Den Planeten ernähren, Energie für das Leben – die Expo 2015 in Mailand

„Nutrire il pianeta, energia per la vita” – “Den Planeten ernähren, Energie für das Leben”, so lautet das Motto der Expo 2015, die am 1. Mai – also erst vor wenigen Tagen - in Mailand eröffnet wurde. Damit ist die norditalienische Millionenmetropole zum zweiten Mal Gastgeber einer Weltausstellung. Bis zum 31. Oktober, wenn die Expo schliesst, erwartet Mailand bis zu zwanzig Millionen Besucher aus vielen Ländern der Erde auf dem Ausstellungsgelände. Gesunde und ausreichende Ernährung in Verbindung mit innovativen Technologien und nachhaltigem Wirtschaften stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Expo. Damit knüpft das Ausstellungsmotto bereits an frühere Schwerpunktthemen an, die sich mit Zukunftsfragen der Menschheit und begrenzten Ressourcen befassten. So stand die Expo 2008 in Saragossa unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“.

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Lombardei - Entdecken Sie das abwechslungsreiche Norditalien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Lombardei können ganz bequem Städtereisen mit Erholungsaufenthalte und / oder Sportabenteuer miteinander verbunden werden. Die norditalienische Region bietet sowohl für Land- als auch für Wasserfreunde die richtigen Sportarten. Aber auch der Genuss kommt hier nicht zu kurz. Beliebt und bekannt sind in der Lombardei zum Beispiel die Stadt Mailand und der Comer See. Ob Sightseeing, Wellness, das Geniessen der regionalen Küche oder Erlebnisse in der Natur – für jeden Geschmack ist hier etwas dabei. Vielleicht treffen Sie ja auch einen bekannten Schauspieler an seiner Comer See-Residenz.

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Mailand – Mode- und Kulturmetropole in Norditalien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die alte Stadt Mailand bildet unbestritten die Metropole des italienischen Nordens. Mit gut 1,3 Millionen Bewohnern wird sie nur von Rom an Grösse übertroffen. Hier schlägt das wirtschaftliche Herz Italiens, die Stadt gilt als das Finanzzentrum des Landes. Die Mailänder Börse ist der Wertpapierhandelsplatz Italiens schlechthin. In ihrem Umfeld haben sich zahlreiche italienische Grossbanken angesiedelt. Darüber hinaus ist Mailand ein Zentrum der Kunst und Kultur im nördlichen Italien. Die Stadt verfügt über zahlreiche bauliche Sehenswürdigkeiten. In die Skyline Mailands mischen sich moderne Hochhausbauten und Baudenkmäler früherer Jahrhunderte – das alles vor der Bergkulisse der Alpenausläufer um den Comer See.

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Rund um den Gardasee, Teil 1: Die Gardesana Occidentale zwischen Riva und Gargnano

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als grösster See Italiens steht der Gardasee für eine beliebte Ferienregion, die jedes Jahr unzählige Touristen anlockt. Die traumhafte Kulisse hat aktiven Feriengästen einiges zu bieten: Vom Mountainbiken über Bergsteigen bis hin zum Surfen kommen Sportler voll auf ihre Kosten. Erholungssuchende bummeln durch die kleinen Ortschaften und geniessen ein Sonnenbad in herrlicher Umgebung. Auf der westlichen Seite des Gardasees führt die Uferstrasse Gardesana Occidentale von Riva del Garda im Norden bis nach Desenzano am südlichen Zipfel. Liebenswerte Örtchen wie Limone und Gargnano sowie das sympathische Riva del Garda säumen das Ufer. Die Gardesana Occidentale ist ein wahres Meisterwerk, allein zwischen Riva und Gargnano gibt es auf einer Strecke von etwa 30 Kilometern 74 Tunnel, die nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mühevoll in die steilen Hänge der umliegenden Berge geschlagen wurden. Mit dem Strassenbauprojekt wollte Italien die nördliche Region anbinden – früher war das südliche Seeufer von Riva aus nur über den See zu erreichen.

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Genua - von der Seerepublik zur modernen Hafenstadt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weit weniger touristisch erschlossen als Rom oder Mailand, kann die alte Hafenstadt Genua dennoch auf eine lange und glanzvolle Geschichte zurückblicken. Das reiche Zentrum der alten Seerepublik Genua, Geburtsort des Christoph Kolumbus, zählt bis heute zu den grössten Hafenstädten im Mittelmeerraum und zeugt mit seinem schier endlosen Gewirr an Altstadtgassen, den historischen Palazzos und Patrizierhäusern von einer langen Seefahrer- und Kaufmannstradition. Genuas Altstadt, eine der grössten in Europa, präsentiert Italien und seine Lebensart in Perfektion: Hinter jeder Ecke der verschlungenen Gässchen erwartet den Besucher eine neue Überraschung. Kleine Fisch- und Pastarestaurants, urige Bars und geschützte Terrassencafés, aber auch belebte Piazzas und Designerläden wechseln sich im nie endenden Strassengewirr von Genuas Altstadt ab. Schliesslich führen alle Wege aber doch immer in eine einzige Richtung: hinab zum Hafen, Genuas Herzstück und kulturelles Zentrum.

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