„Weg der Schweiz“ feiert 25-jähriges Jubiläum

Wer auf dem „Weg der Schweiz“ entlang des Urnersees wandert, wird Zeuge der Gründungsgeschichte der Schweiz. In diesem Jahr feiert der Heimatwanderweg sein 25-jähriges Bestehen. Zu den Gratulanten gehört auch Bundesrat Alain Berset. Vor 25 Jahren erstellten die Schweizer Kantone zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft den Heimatwanderweg „Weg der Schweiz“. Er erstreckt sich vom Rütli über Seelisberg und Flüelen bis nach Brunnen. Am Donnerstag, 19. Mai findet der offzielle Jubiläumsanlass auf dem Rütli statt. Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Schweiz sowie Kantonsvertreter sind eingeladen. Auch Bundesrat Alain Berset wird anwesend sein.

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Wandern am türkisblauen Urnersee – von Flüelen nach Sisikon und weiter bis Brunnen (Teil 2)

Der „Weg der Schweiz“ wird beim Hafen von Flüelen fortgesetzt. Er verläuft anfangs circa eine Viertelstunde entlang des Sees und durch ein Wohnquartier. Dann geht es vorbei am beliebten Strandbad, und schon bald erreicht ihr den Campingplatz. Der Strand ist im Sommer recht belebt, und wenn der Föhnsturm kräftig bläst, finden sich hier die Surfer ein. Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich können sich auf dem Urnersee beachtliche Wellen bilden. Die Strecke bis Sisikon erfordert weder Wanderkarte noch Orientierungssinn, da sie praktisch die ganze Zeit dem Seeufer folgt. Langeweile kommt aber ganz sicher keine auf: Wer einen gemütlichen Weg erwartet, auf dem er dahinschlendern kann, wird überrascht sein.

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35 Wanderkilometer rund um den Urnersee (Teil 1)

Im Sommer 1991 feierte die Schweiz ihren 700. Geburtstag. Die 26 Kantone machten ihr ein besonderes Geschenk: Rund um den Urnersee, vorbei an den historischen Stätten, die bei der Gründung 1291 eine Rolle spielten, wurde ein 35 Kilometer langer Wanderweg eröffnet. Die Kantone legten Abschnitte an, deren Länge sich jeweils nach der Anzahl der Einwohner richtet. Man rechnete insgesamt mit 7 Millionen in der Schweiz lebenden Menschen und kam dabei für 35 Kilometer auf rund 5 Millimeter pro Person.

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Auf den Spuren Wilhelm Tells unterwegs im Kanton Uri

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wilhelm Tell, legendärer Freiheitskämpfer und Nationalheld der Schweiz, soll im Kanton Uri in der Zentralschweiz gelebt haben. An vielen Orten des Kantons findet man daher Spuren dieser wohl bekanntesten Schweizer Sagengestalt. Zahlreiche Denkmäler und ein beeindruckendes Museum bezeugen die große Verehrung, die Wilhelm Tell entgegengebracht wird. Zeitdokumente, die seine Existenz belegen, gibt es bisher jedoch nicht. Erwähnung findet die Tell-Sage bereits im Weissen Buch von Sarnen, das um 1470 vom Obwaldner Landschreiber Hans Schriber verfasst wurde. Auch Friedrich Schiller wählte Uri als Schauplatz seines berühmten Dramas; Altdorf, der Hauptort des Kantons Uri, ist in Schauplatz der Apfelschussszene. Hier wird Tell gezwungen, einen Apfel vom Kopf seines eigenen Sohnes zu schiessen, weil er sich geweigert hat, den Hut des Landvogts Gessler zu grüssen – für Tell ein Symbol fremden Herrschaftsanspruchs.

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Eine Reise um den Vierwaldstättersee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aktiv sein, entspannen, entdecken, geniessen - der Vierwaldstättersee bietet mit seinen Uferregionen und anliegenden Städten und Gemeinden reichhaltige Möglichkeiten für Ferien oder Kurztrips zu jeder Jahreszeit. Er ist nicht nur der grösste See in der Zentralschweiz, sondern gilt mit seiner Umgebung auch als die Wiege der Eidgenossenschaft. Der Gründungssage nach wurde 1291 auf einer Waldlichtung in der Nähe des Sees, dem Rütli, der Eid auf den Bund geschworen. Beteiligt waren damals die drei "Waldstätten", sprich, Urkantone: Schwyz, Uri und Unterwald. Als vierter Namensgeber kam 1332 der Kanton Luzern hinzu.

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