Damit die Last-Minute-Reise das Ferienfeeling nicht zerstört: Bewährte Praxistipps

29.09.2014 |  Von  |  Alle Länder, Allgemein
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Damit die Last-Minute-Reise das Ferienfeeling nicht zerstört: Bewährte Praxistipps
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Wenn Sie Ihre nächsten Ferien planen, haben Sie die Wahl, bereits lange im Voraus aktiv zu werden oder aber günstige Angebote etwa für Charterflüge zu nutzen. Damit bei Ihrer Last-Minute-Buchung auch alles gut geht, sollten Sie allerdings einige Dinge beachten.

Denn als Grundsatz gilt, Last Minute nicht wortwörtlich zu nehmen und also nicht erst ein paar Tage vor der Abreise zu buchen. Experten empfehlen, sich ca. vier bis sechs Wochen vor der geplanten Ferienreise um Flug und Hotel zu kümmern. Denn dann sind die Preise bereits stark verbilligt, und dennoch haben Sie eine grosse Auswahl.

Auf Reiseveranstalter achten



Vielleicht haben Sie das Last-Minute-Modell auch schon einmal für eine Geschäftsreise genutzt; in jedem Fall sollten Sie auf die grossen Reiseveranstalter und Hotelketten setzen. Um in Sachen Hotel auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die gewünschte Unterkunft am besten in den Katalogen finden. So ist gewährleistet, dass gewisse Standards eingehalten werden.



Sammeln Sie Informationen über das gewünschte Hotel und die Ferienregion sowie über die herrschenden klimatischen Bedingungen zu Ihrer Reisezeit. Denn manchmal agieren Veranstalter mit verlockenden Last-Minute-Angeboten, wenn in der betreffenden Gegend gerade Regenzeit ist oder aber endlose Hitze herrscht. In Nordafrika etwa kann es im Sommer – wie wir ihn verstehen – durchaus 45 Grad warm werden, was den Entspannungseffekt deutlich verringert. Lesen Sie Erfahrungsberichte anderer Gäste im Internet und holen Sie sich da den einen oder anderen Tipp.

Als Grundsatz gilt, Last Minute nicht wortwörtlich zu nehmen und, sich ca. vier bis sechs Wochen vor der geplanten Ferienreise um Flug und Hotel zu kümmern.  (Bild: cunaplus / Shutterstock.com)

Als Grundsatz gilt, Last Minute nicht wortwörtlich zu nehmen und, sich ca. vier bis sechs Wochen vor der geplanten Ferienreise um Flug und Hotel zu kümmern. (Bild: cunaplus / Shutterstock.com)

Preisfindung leicht gemacht

Auch wenn Last-Minute-Reisen vor allem durch eine günstige Preisgestaltung überzeugen, sollten Sie hier nicht sparen. Manchmal erhalten Sie für einen minimalen Aufpreis beim Hotel eine Vier-Sterne-Kategorie statt nur drei Sternen. Kalkulieren Sie die allgemeinen Lebenshaltungskosten am Ferienort direkt mit ein. In der Türkei oder etwa in Bulgarien sind Speisen und Getränke sehr günstig, woanders hingegen eine ausserordentliche Belastung für die Ferienkasse.

Achten Sie auf Abflüge unter der Woche, denn da sind naturgemäss die Tarife deutlich niedriger als am Wochenende. Prüfen Sie auch, ob von einem anderen Flughafen oder in einem anderen Kanton günstigere Flüge angeboten werden. Eventuell fahren Sie mit einem Transfer besser und zahlen weniger für die Last-Minute-Reise. Beim Preisvergleich in puncto Hotel gilt es unbedingt auf Inklusivleistungen wie Transfer, Getränke oder Verpflegung zu achten.

Jahreszeit hat wesentlichen Einfluss auf den Preis

Gerade wenn Sie tropische Ziele für Ihre Ferienreise anstreben, sollten Sie darauf achten, dass unsere Reisezeit mit der Regenzeit vor Ort zusammenfällt. Beste Beispiele dafür sind Thailand, die Malediven oder die Dominikanische Republik. Wenn ein 14-tägiger Aufenthalt in Phuket weniger kostet als der Hin- und Rückflug, ist Vorsicht geboten.

Für die europäischen Klassiker bei Ferien am Strand oder See besteht kaum ein Wetterrisiko. Und dennoch finden Sie erhebliche Preisunterschiede. Hier geht es darum, nicht in der direkten Hochsaison, also den Monaten Juli oder August, zu verreisen. Wenn Sie auf die Anfänge oder das Ende der warmen Jahreszeit, also Mai, Juni bzw. September ausweichen können, profitieren Sie von günstigen Preisen.



Bevor Sie Ihre Last-Minute-Reise buchen, sollten Sie auf die Wettervorhersage achten. Gerade Hurricans und andere Naturgewalten können zum Thema werden. Besonders bei Aufenthalten in der Karibik sind Wirbelstürme und deren Ausläufer ein Thema, womit Sie die Prognosen diesbezüglich beachten sollten.

 

Oberstes Bild: Last-Minute-Reisen sind meistens budgetschonend. (© Konrad Mostert / Shutterstock.com)

Über Susanne Mairhofer

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