Ägypten einmal anders – die Oase Siwa

Im Nordwesten Ägyptens – inmitten der Libyschen Wüste – liegt die Oase Siwa. Hier befindet sich ein geschichtsträchtiger Ort. Besuchern bietet dieser entlegene Teil des Landes mit seinen Quellen und Seen, Palmen und Olivenbäumen, Obst- und Gemüsefeldern einen wohltuenden Kontrast zur umgebenden Wüstenlandschaft. Als Ausgangspunkt für Wüstentouren ist Siwa sehr beliebt. Der Ort hat aber auch selbst interessante Sehenswürdigkeiten. In der Antike galt das Orakel von Siwa neben dem von Delphi als eine der bedeutendsten Wahrsagestätten. Unter anderen suchte Alexander der Grosse hier Rat. Die beeindruckenden Überreste des Amun-Tempels, der alten Wahrsagestätte, sind noch auf dem Tempelberg des Dorfes Aghurmi in der Oase zu besichtigen. Im deren gesamtem Bereich sind noch viele Zeugnisse aus antiker und altägyptischer Zeit vorhanden. Auch unter den Pharaonen war Siwa ein bekannter und geschätzter Ort.

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Ausflüge zu den Schweizer Gewässerperlen

Der WWF hat eine tolle Serie an Ausflugstipps zusammengestellt. Die Ausflüge führen an naturnahe Gewässerabschnitte, verteilt über die ganze Schweiz. Mit den Ausflügen möchte der WWF auf sein Projekt „Die letzten Gewässerperlen schützen“ aufmerksam machen. Denn die Belastung der Schweizer Gewässer ist alarmierend: Nicht einmal 5 Prozent sind noch unbelastet, 80 Prozent haben – zum Teil erhebliche – ökologische Defizite. Eine heute veröffentlichte Studie des WWF Schweiz zeigt: Höchstens ein Fünftel der Schweizer Bäche und Flüsse erfüllen teilweise die ökologischen Ziele der Gewässerschutzverordnung. Weniger als 5 Prozent der Gewässer konnten in der Studie als naturnah klassifiziert werden und erfüllen die ökologischen Ziele voll. Trotz intensiver Bemühungen von Naturschutzorganisationen und mehrerer politischer Entscheide zugunsten naturnaher Gewässer sind natürliche Flüsse und Bäche bereits sehr selten und weiterhin stark unter Druck.

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Zuger Seen: Winterpause, aber keine Winterruhe

Die Kurssaison 2015 ist für die Schifffahrtsgesellschaft auf dem Zugersee (SGZ) mit dem Wochenende vom 17./18. Oktober zu Ende gegangen. Die Aegerisee Schifffahrt (AeS) hat ihr Saisonende bereits eine Woche vorher eingeläutet. Dabei konnte sie über 7300 Gäste mehr zählen, das sind rund 8 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor. Natürlich begünstigten die heissen Sommertemperaturen diesen Frequenzanstieg, aber nicht nur: Auch die auf diese Saison hin vorgenommenen Anpassungen bei Fahrplan und Angebot zeigten Wirkung.

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Tansania – immer noch ein Geheimtipp

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz der Bemühungen Tansanias über die letzten Jahrzehnte hinweg ist der Tourismus in dem Land noch nicht so sehr in Fahrt gekommen, dass man ihn als stark oder überlaufen bezeichnen könnte. Da in Ostafrika hauptsächlich das Nachbarland Kenia frequentiert wird, ist Tansania mit seinem reichhaltigen touristischen Angebot noch immer ein Geheimtipp. Zu den touristischen Angeboten des Landes zählen Besuche und Fotosafaris in den verschiedenen Nationalparks, Entspannung und Sport an und in den drei grossen Seen des Landes sowie am Meer und auf den Inseln, der Besuch der teils sehr alten Städte und Entspannung in den Wellness-Einrichtungen, die sie vor allem auf Sansibar finden.

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