Naxos - Tor in die Kykladen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Naxos ist die grösste der Kykladischen Inseln, mitten im ägäischen Meer zwischen griechischem und türkischem Festland und nördlich von Kreta gelegen. Sie ist Hauptinsel und Verwaltungssitz dieser von über 30 Inseln gebildeten Inselgruppe. Ein Tor ist Naxos in mehrfacher Hinsicht: Mit eigenem Flughafen und grossem Seehafen ist es gut geeignet als erste Anlaufstation für eine ausgedehntere Reise zu mehreren Inseln. Es wäre nicht verwunderlich, wenn Sie auf Naxos hängenbleiben. Der Titel spielt auch auf eine der ersten Sehenswürdigkeiten an, die sich dem Besucher zeigt.

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Sizilien, Teil 6: Die Schätze von Taormina

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man schrieb das 4. Jahrhundert vor Christus, als die griechischen Aussiedler, die auf ihren Reisen Sizilien erreichten, sich von dem milden Klima und der ausgezeichneten strategischen Lage am Fusse des Berges Tauros begeistern liessen und hier ihre neue Kolonie gründeten. Die Siedlung wurde als Naxos getauft, in Erinnerung an die griechische Kykladeninsel Naxos, die später jedoch den griechischen Namen Tauromenion, in lateinischer Variante Tauromenium, bekam.    Die Aussichten auf das Meer und auf den gefürchteten Ätna waren – genau wie sie heute immer noch sind – atemberaubend. Dank seiner geschützten natürlichen Lage und problemloser Versorgung mit Süsswasser konnte Taormina feindlichen Angriffe und Belagerungen erfolgreich Widerstand leisten. Aber aus genau den gleichen Gründen war sie ein begehrtes Objekt jedes Feldherrn. Griechen, Römer, Sarazenen, Byzantiner, Normannen herrschten über die Stadt, sich abwechselnd und das Gesicht der Stadt prägend.

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Die Kykladen - facettenreiches Inselparadies der Ägäis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Atemberaubende Vulkankrater und sanfte Hügellandschaften, sonnengebadete Sandstrände und angesagte Partymeilen - die Kykladen zählen zu den faszinierendsten und vielseitigsten Reisezielen in der griechischen Ägäis. Rund 220 Inseln umfasst die Inselgruppe und vereint auf einer Fläche von über 2.500 km² eine Mischung von Urlaubsorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Name Kykladen, zu Deutsch Ringinseln, leitet sich von der ringförmigen Lage der Kykladen rund um die "heilige Insel" Delos ab. Die nördlichsten Kykladeninseln sind keine 100 km von Athen entfernt und versetzen Besucher dennoch in eine völlig eigene Welt inmitten der tiefblauen Weiten der Ägäis. Charakteristisch für die Inselgruppe ist nicht nur das ganzjährig milde Klima, sondern auch der Vulkanboden vieler Inseln, auf dem die Einwohner Wein, Olivenöl und weitere traditionelle Erzeugnisse produzieren.

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