Peru

Cusco – alte Inkamauern und spanische Kolonialarchitektur

Das südamerikanische Land Peru verfügt de facto über zwei Hauptstädte – Lima, die spanische Gründung und moderne Kapitale an der Küste des Pazifik und die alte Inkametropole Cusco, die im Landesinneren in einem Hochtal der Anden liegt. Politisch und wirtschaftlich schlägt das Herz des Landes heute zweifelsohne in der Millionenstadt an der Küste. Cusco ist dagegen vor allem ein Erinnerungsort an die grossartige vorkoloniale Kultur Perus und deren Zerstörung durch die spanischen Eroberer.

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Weltmetropolen: gross, grösser, am grössten, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Weltmetropolen – Grossstadtkinder lieben sie…wie Fische im Wasser wissen sie ganz genau, wohin sie in diesem durchorganisierten Chaos hinmüssen. Sie geniessen die in alle möglichen Richtungen strömende Bewegung, den nie aufhörenden Lärm, Lichter und Musik, die in unzählige Bars und Restaurants locken, Geschäfte und Märkte, die die schönsten Waren anbieten, den Rhythmus, der immer auf Hochtouren zu schlagen scheint. Aber auch diejenigen, die aus ruhigeren Gegenden stammen oder dort wohnen, fühlen sich von diesen nie schlafenden Giganten oft angezogen und besuchen sie gerne. Manche mit leichter Scheu, manche mit blubbernder Entdeckungsfreude. Unter dem Strich ist der Besuch einer Weltmetropole für alle und jeden ein unvergessliches Erlebnis.

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Peruanische Küchenkunst – Leckeres vom Urwald bis in die Anden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Man sagt, dass das grosse Abenteuer der peruanischen Küche mit der Gründung der heutigen Hauptstadt Lima im Jahr 1535 begann. Doch das erscheint ein eher kleiner und ziemlich eingeschränkter Zeitpunkt zu sein, wenn man bedenkt, dass in Peru zahlreiche alte Kulturen wie die Inkas ihre heute noch sichtbaren Bauwerke hinterlassen haben. Wer kennt es nicht - zumindest vom Hörensagen - das mystische Bauwerk Machu Picchu in den Anden Perus? In den heute zum Weltkulturerbe gehörenden Ruinen der einstig mächtigen Inka-Stadt mussten die Menschen auch von etwas leben. Aus der Sicht der Europäer und einheimischen Criollos, die zum Grossteil europäisches Blut in sich tragen, entwickelte sich die peruanische Küche seit der Grundsteinlegung der ersten peruanischen Kirchenbauwerke. Gleichzeitig wurden auch die ersten Olivenbäume in der Region um Lima gepflanzt. Einige davon stehen sogar angeblich heute noch in einem Park in Lima und werden wie ein Augapfel von Spezialisten gehütet. Weinreben wurde ebenfalls angepflanzt, doch auf Grund der unvorteilhaften Bodenqualität und anderer klimatischer Konditionen konnte der Weinanbau in Peru nie richtig Fuss fassen.

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Fernreisen mit Kindern: exotisches Abenteuer oder Stress pur?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer mehr Eltern unternehmen mit ihren Kindern Reisen in weit entfernte Länder. Thailand, Südafrika, Peru - für die Kleinen gibt es hier mindestens genauso viel zu entdecken wie für Erwachsene. Zugleich ist aber auch die Belastung für Kinder viel grösser. Wenn Sie eine Fernreise mit Kindern planen, sollten deren Bedürfnisse bei der Planung ganz oben stehen. Geben Sie Ihren Kindern unterwegs die nötige Sicherheit und Ruhe und vergessen Sie nie, den Reiserhythmus den Bedürfnissen der Kinder anzupassen. Auf diese Weise können Sie gemeinsam viele unvergessliche Momente erleben.

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Der Inka Trail nach Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein anderer Ort in Südamerika strahlt eine derartige Magie und Anziehungskraft auf die Besucher aus wie Machu Picchu in Peru. Alljährlich wollen Hunderttausende hinauf zu der mystischen Stadt, die im 15. Jahrhundert von den Inkas in 2360 Metern Höhe erbaut wurde. Sie liegt auf einem Bergrücken zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des gleichnamigen Berges Machu Picchu. Viele Wege führen nach Rom – und auch nach Machu Picchu. Wer auf Abenteuer und Anstrengung verzichten möchte, lässt sich ab Aguas Calientes am Fusse des Berges mit dem Bus hinaufbringen. Wer es sich leisten möchte, fliegt per Hubschrauber hinauf. Die Inkas allerdings sind weder mit dem Bus noch mit dem Hubschrauber vor fast 600 Jahren dort hinaufgekommen.

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Rätselhafter Wüstenfund: die Linien von Nazca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gigantische Tierfiguren, geometrische Zeichen und kilometerlange Linien, die mit dem Lineal gezogen zu sein scheinen: In der peruanischen Wüste müssen vor mehreren Tausend Jahren aussergewöhnliche Baumeister am Werk gewesen sein. Die Linien von Nazca sind ein weltweit einmaliges Schauspiel und bis heute nicht vollständig erforscht. Die Linien von Nazca sind riesige Zeichnungen, die von der peruanischen Nazca-Kultur vor rund 2500 Jahren in den Wüstensand gescharrt wurden. Entdeckt wurden die Linien erst im Jahr 1924 mit dem Aufkommen der kommerziellen Luftfahrt. Passagiere der ersten Linienflüge beobachteten erstmals die gigantischen Zeichnungen in der Nazca-Wüste.

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Auf den Spuren der Inkas durch die Quebrada de Humahuaca

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nördlich der argentinischen Stadt Jujuy beginnt die Quebrada de Humahuaca, eine der faszinierendsten Schluchten Südamerikas. Die Quebrada zieht sich bis zur Stadt Humahuaca hin, der sie auch ihren Namen verdankt, und eröffnet auf dem Weg die spektakulären Landschaftsformen der argentinischen Anden. Unweit der bolivianischen Grenze steigt die Quebrada de Humahuaca bis auf knapp 3000 m Höhe an. Auf dem Weg durch die Schlucht erwarten Reisende zerklüftete Andenberge, farbenprächtige Gesteinsformationen und atemberaubende Ausblicke ins Tal der Schlucht.

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Chan Chan - Vermächtnis der präkolumbischen Chimú-Kultur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Westlich der peruanischen Küstenstadt Trujillo liegt eine der grössten Lehmstädte, die je errichtet wurden. Chan Chan, die Hauptstadt des längst vergangenen Chimú-Reiches, zählte zu präkolumbischen Zeiten bis zu 100.000 Bewohner. Bei ihrer Erbauung um das Jahr 1300 war Chan Chan vermutlich die grösste Stadt auf dem amerikanischen Kontinent. Obwohl die Lehmstadt heute weit weniger bekannt ist als die grossen Inka- und Mayastädte Lateinamerikas, war Chan Chan einst eine reiche und bedeutende Stadt, die nicht einmal von den Inkas eingenommen werden konnte.

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Auf den Spuren der Inkas in Machu Picchu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Hoch über den mächtigen Gipfeln der Anden, in der peruanischen Region Cusco, liegt mit der Ruinenstadt Machu Picchu eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Südamerikas. Die ungewöhnlich gut erhaltene Inkastadt lag einst an einem Pfad, der die 75 km südöstlich gelegene Stadt Cuzco mit der heutigen Ruinenstadt Llactapata verband. Mit ihrer Terrassenbauweise und über 200, teils mehrstöckigen Gebäuden zählt Machu Picchu zu den herausragenden Beispielen des Inka-Städtebaus. Der heutige Name Machu Picchu leitet sich vom gleichnamigen Gipfel ab, der die Stadt gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Huayna Picchu in 2360 m Höhe einschliesst. Zu ihrer Hochblüte soll die Stadt in der Lage gewesen sein, bis zu 1000 Personen zu beherbergen und zu versorgen. Der genaue Zweck der mächtigen Festungsstadt ist bis heute ungeklärt; verschiedene Theorien sehen die Stadt als königliches und religiöses Zentrum, andere vermuten eine noch im Bau befindliche Stadt, die bei der Ankunft der Spanier aufgegeben wurde.

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