Zelturlaub: So werden die Ferien im Zelt ein Erfolg

Ein Zelturlaub scheidet die Geister: Manche schwören auf die Ferien unter freiem Himmel, die Nähe zur Natur und sehen im Zelturlaub die Chance, vom hektischen Alltag abzuschalten. Anderen stellen sich die Nackenhaare auf, wenn sie nur an all die Krabbeltiere und die unbequemen Isomatten denken. Für alle Fans des Zelturlaubs oder die, die es zum ersten Mal ausprobieren wollen, haben wir eine ganze Reihe an Tipps zusammengestellt. Von der Wahl des Zeltes bis hin zu den neuesten Trends in Sachen Camping erfahren Sie hier alles, was Sie für Ihre Ferien im Freien wissen müssen. Ausserdem zeigen wir Ihnen ein paar der schönsten Campingplätze in Europa.

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Campinglampen – damit Sie im Zelturlaub nicht im Dunkeln sitzen

Letztes Jahr haben wir Zelturlaub in Skandinavien gemacht. Ganz oben in Finnland, wo die Natur wild und noch wie nach der Eiszeit ist. Abends sass ich, es war um Mittsommer, mit dem Buch vor dem Zelt (eingehüllt in Anti-Mücken-Mittel) und las bis zur Geisterstunde - ohne Lampe. Das sind die finnischen weissen Nächte. - Dieses Jahr waren wir in Italien. Hellste Tage, Pinien und Zikadengerassel. Abends sass ich vor dem Zelt (gegen die Mücken genügte eine Zitronenkerze) und las ein Buch - bis neun. Wir schrieben den Monat Juli, aber innerhalb von 20 Minuten war es um uns dunkel. Und wir stellten fest: Wir hatten die Lampen vergessen. Am nächsten Tag fuhren wir deshalb zum Zeltzubehör-Shop.

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Outdoor-Campen: Die besten Tipps fürs erste Mal - Teil 2: Hilfreiche Tipps für den Aufenthalt vor Ort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das richtige Zelt ist erworben, der perfekte Schlafsack ausgesucht und die passende Isomatte im oder am Rucksack verzurrt: Der Moment der Wahrheit ist gekommen. Im zweiten Teil dieses Posts haben wir ein paar Profi-Tipps für Ihr Wohlbefinden vor Ort zusammengestellt, an die viele Outdoor-Camper beim ersten Mal nicht denken.

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Outdoor-Campen: Die besten Tipps fürs erste Mal - Teil 1: Optimal ausgerüstet für Sicherheit und Komfort

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moment mal - Outdoor-Campen, ist das nicht ein weisser Schimmel? Wer schlägt sein Zelt schon im Wohnzimmer auf? Ein paar Worte zur Erklärung: Der Begriff Campen umfasst in etwa so viele verschiedene Ferienarten wie das Wort Reisen an sich. Die einzige wirkliche Konstante ist das Aufstellen der mobilen Behausung im Freien. Da enden die Gemeinsamkeiten dann auch schon - man denke nur an ein in der Wildnis Kanadas aufgestelltes Zwei-Mann-Iglu einerseits und das an Strom und fliessend Wasser angeschlossene Campingmobil auf einem Campingplatz am Stadtrand andererseits. Beides hat seinen Charme und braucht doch völlig verschiedene Formen der Vorbereitung. In den kommenden zwei Posts geht es um die wichtigsten Tipps für alle Frischluftliebhaber, die sich in das Abenteuer zumindest relativ wilden Campens stürzen möchten. Dafür steht der Begriff Outdoor: Er bedeutet, sich auf den unmittelbaren Kontakt mit der Natur und allen ihren potenziellen Unwägbarkeiten einzulassen. Im ersten Teil dieses Beitrags geht es deshalb um die drei elementaren Ausrüstungsgegenstände jeder gelungenen Outdoor-Expedition. Der zweite Teil bietet viele hilfreiche Tipps für den Aufenthalt vor Ort.

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