Worauf bei einem Mietwagen im Ausland zu achten ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer in den Ferien gerne mobil ist und auch einmal abseits der typischen Touristenorte unterwegs sein möchte, der ist mit einem Mietwagen gut beraten. Damit Sie Ausflüge in die Umgebung oder aber auch eine individuelle Rundreise durch das fremde Land so richtig geniessen können und keinen Ärger mit dem geliehenen KFZ riskieren, sollten Sie im Vorfeld einiges beachten. Im Vorfeld buchen ist meist günstiger Viele Reiseanbieter haben auf ihren Websites Partneragenturen, die zum Beispiel Mietautos vor Ort zur Verfügung stellen. Damit sind Sie oft im Vorteil, da es meist günstige Pakete für Flug und Mietwagen in einem gibt. Sollten Sie beispielsweise Mitglied in einem Automobilclub sein, können Sie bei der Buchung manchmal zusätzlich profitieren. Es ist aber auch ein wesentlicher Vorteil, dass Sie für alle Ihre Anliegen in diesem Zusammenhang einen schweizer Ansprechpartner haben und auch der Vertrag für den Mietwagen nach Schweizer Recht gestaltet ist.

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Verkehr in Moskau: Rasen und im Stau stehen

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Eine Geschäftsreise nach Moskau: Toll und vielversprechend! Erwartungsvoll kommen wir aus dem Flughafengebäude heraus und treten unserem ersten tiefen Erlebnis entgegen – der Taxifahrt vom Flughafen zum Hotel.  

Aus dem Taxi vor uns springt ein energiegeladener und für 5 Uhr morgens etwas zu lebensfreudiger Taxifahrer raus. Sein Fahrzeug  vibriert von ohrenbetäubender Musik im Wageninneren.  Ruck zuck schmeisst er unser Gepäck in den Kofferraum. Jetzt müssen wir einsteigen, aber eine Spur verunsichert von so viel Dynamik  zögern wir fast. Und als ich dem Chef sage, dass der Fahrgast in Russland traditionsgemäss vorne neben dem Fahrer sitzt, lese ich in seinen Augen fast ängstliche Verwunderung.  Ok, erkläre ich ihm, man kann auch hinten sitzen, und besonders Frauen entscheiden sich für den Rücksitz. Die Männer setzen sich doch üblicherweise nach vorne: Erstens scheint es ihnen, dass sie so mehr Kontrolle über die Situation haben, und zweitens lassen sie den Taxifahrer sich nicht als Dienstpersonal fühlen.  Mit einem Ich-bin-ein-Mann-Gesichtsausdruck entscheidet er sich für den Beifahrersitz.

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