Urlaub unter Palmen – Unbekannte Schöne der Seychellen

Wie dahingetupft liegen die etwa 117 Inseln der Seychellen mitten im Indischen Ozean vor der Küste Ostafrikas. Während die Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue bekannt und auch touristisch gut erschlossen sind, gilt das für viele kleinere Eilande des Archipels nicht. Hier sind noch Ferien mit echtem Robinson Crusoe-Feeling möglich. Einige der „Unbekannten“ sind Privatinseln mit kleinen, exklusiven Resorts, andere beherbergen Sehenswürdigkeiten und abenteuerliche Naturpfade. Eins ist allen gemeinsam. Sie eignen sich ideal für erlebnisreiche Inselhopping-Ferien und „Once in a Lifetime“-Erlebnisse.

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Auf alten Pfaden in die wärmste Stadt der Schweiz – Von Tenero nach Locarno

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast jede Ecke der Schweiz kann von Zürich aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an nur einem Tag besucht werden. Als es neulich mal wieder tagelang grau, kalt und trüb bei uns im Norden war, beschloss ich spontan, den Samstag im Tessin zu verbringen, mir Locarno anzusehen und eine kleine Wanderung zu machen. Als Frühaufsteherin sass ich schon im Zug, als für die meisten der Tag erst begann. Da es draussen nicht viel mehr als schlechtes Wetter zu sehen gab, vertiefte ich mich in ein Buch: „Töchter der Sünde“ von Iny Lorentz. Dieser Roman spielt im Mittelalter und ist für mich, die ich als begeisterte Wanderin viel im Kanton Uri und Tessin unterwegs bin, besonders spannend, zogen doch die Hauptfiguren dieses Buches von Deutschland zu Fuss über die Alpen nach Rom. Einige Orte und Wege sind mir bestens bekannt, dass ich mich aber am gleichen Tag noch auf einem dieser abenteuerlichen Säumerpfade wiederfinden werde, ahnte ich da noch nicht!

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Barbados – die vielseitigste der karibischen Inseln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Postkartenidylle kann vermitteln, welches Flair Barbados, die östlichste Insel der Kleinen Antillen, ausstrahlt. Hier treffen Karibik und Atlantik aufeinander und bieten atemberaubende Naturschauspiele, grüne Paradiese und traumhaft weisse Strände unter sich im Winde wiegenden Palmen, wo die Wellen des türkisfarbenen Meeres den Sand küssen. Die Bilder trügen nicht, auf Barbados herrscht das ganze Jahr über ein mildes und tropisches Seeklima mit konstanten Temperaturen. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 26 Grad. Ebenso angenehm warm ist das Wasser, das an der Südküste in langen, ruhigen Wellen von der karibischen See heranrollt.

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Die Palmen- und Schuhstadt Elche: Kinder, Kirchen, Küsse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie viel kann man über Menschen erfahren, wenn man die Stadt, in der sie wohnen, betrachtet? Im Fall von Elche ganz viel: Seine Geschichte, seine Industrie und Gewerbe, aber auch der Charakter und die Vorlieben seiner Bewohner prägen eindeutig das Stadtbild. Die Stadt Elche ist die zweitgrösste Stadt in der Provinz von Alicante an der spanischen Costa Blanca. Die Stadt ist sehr reich an Geschichte: Sie wurde im V. Jahrhundert vor Christus gegründet und von Iberern, Römern, Arabern und dann Christen bewohnt. Sie liegt nur 20 Kilometer südwestlich von der Provinzhauptstadt entfernt und ist sehr nah an der Küste. Und obwohl Elche sich mitten in einer stinktypischen Urlaubsgegend befindet, sind die Touristen nicht der Haupteindruck für die Touristen. Mysteriöserweise verschonte der touristische Klonstempel die Stadt: Sie gehört immer noch den Einheimischen, und die Touristen sind hier die Gäste und nicht die Herrscher. Und genau deswegen ist Elche eines Besuches wert.

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Der Priestergarten in Elche: ein kleines Paradies

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die mittelgrosse Stadt Elche befindet sich 20 km südwestlich von Alicante an der Costa Blanca. Touristisch gesehen ist die Stadt eindeutig eines Besuches wert. Aber unter vielen Sehenswürdigkeiten glänzt wie ein kleines, aber kostbares Juwel „Huerto del Cura“ – der paradiesische Priestergarten.  Die Geschichte des Gartens in seiner heutigen Form fängt im Jahre 1846 an, als sein Besitzer Fenol de Bonnet  das Grundstück an Juan Espuche verkaufte. Nach seinem Tod vererbte sein Sohn Juan Castaño Sánches den Garten. Dieser wählte eine geistliche Laufbahn und wurde Vikar.  Ausserdem arbeitete er  in zwei in gewissem Sinne ähnlichen Anstalten – im Gefängnis und im Frauenkloster – als Kaplan. Aus diesem Grund wurde der Garten am Anfang „der Garten des Kaplans Castaño“  genannt.

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