Ponferrada und die antiken Goldminen von Las Médulas

Rund 30 Kilometer südwestlich der Stadt Ponferrada in Spanien erstreckt sich eine der merkwürdigsten Berglandschaften, die die Iberische Halbinsel zu bieten hat – Las Médulas. Wer erstmals die rotgelben, senkrecht in die Höhe ragenden Felswände und -spitzen mit ihren grünen Hauben sieht, in deren Schutz Kastanien und Eichen wachsen, mag kaum glauben, dass es sich um ein Werk aus Menschenhand handelt. Tatsächlich befand sich hier einmal die ertragsreichste Goldmine des Römischen Reiches.

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Herrliche Wanderwege führen zu den historischen Stätten im Jurapark

Schön ist es im Jurapark zwischen Linn, Bözberg und Fricktal zu jeder Jahreszeit. Im Frühling, wenn Obstbäume und Wiesen üppig blühen, lohnt sich eine Wanderung in dieser herrlichen Gegend besonders. Wer hierherkommt, kriegt eine Menge geboten: Naturerlebnisse, Kraftorte und historische Stätten laden in diese zwischen Flusstälern und Jurahöhen gelegene Region ein. Wandermöglichkeiten gibt es viele; die schönsten beginnen bei der Linner Linde, die seit rund 800 Jahren vor den Toren des kleinen Dorfes Linn am Bözberg steht. Man kann von hier aus zum Beispiel dem Natur- und Kulturweg folgen, auf die Staffelegg oder nach Herznach, Schinznach-Bad und Brugg wandern. Dabei lassen sich uralte Zeitzeugen sowie Dörfer mit wunderschönen, unter Heimatschutz stehenden, Häusern und Kirchen entdecken.

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Quinten – Dörfli mit nationaler Bedeutung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gerade mal 60 Einwohner hat Quinten im Kanton St. Gallen, am Walensee. Da gedeiht nicht nur köstlicher Wein, sondern wachsen auch exotische Früchte, wie Kiwis oder Feigen. Die herrliche Vegetation und die gepflegten Gebäude lassen in Quinten sofort Ferienstimmung aufkommen. Das Dorf ist absolut sehenswert, nicht umsonst wird es in der Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung aufgeführt. Das Dörflein das zur politischen Gemeinde Quarten gehört, erfreut sich eines südländischen Klimas und eines geschützten Ortskerns. Unterhalb der steilen Südhänge der Churfürsten wird hier eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 12 Grad erreicht.

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Die historischen Türme des Kantons Aargau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit hohen Bergen kann der Kanton Aargau nicht aufwarten. Dafür gibt es in der Region eine Vielzahl historischer Türme, die unter Heimat- und Denkmalschutz stehen und besichtigt werden können. So bieten sich auch im Aargau zahlreiche Möglichkeiten, den Blick in die Weite der Landschaft schweifen zu lassen. Der Ausblick von der Plattform eines jahrhundertealten Bauwerks ist dabei ein besonderes Erlebnis. Ein Teil der Türme stammt noch aus spätrömischer Zeit. Für den Erhalt dieser Bauwerke sorgt – neben der Denkmalpflege – auch die Kantonsarchäologie. Der höchste Turm der Schweiz befindet sich in Aarau, der Hauptstadt des Kantons. Mit seinen 62 Metern ist der Obertorturm zugleich Wahrzeichen der Stadt. Erbaut wurde er im frühen 13. Jahrhundert. Nachdem er im 16. Jahrhundert um drei Stockwerke erweitert worden war, diente er als Wach- und Wohnturm. Auch die Räderuhr, die noch heute täglich aufgezogen wird, stammt aus dieser Zeit. Bei den Stadtführungen steht immer auch ein Besuch des Oberturms auf dem Programm, denn man kann ihn vom Keller bis hinauf zur früheren Turmwächter-Wohnung besichtigen.

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Schloss Brandis – das Wahrzeichen von Maienfeld

Heute befindet sich im Schloss Brandis in Maienfeld ein Restaurant, das für seine vorzügliche Küche und Gastlichkeit bekannt ist. Hier finden in rustikalen alten Sälen nun unter anderem Familienfeiern und Betriebsfeiern statt, während die mittelalterliche Atmosphäre des Bauwerkes Neugier auf die Geschichte des Schlosses erweckt. Bereits im 1. Jahrhundert wurde Maienfeld von den Römern als Zollstätte genutzt, da sein Standort den Weg nach Zürich und Bregenz kreuzte. Vermutlich gab es zu jener Zeit eine römische Besatzung, welche die Verteidigungsanlangen erstellte.

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Trier: Willkommen in der ältesten Stadt Deutschlands

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Trier können Sie Geschichte hautnah erleben, die urbane Gemütlichkeit geniessen oder die kulinarischen Genüsse der Rhein-Mosel-Region entdecken. Schon eine Tagestour in die vor über 2000 Jahren gegründete Stadt an der Grenze zu Luxemburg lohnt sich, denn in Trier sind nahezu alle Sehenswürdigkeiten schnell zu erreichen. Wenn Sie die Besichtigung auf eigene Faust planen, dann sei Ihnen schon jetzt ein Stadtführer ans Herz gelegt, der Sie nicht nur mit einer Karte, sondern auch mit möglichst kompakten Informationen zu Ihren Stationen versorgt. Wer dieser bemerkenswerten Stadt einmal einen Besuch abgestattet hat, wird wohl irgendwann unweigerlich zurückkehren wollen.

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Djerba – geschichtsträchtige Insel im Mittelmeer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Djerba, die durch einen Damm mit dem tunesischen Festland verbundene grösste Insel Nordafrikas, bietet ein vielfältiges touristisches Angebot. Im Golf von Gabès gelegen, bieten ihr Hauptort Houmt Souk und das Umland viele Möglichkeiten, um abwechslungsreiche Ferien auf der Mittelmeerinsel gestalten zu können. Prähistorische Funde wurden auf der Insel Djerba nicht gemacht. Nach einigen Sagen und nicht zuletzt nach den Erzählungen aus der Odyssee von Homer soll es auf Djerba ein Volk von Lotophagen – "Lotosesser" – gegeben haben. Aus diesem Grund bezeichneten die antiken Griechen die Insel auch als "Meninx", die Insel der Lotosesser.

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