Beach-Inspector: Alle Strände der Welt auf einer Plattform

27.09.2016 |  Von  |  News
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Beach-Inspector: Alle Strände der Welt auf einer Plattform
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Wer einen geeigneten Urlaubsstrand finden will, braucht häufig Glück – und vor allem viel Zeit. Bislang existierte keine Plattform, die  transparente, umfassende Informationen über Strände bereitstellt. Das zu ändern, ist die Mission des Berliner Startups Beach-Inspector: Es ist die erste professionelle globale Strandinformations-Plattform.

Im Startjahr 2015 zum „besten Tourismus Startup“  vom Verband Internet Reisevertrieb (VIR) gekürt, testet und digitalisiert Beach-Inspector weltweit Strände und liefert authentische, umfassende Informationen, Foto- und Videomaterial sowie professionelle Bewertungen.

Mehr als 1.000 Strände in 20 Ländern sind bereits auf Beach-Inspector.com erfasst. Jetzt will das Startup mit Crowdinvesting weiter wachsen und gemeinsam mit der Crowd alle Strände der Welt digitalisieren. Auf Companisto, der marktführenden Crowdinvestingplattform, startet heute um 12.00 Uhr die Finanzierungsrunde von Beach-Inspector.


Mehr als 1.000 Strände in 20 Ländern sind bereits auf Beach-Inspector.com erfasst.

Mehr als 1.000 Strände in 20 Ländern sind bereits auf Beach-Inspector.com erfasst.


Ehrliche und kostenlose Informationen zum Ferienort

Die Idee zu Beach-Inspector hatte Mit-Gründer Kai Michael Schäfer, der bereits erfolgreich verschiedene Tourismusportale aufbaute, bei einer Recherche für den eigenen Strandurlaub. Schäfer stellte fest, dass  Reiseanbieter, Vergleichs- oder Bewertungsportale, bisher nur punktuelle und subjektive Informationen über Strände anbieten.

Bei Beach-Inspector prüfen geschulte Mitarbeiter direkt vor Ort mit standardisierten Verfahren über 120 Kriterien pro Strand, z. B. Sauberkeit oder Familienfreundlichkeit. „Wir wollen bei der Suche nach dem perfekten Urlaubsstrand helfen, denn der Urlaub ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres, da gilt es Enttäuschungen zu vermeiden“, so Kai Michael Schäfer.

Für die Besucher sind alle Informationen und Services, wie die Apps von Beach-Inspector, kostenlos verfügbar. Allein im August nutzten knapp 400.000 User Beach-Inspector.com. Wichtige Urlaubsziele wie die Kanarischen Inseln, die Balearen, die spanische Küste oder die Algarve sind bereits zugänglich. Auch exotische Ziele wie Mauritius, Thailand oder Bali können Besucher jetzt in puncto Strand unter die Lupe nehmen. In den nächsten Wochen werden Strand-Ziele wie die Nord- und Ostsee, Kroatien, Sardinien, die türkische Riviera, Kreta und die Dominikanische Republik online gehen.


Bei Beach-Inspector prüfen geschulte Mitarbeiter direkt vor Ort mit standardisierten Verfahren über 120 Kriterien pro Strand, z. B. Sauberkeit oder Familienfreundlichkeit.

Bei Beach-Inspector prüfen geschulte Mitarbeiter direkt vor Ort mit standardisierten Verfahren über 120 Kriterien pro Strand, z. B. Sauberkeit oder Familienfreundlichkeit.


Mit der Crowd auf Wachstumskurs

Um die Plattform weiterzuentwickeln, wendet sich das Startup jetzt an die Schwarminvestoren. Das Ziel des deutsch-österreichischen Gründerteams mit einschlägiger Tourismus- und eCommerce-Erfahrung ist es, mit dem Investment zusätzliche Urlaubsziele zu erfassen, Funktionen und Services auszubauen sowie die Internationalisierung voranzutreiben.

Mit der Unterstützung der Companisten soll der Break-Even erreicht werden. Die Crowd spielt für Beach-Inspector aber nicht nur als Investor eine bedeutende Rolle: „Gemeinsam mit der Crowd wollen wir die Seite weiterentwickeln und als Investoren an unserem Unternehmen teilhaben lassen. In Zukunft wollen wir mehr Community-Funktionen anbieten, z. B. das Hochladen eigener Fotos, Videos oder das Anlegen eigener Lieblingsstrände ermöglichen. Hier möchten wir unsere Unterstützer und Investoren aktiv einbinden. Die Crowd ist auch ideal, um den Bekanntheitsgrad weiter zu steigern“, erklärt Mit-Gründer Thomas Berndorfer.


Um die Plattform weiterzuentwickeln, wendet sich das Startup jetzt an die Schwarminvestoren.

Um die Plattform weiterzuentwickeln, wendet sich das Startup jetzt an die Schwarminvestoren.


Passgenaue Strandsuche und Ferienplanung

Die Strandurlauber will Beach-Inspector weiter durch einen klaren Service-Mehrwert überzeugen und dort abholen, wo sie sind: 98% aller Urlaubssuchenden nutzen heute bereits das Internet für ihre Urlaubsplanung. Für 74% der Nutzer ist es sogar Hauptinformationsquelle.



Strandurlauber profitieren durch Beach-Inspector während des gesamten Planungsprozesses: Die detaillierten Kriterien und Suchfilter erlauben eine Strandsuche und Urlaubsplanung, die sich passgenau an den individuellen Bedürfnissen der Urlauber orientiert. Ob Familie, Single oder Paar, Jung oder Alt – Beach-Inspector spricht alle Strandurlaubstypen an. Der durchschnittliche Besucher von Beach-Inspector.com ist 44 Jahre alt, das Geschlechterverhältnis liegt bei 49% (Frauen) zu 51 % (Männer).

Verbindung von Reiseanbietern mit der Zielgruppe

Tourismusunternehmen wiederum profitieren von der hohen Nutzerzahl, der Treffsicherheit bezüglich der Zielgruppe und einer kaufkräftigen Klientel. Das Geschäftsmodell von Beach-Inspector stützt sich auf mehrere Umsatzsäulen. Namhafte Reiseveranstalter (u.a. Thomas Cook, FTI, Alltours) und staatliche Tourismusorganisationen (Dubai, Israel, die deutsche Ostsee) gehören bereits zum Kundenstamm des Startups.


Die Idee zu Beach-Inspector hatte Mit-Gründer Kai Michael Schäfer, der bereits erfolgreich verschiedene Tourismusportale aufbaute, bei einer Recherche für den eigenen Strandurlaub.

Die Idee zu Beach-Inspector hatte Mit-Gründer Kai Michael Schäfer, der bereits erfolgreich verschiedene Tourismusportale aufbaute, bei einer Recherche für den eigenen Strandurlaub.


Für die Vermittlung von Nutzern zu Reisepartnern erzielt Beach-Inspector Einnahmen, ebenso über klassische Werbemassnahmen. „Gemeinsam mit der Crowd wollen wir zur ersten Anlaufstelle für Strandinformationen weltweit werden“, schliesst Kai Michael Schäfer.

 

Artikel von: Companisto GmbH
Artikelbilder: © Beach-Inspector

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