Auf literarischen Spuren durch Lissabon

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer erstmalig nach Lissabon kommt, sucht Orientierung. Zu gross und unübersichtlich erscheint eine solche Metropole vor einem. Alles kann man sowieso nicht entdecken, aber das Wichtigste möchte man mitnehmen. Was ist das Wichtigste? Dies ist immer subjektiv. Gute Führer durch das Reich des Subjektiven sind Schriftsteller. In ihrer Literatur loten sie Möglichkeiten aus und finden einen roten Faden. Dies ist eine wunderbare Haltung, einer Stadt wie Lissabon zu begegnen und sich in sie hineinziehen zu lassen. Einige Schriftsteller, die mit Lissabon eng verbunden sind, aber auch ein Weltbestseller helfen dabei.

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Auf Schienen um die Welt - Was mit der Bahn alles möglich ist

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einst war Fliegen glamourös. Inzwischen hat es nicht nur aufgrund des steigenden Umweltbewusstseins seinen Glanz verloren. Billigflieger und sinkender Service an Bord machen die Flugreise selbst nicht mehr zu dem Vergnügen, die es mal war. Dennoch wählen viele Menschen das Flugzeug - einerseits, weil ihnen das Reiseziel einfach zu exotisch erscheint und die Ferienzeit zu kurz, um es mit dem Zug zu erreichen, andererseits, weil sie sich schlicht nicht vorstellen können, dass eine entsprechende Bahnverbindung überhaupt existiert. Tatsache ist aber: Mit ein wenig Recherche und Abenteuerlust kann man fast jedes Ziel auf der Welt mit der Bahn (und einem gelegentlichen Fähren- sowie Bus-Intervall) erreichen. Im Endeffekt geht es nämlich nicht um praktische Fragen, sondern um die Philosophie dahinter. Im Falle vom Bahnfahren ist diese klar: Der Weg ist (auch) das Ziel. Denn auf wenig andere Arten erfahren Sie als Fremder soviel über Land und Leute wie im Zug.

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