Im Süden Frankreichs – Naturpark Verdon und Verdon-Schlucht

Sie gehört zu den spektakulärsten Landschaften, die Europa zu bieten hat, die Verdon-Schlucht im Naturpark Verdon. Die Schlucht ist einer der Höhepunkte bei einer Reise in die südfranzösische Provence. Denn hier ist diese einmalige Region zu finden. Gut hundert Kilometer nordwestlich von Cannes an der Cote d'Azur erstreckt sich der Naturpark auf einer Fläche von fast zweitausend Quadratkilometern im Landesinneren. Die Verdon-Schlucht bildet dabei einen Teilabschnitt des in den Seealpen entspringenden Flusses Verdon auf seinem Weg nach Südwesten.

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Burgers‘ Zoo in Arnheim – Tiere wie in freier Wildbahn beobachten

Die niederländische Stadt Arnheim ist mit etwas mehr als 150‘000 Einwohnern eine besonders lebhafte und touristisch attraktive Stadt. Dazu tragen neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch die vielen Sehenswürdigkeiten bei, zu denen auch der Burgers‘ Zoo zählt. Dieser wurde am 31. März 1913 von Johan Burgers eröffnet, der damals die Gelegenheit nutzte, um seine private Tiersammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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La Graciosa - Lanzarotes kleine Schwester

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach einigen stressigen Wochen suchte ich nach einem schönen Plätzchen am Meer, an dem ich relaxen und entspannen konnte. Italien, die Ägäis oder aber Portugal waren mir zu überlaufen, weshalb ich mich für La Graciosa entschied. Die kleine Nachbarinsel von Lanzarote wurde im Reiseführer als perfekt für diejenigen beschrieben, die einfach nur entspannen und einen Gang runter schalten möchten. Und genau danach stand mir der Sinn. Die kleinste kanarische Insel bezaubert in jeglicher Hinsicht Ankommend mit der Fähre von Lanzarote entdecke ich auf der kleinen Insel vor allem eines: Strände aus weichem Sand und herrlich blaues Meer, das noch dazu schön warm ist. Auf den Bänken vor dem Fährbüro sitzen einige ältere Herren in der Sonne, die alle den hier traditionellen Strohhut auf dem Kopf haben und freundlich grüssen. Nebenan finde ich einen Laden, der Mountainbikes vermietet.

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Lastovo – Taucherparadies in der kroatischen Adria

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kroatische Adriaküste gehört seit Jahren zu den touristischen Hotspots in Europa. Da scheint es kaum denkbar, dass es auch noch Flecken gibt, an denen die Touristenströme bisher vorbeigezogen sind. Doch es gibt sie, zum Beispiel die Insel Lastovo. Lastovo liegt südlich der Insel Korcula vor der süddalmatischen Küste. Es ist das am weitesten vom Festland entfernte Eiland der kroatischen Inselwelt in der Adria. Lastovo ist etwa 40 Quadratkilometer gross und Heimat von gut 1000 Bewohnern. Sie leben im gleichnamigen Hauptort, der sich malerisch an einem Berghang ausbreitet, sowie in einigen kleineren Siedlungen an der Inselküste. In der "Hauptstadt" sind noch viele alte Bauten aus dem 15./16. Jahrhundert erhalten, steile Gassen mit Treppen gehören zum schönen Ortsbild. Der Anbau von Wein, Obst und Oliven trägt neben dem Tourismus zum Lebensunterhalt der Insulaner bei. Ein überraschendes kulturelles Highlight der Insel ist im Übrigen der Karneval, der hier seit vielen Jahrhunderten belegt ist.

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Kloster Montserrat – katalanisches Nationalheiligtum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rund 60 km von Barcelona entfernt erhebt sich unerwartet der Montserrat aus der Hügelregion im Hinterland der katalanischen Hauptstadt. Gut 1200 Meter ragen die an Finger erinnernden Sandsteinformationen des Gebirges in die Höhe. An der Ostseite liegt in spektakulärer Lage an eine Felswand gepresst das Kloster Montserrat – ein zentraler Ort katalanischer Identität. Wer die langgestreckte Klosteranlage auf 721 Metern Höhe von unten betrachtet, dem erscheint es gewagt, an dieser Stelle einen so grossen Gebäudekomplex zu errichten. Gerade diese Lage hat es aber dem Kloster ermöglicht, über die Jahrhunderte seine Stellung zu bewahren. Der Montserrat ist bereits seit alters her ein Ort religiöser Verehrung. Schon in römischer Zeit soll hier ein Venustempel gestanden haben. Die Klostergründung selbst datiert auf das Jahr 1025.

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Montagne Noire im Süden Frankreichs: Grossartige Reise durch kleine Dörfer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der südlichste Ausläufer des französischen Zentralmassivs heisst sehr bildhaft Montagne Noire und ist der Treffpunkt des rauen nordischen Klima und des milden, vom Mittelmeer beeinflussten Klima des Südens. Günstige klimatische Bedingungen und fruchtbare Böden waren hauptsächlich für die Entstehung der ausgedehnten Weinanbaugebiete am südlichen Fuss des Gebirges verantwortlich. Die Montagne Noire bildet den westlichen Teil des Regionalen Naturparks Haut-Languedoc. Innerhalb des Gebirgsmassivs gibt es keine Verbindungen des öffentlichen Verkehrs, doch sind die Aussichten so spektakulär und die Landschaften so reizvoll, dass die Montagne Noire ein sehr beliebtes Reiseziel darstellt.      Der Regionale Naturpark Haut Languedoc ist mit seiner Fläche von 306´000 Hektar so gross, dass er die Grenzen des Départements Aude weit überschreitet. Die Wanderer unter den Touristen werden begeistert sein, denn der Naturpark lässt sich auf vielen Wanderwegen erkunden, und der landschaftliche Reichtum – Wälder, Flüsse, Seen, Täler, üppige Flora und Tierartenvielfalt – können die Natur liebenden Besucher unmöglich gleichgültig lassen. Ausserdem beherbergt der Naturpark ein reiches geschichtliches Erbe an Abteien und Schlössern. In Carcassonne befindet sich eine der Dienststellen des Naturparks, in der alle Interessenten ausführliche Informationen in Bezug auf Routen innerhalb des Parks bekommen können.

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