Insekten, Höhe oder enge Räume: Touren, die viel Überwindung kosten

27.09.2017 |  Von  |  News
Keine Beiträge mehr verpassen? Hier zum Newsletter anmelden!
Insekten, Höhe oder enge Räume: Touren, die viel Überwindung kosten
Jetzt bewerten!

Durch die Angst ist aus der Angst: Bestimmte Situationen und Dinge lösen bei manchen Menschen extremes Unwohlsein aus.

Wer sich dennoch seinen Ängsten stellen will, dem präsentiert das Online-Portal GetYourGuide zusammen mit reiseziele.ch zum „Stell dich deinen Ängsten-Tag“ am 10. Oktober 2017 sechs Touren, die selbst dem Mutigsten den Schweiss auf die Stirn treiben.

Frittierte Insekten in Siem Reap


Mann mit Spinne im Mund (Bild: © GetYourGuide)

Mann mit Spinne im Mund (Bild: © GetYourGuide)


Kochkurs mal anders: Insekten essen hat in Kambodscha eine lange Tradition. Zu Zeiten des kommunistischen Regimes der Roten Khmer waren die Einheimischen gezwungen, mit den Krabbeltieren die akute Hungersnot zu bekämpfen.

Mit der Zeit wurde aus der Notwendigkeit eine Tradition: heute werden Spinnen und Käfer mit frischem Basilikum, Knoblauch und anderen Gewürzen zubereitet und mit lokalem Bier oder Reise- oder Palmwein serviert. In dem Kochkurs lernen die Besucher, wie die verschiedenen Insektenarten zubereitet werden. Ab 18 Euro pro Person.

Bungee-Jumping wie James Bond am Verzasca-Staudamm


Bunjee Jumping (Bild: © GetYourGuide)

Bunjee Jumping (Bild: © GetYourGuide)


Mutig wie Agent 007: In dem Film „GoldenEye“ stürzt sich Pierce Brosnan alias James Bond mit einem Bungee-Seil vom Verzasca-Staudamm im schweizerischen Tessin. Wer in die Schuhe des Geheimagenten schlüpfen will und den ultimativen Adrenalinkick sucht, stürzt sich 220 Meter in die Tiefe.

Der Sprung wurde nicht umsonst als bester Filmstunt aller Zeiten ausgezeichnet. Die Besucher erleben daneben nicht nur eine der berühmtesten Filmszenen, sondern auch den Schauplatz zahlreicher anderer Film- und Fernsehproduktionen wie „Feuer, Eis & Dynamit“ oder „Verstehen Sie Spass?“. Ab 229 Euro pro Person.

Unterirdische Höhlen in Costa Rica


Höhle (Bild: © GetYourGuide)

Höhle (Bild: © GetYourGuide)


Durch den Fluss in ein unterirdisches Labyrinth: Die Höhlen von Venado, geformt aus Stalaktiten, Stalagmiten und Kalkstein, bestehen aus zwölf Räumen, die unterschiedlich gross sind. Die Gänge sind teilweise sehr niedrig und eng, so dass die Besucher zeitweise die Höhle auf allen Vieren entdecken.

An einigen Stellen müssen unterirdische Flüsse durchquert werden. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dem einen oder anderen Höhlenbewohner wie Spinnen oder Fledermäusen zu begegnen. Ab 67 Euro pro Person.

Nachts im Dschungel von Monteverde


Regenwald in Costa Rica (Bild: © Pixabay)

Regenwald in Costa Rica (Bild: © Pixabay)


Unheimliche Geräusche und nachtaktive Tiere: Die Tour durch den Dschungel startet bereits nachmittags, so dass die Besucher hautnah miterleben, wie sich die Dunkelheit über den costa-ricanischen Dschungel legt. Dann erwachen kleine und grössere Tiere, die sonst den Tag über schlafen: Schlangen, Taranteln und Fledermäuse.

Mit einem erfahrenen Guide geht es auf Abenteuertour und mit ein wenig Glück entdecken die Besucher Gürteltiere oder Honigbären. Ab 22 Euro pro Person.

Extrem Skydiving in Auckland


Skydiving in Auckland (Bild: © GetYourGuide)

Skydiving in Auckland (Bild: © GetYourGuide)


Freier Fall aus knapp 5.000 Metern: Das ultimative Skydiving-Abenteuer erleben Besucher auf der Nordinsel Neuseelands. Aus extremer Höhe springen die Skydiver aus dem Flieger und erleben den absoluten Adrenalinschub bei einem 75 Sekunden langen freien Fall, bei dem sie eine Geschwindigkeit von bis zu 200 Kilometer pro Stunde mit spektakulärer Aussicht auf die Ost- und Westküsten, Regenwälder und Auckland aufnehmen. Ab 268 Euro pro Person.

Schnorcheltour zu den Walhaien an der Isla de las Mujeres


Walhai (Bild: © Pixabay)

Walhai (Bild: © Pixabay)


Auf Tuchfühlung mit einem Meeresgiganten: Der Walhai kann bis zu 20 Meter lang werden und ein Gewicht von 34 Tonnen erreichen – damit ist er der grösste Fisch der Welt.

Trotz seiner immensen Grösse ist er für den Menschen nicht gefährlich, denn der Hai ernährt sich hauptsächlich von Plankton, Quallen oder kleine Thunfische. Mit etwas Glück erleben die Besucher auf der Schnorcheltour den imposanten Wal, wie er sein breites Maul öffnet und auf Beute geht. Ab 168 Euro pro Person.

 

Quelle: GetYourGuide / Wilde & Partner
Artikelbild: © Dudarev Mikhail – shutterstock.com

Über belmedia Redaktion

belmedia hat als Verlag ein ganzes Portfolio digitaler Publikums- und Fachmagazine aus unterschiedlichsten Themenbereichen aufgebaut und entwickelt es kontinuierlich weiter. Getreu unserem Motto „am Puls der Zeit“ werden unsere Leserinnen und Leser mit den aktuellsten Nachrichten direkt aus unserer Redaktion versorgt. So ist die Leserschaft dank belmedia immer bestens informiert über Trends und aktuelles Geschehen.



Ihr Kommentar zu:

Insekten, Höhe oder enge Räume: Touren, die viel Überwindung kosten

Für die Kommentare gilt die Netiquette! Erwünscht sind weder diskriminierende bzw. beleidigende Kommentare noch solche, die zur Platzierung von Werbelinks dienen. Die Agentur belmedia GmbH behält sich vor, Kommentare ggf. nicht zu veröffentlichen.