Die Apres Ski Party nach Hause holen – so einfach geht’s

30.04.2019 |  Von  |  Allgemein, Events
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Die Apres Ski Party nach Hause holen – so einfach geht’s
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Ski fahren ist für viele nicht einfach nur ein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Doch auch wenn es Pistenjägern in der Regel darum geht, den gewünschten „Kick“ mit der rasanten Sportart zu finden, so darf die Après Ski Party als eine beliebte Mottoparty natürlich nicht fehlen.

Wie Sie sich diese ganz einfach nach Hause holen können, verraten wir in diesem Ratgeber.

Auch zu Hause möglich: Schaum statt Schnee

Um den ganz besonderen Charme einer Après Ski Party auch im eigenen Wohnzimmer zu versprühen, braucht es natürlich Schnee. Und künstlichen Schnee kann man in Massen online bestellen. Die künstlich realisierte Winterlandschaft ist hübsch anzusehen, aber kein Muss. Denn auch Schaum kann ein effektvoller Bestandteil der Party sein. Doch so viel Spaß der Schaum auch mit sich bringt, die Organisation ist eher etwas für fortgeschrittene Partyveranstalter.


Schaum besteht aus drei Komponenten: Wasser, Schaumfluid und Füllgas, welches die Schaumbläschen aufbläht.(Bild: Artem Postoev / shutterstock.com)


Die Location clever aufteilen

Wichtig: Der Schaum sollte natürlich nicht auf der gesamten Partyfläche verteilt werden. Schließlich werden einige Gäste zwischendurch auch mal eine Pause wünschen und sich im „Trockenen“ aufhalten wollen. Hier gilt: Die Dosis macht das Gift. Das bedeutet, dass es nicht zu viel und auch nicht zu wenig Schaum werden soll. Das speziell angemischte Konzentrat wird mithilfe einer Maschine verteilt. Dabei kann der Schaumteppich eine Höhe von 1,5 Meter erreichen.

Keine Après Ski Party ohne zünftige Mahlzeiten

Wer es etwas dezenter mag, stellt die Maschine so ein, dass lediglich der Boden bedeckt ist. Damit hält sich dann auch das anschließende Aufräumen/Putzen in Grenzen. Doch eine Après Ski Party „lebt“ nicht nur von ihrer Dekoration. Auch für das leibliche Wohl muss gesorgt werden. Und die primär herzhafte Koste sollte entsprechend elegant abgestimmt sein. Da auch mit dem Alkohol nicht gegeizt wird, ist es wichtig eine Grundlage zu schaffen. Das klappt am besten mit Brot. Selbstverständlich mit Käse überbacken.

Die typische Speisekarte im Überblick:

  • Brezeln mit Zwiebelschmalz
  • Bratkartoffeln
  • Schweinebraten
  • Krautsalat
  • Leberkäs
  • u.v.m.

Die damit aufgenommenen Kalorien sind ein guter Anreiz, auf der Tanzfläche buchstäblich „die Sau rauszulassen“.

Schluckspechte dürfen nicht zu kurz kommen!

Eine gelungene Après Ski Party setzt sich vor allem aus Alkohol zusammen. Und zwar reichlich davon. Dabei halten sich die Klassiker hoch im Kurs:

  • Sekt auf Eis
  • Schnaps
  • Jägermeister
  • Wodka Energy
  • Glühwein
  • Bowle

Wer diese alkoholischen Leckerbissen serviert, stellt sicher dass für jeden das richtige Getränk dabei ist. Sowohl heiß, als auch kalt. Der Alkoholkonsum sollte jedoch nicht im Vordergrund stehen, weshalb auch alkoholfreie Getränke wie Wasser, Fruchtsäfte und Limonaden auf den Tisch gehören. Denn kein Gastgeber möchte auf die Frage: „Gibt es auch Ginger Ale?“ mit „Nein, tut mir leid!“ antworten müssen.

Tipp: Da es in Bezug auf Getränke keine kurzfristigen MHDs zu beachten gilt, kann man ruhig auf Vorrat kaufen. Es wird sicher weitere Gelegenheiten geben, zu denen die Reste „vernichtet“ werden können.

Wichtigstes Kriterium: Schunkelmucke!

Auf einer Hüttengaudi muss natürlich auch geschunkelt werden. Doch das dürfte sich als ziemlich schwierig gestalten, wenn die Gäste mit „Death Metal“ oder „Klassik“ penetriert werden. In Bezug auf die musikalische Untermalung kann man sich ruhig am Ballermann orientieren. Folgende Interpreten dürfen in der Playlist deshalb nicht fehlen, um eine optimale Mischung zu realisieren:

  • Andrea Berg
  • DJ Ötzi
  • Die Draufgänger
  • Mickie Krause
  • Almklausi
  • Tim Toupet
  • Helene Fischer
  • Gigi D’Agostino
  • Mia Julia
  • Peter Wackel
  • Tobee
  • El Profesor und Hugel
  • Lorenz Büffel
  • u.v.m.

Tipp: Jeder tanzt gern, ein angemessener Alkoholpegel vorausgesetzt, zu Hits aus den 90ern, welche unbedingt mit „an Bord“ sein sollten.

Aufmerksamer Gastgeber: Garant für gelungene Hüttengaudi

Dass die Après Ski Party nicht im Sommer gefeiert wird, sollte klar sein?! Und deshalb ist es eine hübsche Idee, die Gäste gleich beim Reinkommen mit einem heißen Jagertee zum Aufwärmen zu begrüßen. Dabei handelt es sich übrigens nur um Schwarztee mit einem Schuss Rum. Das Begrüßungsgetränk ist also schnell gemacht und sorgt für Stimmung bevor die Party überhaupt erst richtig losgeht.


Jägertee oder auch „Jagatee“ ist eine typische österreichische Spezialität. (Bild: istetiana / shutterstock.com)


Eventausstatter helfen bei der Möblierung

Auch wenn auf der Après Ski Party viel getanzt wird, so dürfen natürlich entsprechende Sitzgelegenheiten nicht fehlen. Schließlich werden zünftige Speisen und die Maß Bier nicht im Stehen serviert. Sofa und Couchtisch versprühen nicht gerade Hüttengaudi-Flair, weshalb es sich anbietet, auf entsprechende Eventausstatter zurückzugreifen. Diese sind zahlreich im Netz vertreten und vermieten alle erdenklichen Möbel, welche das Motto der Party perfekt untermalen.

Einladungen und Dresscode

Gäste in Bermuda-Shorts oder bauchfreien Tops? Das geht natürlich gar nicht! Deshalb sollte beim Verschicken der Einladungen auf einen Dresscode hingewiesen werden. Es muss zwar nicht gleich die Ski-Vollmontur sein, jedoch runden winterliche Pullover, Jacken und Hosen die Party optisch erst so richtig ab. Die Location sollte deshalb nur moderat bis gar nicht beheizt sein.

Übrigens: Selbst gebastelte Einladungskarten kommen immer gut an. Hier darf man ruhig etwas kreativer sein und diese als Ski-Pass gestaltet, versenden. Die Gäste werden sich freuen. Vor allem in Kombination mit einem Schlüsselband, auf welchem der Vorname steht. Personalisierte Gimmicks wie bedruckte Schlüsselbänder können zahlreich im Netz bestellt werden.

Extra-Tipp: Eine gemietete Fotobox sorgt für Stimmung, bleibende Erinnerungen und dafür, dass die Gäste immer etwas zu tun haben: Grimassen vor einer entsprechenden Schnee-Kulisse ziehen. Spassfaktor garantiert.

 

Titelbild:  Sebastian Siebert – shutterstock.com


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