Nachgebaut: Der Eiffelturm rund um die Welt

Seit 1889 steht der Eiffelturm in Paris und gilt als Wahrzeichen des Stadt. Der 324 Meter hohe Turm wurde als Aussichtsturm und Eingangspforte für die damalige Weltausstellung gebaut und soll als Erinnerung an die Französische Revolution dienen. Heute hat das Eisenkonstrukt einen Ikonenstatus erhalten und ist auf der ganzen Welt bekannt.

Der Eiffelturm steht nicht nur als Symbol für die Stadt Paris, sondern wird auch mit Romantik und Liebe in Verbindung gebracht. Frankreich gilt als beliebte Destination für Frischverliebte, tatsächlich muss man aber nicht nach Paris kommen, um den Eiffelturm zu sehen. An verschiedenen Orten der Welt wurde der berühmte Turm nämlich mittlerweile nachgebaut und hat viele andere Gebäude inspiriert. Wo man einige der besten Eiffeltürme sehen kann, haben wir herausgefunden!

Französische Bauwerke in China

Die chinesische Volksrepublik ist dafür bekannt, einige Wahrzeichen Europas nachgebildet zu haben. So findet man in dem Land sogar einen vollständigen Nachbau des österreichischen Touristenortes Hallstatt, in dem sowohl die Häuser, als auch die Strassen, Brunnen und Co. kopiert wurden. Einige der schönsten französischen Sehenswürdigkeiten kann man mittlerweile auch in China besuchen – allen voran natürlich den Eiffelturm. In einem Vorort von Hangzhou in der Provinz Zhejiang kommen die Bewohner am Weg zur Arbeit an dem Pariser Wahrzeichen vorbei. Die Kopie ist zwar nur 108 Meter hoch, macht jedoch einen sehr überzeugenden Eindruck. Dazu verfügt der Ort noch über einen Triumphbogen und eine Prachtstrasse nach dem Vorbild der Champs Elysées.

Das Glück auf Paris versuchen

Die grösste Nachbildung des Eiffelturms befindet sich in Las Vegas und gehört zu einem der aufregenden Casinohotels am Strip. Mit 165 Metern kommt er zwar nicht annähernd an das Original heran, ragt aber über die anderen Hotels majestätisch hinaus. Das Paris Las Vegas-Hotel zählt zu den beliebtesten Unterkünften der Stadt und ist mittlerweile ein unvergesslicher Teil der Skyline geworden.

Auch im Inneren des Hotels wird der französische Stil aufrechtgehalten: Die Einkaufspassage ist den Strassenzügen von Paris nachempfunden, ausserdem verfügt das Gebäude über Miniaturen der Pariser Oper und von dem berühmten Louvre-Museum. Im Casino wird natürlich nicht nur französisches Roulette angeboten, stattdessen findet man viele unterschiedliche Spiele wie Poker und Blackjack. Automatenspiele sind durch das breite Angebot an Slots im Netz noch populärer geworden und werden sowohl in Online Casinos als auch in landbasierten Spielbanken stark frequentiert. Im Internet können User sogar ohne Echtgeldeinsatz spielen und zahlreiche Slots als Demoversionen kostenlos ausprobieren. Dazu bietet Vegas Slots Online ganze 8000 Automaten mit unterschiedlichen Themen, die ohne Anmeldung oder Einzahlung gestartet werden können. Mit Spielen wie A Night in Paris kann sogar eine virtuelle Reise in die Stadt der Liebe antreten werden.


Der Eiffelturm in Las Vegas (Bild: littlenySTOCK – shutterstock.com)


Tokyo Tower nach französischem Vorbild

In Tokio steht seit 1958 ein Turm, der das französische Original sogar um ein paar Meter überragt. Mit 333 Metern ist das Gebäude allerdings nicht einmal annähernd das höchste in der Region, denn der Tokyo Skytree misst unglaubliche 634 Meter. Der Turm im Shiba-Park ist keine 1:1 Nachbildung des Eiffelturms, hat jedoch optische viele Gemeinsamkeiten mit dem französischen Wahrzeichen und wurde davon auch offiziell inspiriert. Dabei handelt es sich jedoch um einen Fernseh- und Radioturm, der aus einer rot und weiss bemalten Stahlkonstruktion besteht. Untertags hebt sich das Gebäude also schon alleine farblich von seinem Vorbild ab, nachts wird der Tokyo Tower allerdings ebenfalls hell erleuchtet und versprüht das Flair aus Paris.

Erbaut wurde das japanische Wahrzeichen als Symbol des Wiederaufbaus und soll die westliche Ausrichtung des Landes aufzeigen. Die Konstruktion hat allerdings auch etwas mit den Sicherheitsvorkehrungen des Landes zu tun. Zur damaligen Zeit lag es im Trend, Fernsehtürme aus Stahlbeton zu bauen, wie man sie z. B. aus Berlin oder Wien kennt. Da diese Bauform für das erdbebenreiche Tokio allerdings zu gefährlich gewesen wäre, entschied man sich für die Stahlfachwerkbauweise. Im Gebäude unterhalb des Tokyo Towers befinden sich unter anderem ein Meeresaquarium, ein Wachsfigurenkabinette, einige Restaurants und ein kleiner Vergnügungspark.

Den Eiffelturm findet man heute nicht mehr nur in Paris, sondern an zahlreichen Standorten auf der Welt. Die grössten Nachbildungen befinden sich in Tokio, Las Vegas und der chinesischen Provinz Zhejiang. Ausserdem kann man den Eiffelturm noch in der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao, in der tschechischen Hauptstadt Prag und im sibirischen Dorf Parizh finden. Ob die Nachbauten wirklich an das Flair herankommen, dass das Wahrzeichen im Zentrum von Paris versprüht, muss natürlich jeder selbst beurteilen!

 

Titelbild: WDG Photo – shutterstock.com

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