In der Ferienzeit den Vierbeiner erziehen – und mit ihm auf Reisen gehen

08.12.2017 |  Von  |  Allgemein
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In der Ferienzeit den Vierbeiner erziehen – und mit ihm auf Reisen gehen
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Der Hund ist der treueste Freund des Menschen und nicht ohne Grund das beliebteste Haustier. Damit das Zusammenleben mit dem vierbeinigen Freund auch funktioniert, ist es wichtig, bereits im Welpenalter mit der Erziehung zu beginnen.

Springt der Hund ständig fremde Leute an oder beisst gar nach Ihnen, kann dies für Sie als Hundebesitzer schnell unangenehm werden und sogar Anzeigen mit sich bringen. Beginnen Sie daher rechtzeitig mit der Hundeerziehung. Je nach Rasse wird diese sich mehr oder weniger schwierig gestalten. Der eigenwillige Beagle etwa ist sehr viel schwerer zu erziehen als der lernwillige Labrador.

Die wichtigsten Grundregeln der Hundeerziehung

Wenn ein Welpe im Alter von etwa acht bis zehn Wochen in ein neues Zuhause kommt, fühlt er sich meist einsam und verlassen. Lassen Sie ihn daher nie zu lange allein und widmen Sie sich ganz dem neuen Familienmitglied. Ideal ist es natürlich, wenn Sie sich für die ersten Tage mit dem Welpen frei nehmen, so können Sie sich im Urlaub Zeit für die Hundeerziehung nehmen.

Zunächst gilt es, den Hund an seinen Namen zu gewöhnen. Rufen Sie ihn so oft wie möglich und belohnen Sie ihn mit einem Leckerli, wenn er zu Ihnen kommt. Kennt der Hund seinen Namen, können Sie langsam mit Befehlen wie „Sitz“ oder „Komm“ anfangen. Werden diese Grundbefehle beherrscht, kann man mit „Platz“, „Aus“ und „Bleib“ weitermachen.

Sinnvoll kann es unter Umständen sein, eine Hundeschule zu besuchen. Dies gilt vor allem für Anfänger, die bisher noch keine Hundeerfahrung haben. Im Rudel lernt der Hund einfach sehr viel besser, denn hier fühlt er sich wohl. Auch ist es sinnvoll, dass Ihr Welpe andere Hunde kennenlernt. Mit der Hundeschule sollte man zwischen der 8. und der 16. Lebenswoche beginnen, denn in dieser Zeit lernt der Hund besonders schnell. Mittlerweile gibt es sogar Online Hundeschulen, die anhand von Videos die richtige Hundeerziehung lehren.



Mit dem Welpen in die Ferien

Es ist völlig klar, dass ein Welpe oder Junghund noch nicht alle Kommandos beherrscht und vielleicht auch noch nicht stubenrein ist. Dennoch müssen Sie Ihren lange gebuchten Urlaub nicht zwingend absagen. Mittlerweile gibt es an zahlreichen Ferienorten Hundeschulen, die sich auf Urlauber spezialisiert haben.

So können Sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Da auch Sie im Urlaub viel entspannter als Zuhause sind, wird sich dies auf Ihren Vierbeiner übertragen. Schauen Sie einfach einmal im Internet nach: Es gibt auch etliche Hundeschulen, die eine Übernachtungsmöglichkeit anbieten. Wenn Sie keine Möglichkeit sehen, an einen Ferienort zu fahren, ist das heutzutage auch kein Problem mehr. Suchen Sie einfach nach einer mobilen Hundeschule, die zu Ihnen nach Hause kommt.


Ein gut erzogener Hund macht viel Freude. (Bild: manushot - shutterstock.com)

Ein gut erzogener Hund macht viel Freude. (Bild: manushot – shutterstock.com)


Fazit

Nur mit einem wohlerzogenen Hund macht das Zusammenleben auf Dauer Spass. Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit; das erste Jahr eines Welpen ist besonders prägend. Keineswegs müssen Sie auf Ihren wohlverdienten Urlaub verzichten; nehmen Sie Bello einfach mit in die Ferien und nutzen Sie diese für ein entspanntes Erziehen!

 

Titelbild: Zivica Kerkez – shutterstock.com

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