Inselhopping statt All-inclusive: Die schönsten Herbstkombinationen weltweit

Weg von All-inclusive, hin zu abwechslungsreichen Inselkombinationen: In diesem Herbst verzeichnet die Reiseplattform vivido, Experte für einfach und schnell individualisierbare Reisepakete, eine steigende Nachfrage nach Inselhopping-Reisen.

Egal ob nah oder fern – statt lange an einem Ort zu verweilen, wollen viele Urlauber mehrere Orte innerhalb einer Reise entdecken. „Wir beobachten, dass viele Reisende bewusster und abwechslungsreicher verreisen möchten. Inselhopping erlaubt es, in kurzer Zeit verschiedenste Facetten eines Landes kennenzulernen – das spricht vor allem Individualisten an, die Wert auf besondere Erlebnisse legen“, erklärt Tobias Boese, Co-Founder und CEO von vivido. Von den Kykladen bis Indischer Ozean – vivido zeigt die schönsten Inselkombinationen im Herbst für jeden Geschmack.

1. Abwechslungsreiches Griechenland-Erlebnis: Mykonos / Naxos / Santorin

Von urbanem Inselleben über traditionelle Kultur bis hin zu einer eindrucksvollen Naturkulisse bietet Inselhopping auf den Kykladen Abwechslung pur. Mykonos ist bekannt für weiss getünchte Gassen, blumenbewachsene Häuser, zahlreiche Strände und das kosmopolitische Flair von Mykonos-Stadt. Zu den markanten Punkten zählen die Windmühlenpromenade sowie die vielen Strandbars entlang der Küste. Weiter geht es in rund 1,5 Stunden per Fähre nach Naxos, auf die grösste Kykladeninsel. Sie zeichnet sich durch grüne Landschaften, traditionelle Dörfer und weitläufige Strände aus.



Neben Wanderungen im bergigen Hinterland besichtigen Besucher den Apollon-Tempel oder lernen die lokale Küche mit frischen, regionalen Zutaten kennen. Den Abschluss bildet Santorin, deren weiss getünchte Häuser auf vulkanischen Felsen über dem Meer thronen. Neben einem atemberaubenden Ausblick über das Meer lässt sich von hier aus eine Bootsfahrt rund um die Vulkanlandschaft unternehmen. Dabei erfahren Reisende mehr über die geologische Geschichte der Region und können den Krater von Nea Kameni zu Fuss erkunden oder in den warmen Quellen von Palea Kameni baden.

2. Von Vulkangestein bis goldener Sandstrand auf den Kanaren: Lanzarote / Fuerteventura

Der Kontrast zwischen Lanzarotes vulkanischer, karger Ästhetik und Fuerteventuras weiten Stränden und ruhiger Atmosphäre bietet die ideale Inselkombination für Urlauber, die eine vielfältige Reise schätzen. Lanzarote bildet den Auftakt des Trips. Die Kanareninsel ist insbesondere bekannt für schwarze Lavafelder, rote Krater, weisse Dörfer und das tiefblaue Meer. Mit einem Mietwagen lässt sich die Vulkaninsel flexibel erkunden, wie etwa der Timanfaya-Nationalpark oder die Lavahöhlen Jameos del Agua.

Auch Badefans kommen nicht zu kurz: Für einen Sprung ins kühle Nass eignen sich zum Beispiel die Playa Blanca und die Papagayo-Bucht im Süden der Insel. Während die Sonne über dem Atlantik untergeht, haben Reisende zudem die Chance, Delfine in freier Wildbahn zu entdecken. Anschliessend führt die Reise in 30 Minuten per Fähre nach Fuerteventura, wo sich das Landschaftsbild deutlich verändert: Weite Dünenlandschaften und türkisfarbenes Wasser prägen die Insel. Der Naturpark Corralejo gilt als eines der bekanntesten Naturgebiete und lädt zur ausgiebigen Erkundung ein. Ob Erholung oder Ausflüge mit dem Mietwagen wie zum Fischerdorf El Cotillo oder zur Westküste bei Ajuy mit ihren dunklen Höhlen – langweilig wird es auf der Kanareninsel nicht.

3. Die Vielfalt der Seychellen entdecken: Praslin / Mahé

Auch wenn die meisten Inseln der Seychellen klein sind, unterscheiden diese sich in ihrer Landschaft und Atmosphäre. Schon die Fährüberfahrt nach Praslin ist ein Erlebnis – sie eröffnet den Blick auf das türkisfarbene Meer und erinnert an Postkartenmotive. Praslin gilt als ruhiger Gegenpol zu Mahé und ist für seine weissen Sandstrände und das glasklare Wasser bekannt. Anse Lazio zählt sogar zu den schönsten Stränden der Welt. Die Insel beherbergt zudem das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe mit urzeitlichen Palmenwäldern und der legendären Coco de Mer, einer Palmenart, die weltweit nur auf den Seychellen wächst.

Ein echter Geheimtipp ist die Nachbarinsel La Digue, die mit entschleunigtem Inselflair überzeugt. Hier lassen sich kleine Dörfer, offene Gärten und die ikonische Anse Source d’Argent erkunden – einer der meistfotografierten Strände der Welt. Anschliessend geht es in rund einer Stunde per Fähre weiter nach Mahé. Die grösste Insel der Seychellen ist lebendig und kontrastreich: von den Märkten Victorias bis zu Wanderwegen im Morne Seychellois Nationalpark oder versteckten Buchten mit feinem, weissem Sand – hier gibt es auch abseits traumhafter Strände einiges zu entdecken.

4. Mediterranes Inselhopping auf den Balearen: Mallorca / Ibiza

Authentische, mediterrane Vielfalt erleben Reisende beim Inselhopping auf den Balearen. Die Reise startet auf Mallorca, das neben der quirligen Hauptstadt Palma für seine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Buchten und traditionellen Dörfern bekannt ist. Mit einem Ferienauto lassen sich sowohl historische Bauwerke als auch lokale Märkte und kleine Ortschaften im Inselinneren erkunden. Wanderwege führen Aktivurlauber durch die Serra de Tramuntana, die zum UNESCO-Welterbe zählt, während Küstenorte und Strände Erholung für Ruhesuchende bieten.

In rund zwei Stunden geht es mit der Fähre nach Ibiza, wo sich ein Kontrast zu Mallorcas Vielfalt zeigt: Die Insel ist kleiner, ruhiger und geprägt von Boho-Atmosphäre und mediterraner Lässigkeit. Hier treffen Strände und Buchten auf kreative Boutiquen, entspannte Cafés und eine lebendige Gastronomie. Besucher haben die Wahl zwischen den ruhigen Teilen der Insel oder belebten Küstenorten. Ibiza-Stadt bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Dalt Vila, während Strände wie Cala Comte oder Cala d’Hort für ihre traumhaften Sonnenuntergänge bekannt sind.

5. Kreuzfahrterlebnis im Indischen Ozean: Malediven

Eine Alternative zum klassischen Inselhopping bietet eine Kreuzfahrt auf den Malediven, welche die Vielfalt des Archipels abseits des klassischen All-inclusive-Urlaubs zeigt. So werden die Inseln nicht von einem Resort, sondern von einem Kreuzfahrtschiff aus erlebt. Von unberührten Sandbänken über bewohnte Inseln bis hin zu farbenreichen Korallenriffen bieten auch die zum Teil sehr kleinen Inseln Vielfalt.

Zu den Höhepunkten einer Malediven-Tour zählt nichtsdestotrotz die Unterwasserwelt: Beim Tauchen oder Schnorcheln lassen sich bekannte Riffe wie Kandooma Thila oder Maamagili Corner, Wracks und Höhlen erkunden. Dabei warten Begegnungen mit Walhaien, Mantas, Napoleon-Lippfischen, Schnappern und weiteren Tierarten. Zwischen Ruhe und Wasseraction, Sonnenuntergängen und atemberaubenden Sandstränden geniessen Reisende auf den Malediven ein echtes Once-in-a-lifetime-Erlebnis.

 

Quelle: Wilde & Partner Communications / vivido
Bildquelle: Yasawa-Princess / Neirfy/shutterstock.com

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