In der Schweiz finden auch Radfahrneulinge geeignete Strecken

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In der Schweiz finden auch Radfahrneulinge geeignete Strecken
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Die Schweiz gilt zwar als Land, in dem gut Geld verdient und innovative Produkte entwickelt werden. Aber es gibt noch etwas, was weder eine Bank noch ein Industriebetrieb hervorbringen können – und das sind die natürlichen Schätze, nämlich die überall vorzufindende malerische Landschaft. In keinem anderen Land dieser Erde ist auf so kleinem Raum eine so einmalige und zauberhafte Naturkulisse zu finden wie in dem der Eidgenossen.

Daher ist die Schweiz nicht nur ein idealer Ort zum Arbeiten, sondern darüber hinaus ein wunderbares Urlaubsgebiet. Naturgemäss denken die meisten bei Urlaub in der Schweiz an Skifahren und Wanderungen in den Bergen. Das ist verständlich, doch hier wird noch mehr geboten. Und nicht nur für Extremsportler sind die Routen, Strassen und Pässe des Landes ein lohnendes Ziel, die Kantone halten für alle Altersklassen und jeden Fitnessniveau das passende Angebot bereit.



Dazu gehört auf jeden Fall der Radsport. Fahrräder sind seit den 1980er-Jahren Stück für Stück optimiert worden. Gab es einst nur Gebrauchsräder und Rennräder, so hat sich inzwischen eine Vielfalt an Typen und Qualitäten entwickelt. Durch Mountainbikes und BMX-Räder ist das Fahrrad geländegängig geworden. Und seit einigen Jahren sind spezielle Räder für Neueinsteiger und ältere Menschen erhältlich: die E-Bikes. Und damit lassen sich auf einmal auch durchaus anspruchsvolle Touren unternehmen.

Radfahren ist gesund – es schont die Gelenke und zugleich bewegt man sich in der Natur wie beim Wandern, Nordic Walking und Joggen. Wenn man Rad fährt, umgeht man die andauernden Schläge auf Hüfte und Knie, wie es beim Laufen oder beim Wandern geschieht. Und die Erlebnisqualität ist höher, als wenn man zu Fuss unterwegs ist, denn dadurch, dass man schneller vorankommt, sammelt man mehr Eindrücke.

Radfahren ist gesund – es schont die Gelenke und zugleich bewegt man sich in der Natur. (Bild: Raphael Christinat / Shutterstock.com)

Radfahren ist gesund – es schont die Gelenke und zugleich bewegt man sich in der Natur. (Bild: Raphael Christinat / Shutterstock.com)

Selbst wer übergewichtig ist, untrainiert oder schon älter und deshalb nicht mehr so flexibel, braucht sich vor einem Fahrradurlaub in der Schweiz nicht zu fürchten. Denn die neu entwickelten Fahrräder schonen die Gelenke und die konzipierten Radwanderstrecken stehen auch wenig Trainierten in grosser Auswahl zur Verfügung. Die Verbindung aus geeignetem Fahrrad und anfängerfreundlichen Routen gewährt auch dem Neueinsteiger das ganz besondere Fahrerlebnis in der Schweiz.



Genau für diese Zielgruppe sind unter dem Slogan „Genussbiken“ viele E-Bike-Touren geplant worden. Der Vorteil: Diese Touren lassen sich leicht abwandeln. Zum Beispiel kann so eine Tour dreissig Minuten dauern, sie kann jedoch auch bis drei Stunden ausgedehnt werden. Dadurch ist es möglich, seine Kondition kontinuierlich zu steigern. Im Rahmen solcher Einsteigertouren ist die Region um den Grindelwald mittlerweile bekannt geworden. Zu empfehlen ist an dieser Stelle der Backdoorshop in der Dorfstrasse, hier findet man eine grosse Auswahl an Mieträdern mit dem geeigneten Equipment.





Viele E-Bike-Touren gewähren auch dem Neueinsteiger das ganz besondere Fahrerlebnis in der Schweiz. (Bild: tomasekas01 / Shutterstock.com)

Viele E-Bike-Touren gewähren auch dem Neueinsteiger das ganz besondere Fahrerlebnis in der Schweiz. (Bild: tomasekas01 / Shutterstock.com)

Wie geschaffen für Fahrradeinsteiger ist die kleine Grindelwalder Dorftour. Die Strecke ist etwa zehn Kilometer lang und 350 Höhenmeter sind zu überwinden. Startpunkt ist der Bahnhof und man fährt zunächst Richtung „Grosse Scheidegg“. Nach etwa zweieinhalb Kilometern erreicht man den Terrassenweg, auf dem es abwechselnd hoch und runter geht, bis man zur Gaagi Sagi kommt. Dort ist wieder eine leichte Steigung zu bewältigen, bis man zum Ortsausgang gelangt und dort eine Asphaltstrasse erreicht. Jetzt kann man die Fahrt bergab bis nach Wagisbach geniessen. Es geht nochmals kurz bergab und wenn man an der Herrschaft vorbeigefahren ist, erreicht man wieder den Bahnhof Grindelwald.





Die kleine Grindelwalder Dorfrunde führt vom Bahnhof hinauf in Richtung "Grosse Scheidegg". (Bild: Boris-B / Shutterstock.com)

Die kleine Grindelwalder Dorfrunde führt vom Bahnhof hinauf in Richtung „Grosse Scheidegg“. (Bild: Boris-B / Shutterstock.com)

Für den Sportunerfahrenen, der die Freude am Radfahren erst noch entdecken möchte, ist auch die Radtour von der Bussalp hinunter nach Grindelwald ideal. Zunächst geht es mit dem Bus hoch auf die Bussalp. Von dort oben fährt man zunächst hinunter Richtung Holzmatten, dann geht es weiter über einen Feldweg, der zum Hohlenwang führt. Dann folgt man der einen Kilometer langen Asphaltstrasse nach Bort, wo man seine Muskeln etwas anstrengen muss. Danach geht es schnell bergab zurück nach Grindelwald. Die etwas schwierigeren Steigungen auf dieser Strecke sind mit einem E-Bike kein Problem und lassen sich auch von einem Anfänger gut bewältigen. Als Entschädigung geniesst der Radfahrer eine herrliche Fahrt inmitten des beeindruckenden Alpenpanoramas. Fahrräder mit Rücktrittbremse und Kinderfahrräder sind für diese Tour in den Bergen nicht geeignet. Helm und Protektoren sind unbedingt zu tragen.

Eine weitere Rundstrecke führt von Grindelwald zum Brünnerli, dann weiter zum Oberhaus Loop und wieder zurück. Die Strecke ist elf Kilometer lang, bei einem Höhenunterschied von knapp 500 Metern. Auch hier radelt man über die asphaltierte Strasse Richtung Bussalp, Highlight der Tour für Neulinge ist dann das Oberhaus Loop auf 1386 Meter Höhe. Auf der Strecke sind durchaus Schwierigkeiten zu meistern, manchmal muss man das Rad sogar schieben. Aber in Loop wird man durch einen prächtigen Blick belohnt und die Abfahrt über die herrlichen Nebenstrassen nach Grindelwald sind ebenfalls ein überwältigendes Erlebnis.

Wer Gefallen an diesen Touren gefunden hat und nun ausreichend trainiert ist, der darf sich auf die nächste Grindelwald-Tour freuen. Die Fahrt über den Pass nach Meiringen ist der Höhepunkt dieses Radlerurlaubs, der einem lange in Erinnerung bleiben wird. Diese faszinierende Route wurde 1999 zur „Tour de Suisse“ gekürt und hat seitdem nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüsst.



 

Oberstes Bild: Auch Anfänger kommen mit leichten Radtouren auf ihre Kosten. (© hipproductions / Shutterstock.com)



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