu bieten -  und wird damit zum äusserst attraktiven Reiseziel für Urlauber, die vom eintönigen All-Inclusive-Strandurlaub einmal weg wollen. Morgens am Rande der archaischen Steilküste frühstücken, am Vormittag im Hochgebirge herumkraxeln, mittags einen Abstecher in den tropischen Regenwald machen um sich dann nachmittags am sonnigen Sandstrand auszuruhen?

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Kappadokien – im Land der Feenkamine und Höhlenkirchen

Bei Ferien in der Türkei denken viele zuerst an Bade- und Strandvergnügen. Die touristischen Zentren an der Agäis und der türkischen Riviera bieten hierfür eine Vielzahl an Gelegenheiten. Kulturinteressierte fokussieren sich vor allem auf Istanbul, Troja oder Ephesos im Westen. Dabei hat die Türkei auch im Landesinneren Interessantes zu bieten – zum Beispiel die alte Landschaft Kappadokien in Zentralanatolien. Hier lassen sich Natur und Kultur in einer einzigartigen Verbindung erleben. Im Mittelpunkt steht dabei die kleine Stadt Göreme. Sie liegt 20 km östlich der Provinzhauptstadt Nevsehir, nächste Grossstadt ist das 230 km südwestlich gelegene Konya. Das Umfeld von Göreme ist bereits vor Längerem als UNESCO-Weltkultur- und -naturerbe ausgezeichnet worden. Dies hängt wesentlich mit der geologischen Beschaffenheit der Region zusammen.

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Höhlenexpeditionen bieten aufregende Erfahrungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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Matera - Weltkulturerbe in der Basilikata

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Basilikata ist tiefster italienischer Süden. Zwischen Kalabrien und Apulien liegt diese Region, die zu den ärmeren Regionen Italiens gehört und um die Touristenströme bisher einen Bogen gemacht haben. Sie hat daher noch viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Vor allem von Individualtouristen ist die Basilikata in den letzten Jahren als Reiseziel entdeckt worden. Dazu hat nicht nur ihre abwechslungsreiche Landschaft beigetragen - es gibt hier fast alpine Berglandschaften wie die lukanischen Dolomiten oder das Pollino-Massiv im Nationalpark Pollino. Auch sehenswerte Orte hat die Basilikata zu bieten. Dazu gehört ganz sicher Matera.

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Semuc Champey in Guatemala ist dort, wo das Wasser verschwindet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Haben Sie sich auch schon gefragt, an welch mystischen Orten Fantasy-Filme wie "Der Hobbit", "Games of Thrones" und viele andere gedreht werden? Meist handelt es sich um Gegenden, die kaum bekannt sind, sich aber nach einem Kinohit in einen begehrten Anziehungspunkt für Touristen verwandeln. Oftmals verliert dieser Ort dann von seinem faszinierenden, ursprünglichen und meist auch unwiederbringlichen Charme. Zum Glück wurde das Naturwunder Semuc Champey in Guatemala noch nicht als grandiose Kulisse für einen Hollywood-Schinken entdeckt – und hoffentlich bleibt das auch so. Der pittoreske Wasserlauf strahlt immer noch ein nahezu unschuldiges Flair aus. Semuc Champey in Guatemala, im tiefen Dschungel von Lanquín, ist ein echter Geheimtipp, den nur wenige Traveller bislang gesehen haben.

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Samos – Sonneninsel in der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der östlichen Ägäis liegt die achtgrösste Insel Griechenlands. Samos wird auch "die Blühende" und "die Pinienreiche" genannt. Sie ist der Küste Kleinasiens vorgelagert und näher am türkischen als am griechischen Festland. Hier scheint über 2800 Stunden im Jahr die Sonne und beschert der Insel eine fruchtbare und blühende Vegetation. Im Frühling ist die Insel übersät von den charakteristischen Orchideen, die nur im Osten der Ägäis ihren verschwenderischen Blütenreichtum verströmen. Im Südwesten erhebt sich der Kerkis steil aus dem Meer und stellt mit 1434 Metern die höchste Erhebung in der Ägäis dar. Das Ambelos-Gebirgsmassiv liegt inmitten der Insel, woran sich die fruchtbare Ebene von Karlovas anschliesst.

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Beeindruckend spektakulär – die Höhlen von Postojna

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir sind mit dem Auto in Richtung kroatische Adriaküste unterwegs. Auf der Durchfahrt entdecken wir in Slowenien etwa 50 Kilometer von der Hauptstadt Ljubljana entfernt zahlreiche Hinweisschilder und Plakate zu den Postojnska Jama, den Adelsberger Grotten. Die Bilder sehen toll aus, wir haben schon viel über die berühmten Höhlen von Postojna gehört und entscheiden uns so für einen Zwischenstopp. Die Beschilderung ist perfekt, es gibt sogar eine eigene Autobahnabfahrt – hier ist alles auf die Vermarktung der Höhlen ausgerichtet. Wir sind offenbar nicht die Einzigen, die einen kurzen Ausflug planen, und so wälzt sich eine kleine Blechlawine Richtung Parkplatz. Nach einem kurzen Spaziergang, der über den idyllischen Steg eines kleinen Entenweihers führt, erreichen wir den Eingangsbereich der Höhlen. Mit dem, was uns erwartet, haben wir nicht gerechnet: Alles ist auf die Bewältigung riesiger Besuchermassen ausgerichtet und perfekt durchorganisiert. Es gibt zahlreiche Schalter, an denen Eintrittskarten verkauft werden. Als fünfköpfige Familie werden wir ein kleines Vermögen los.

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