Unter dem Titel „Zürich Wochen“ lancieren Zürich Tourismus und 75 Hotels der Stadt Zürich und Region Zürichsee ein nie da gewesenes Sommer-Angebot für Kurzurlauber. Dafür steigen sie gemeinsam in den schönsten Pool der Welt – den Zürichsee – und werben für ihre Stadt und Region.
Alle sind sich einig: Der Zürcher Sommer soll auf keinen Fall ins Wasser fallen.
Die Schweiz steht wieder für Urlauber aus Deutschland bereit. Entscheidende Schritte wurden von der Schweizer Regierung Ende Mai vollzogen. Unter anderem sind Restaurants und Bars wieder komplett geöffnet, aber auch Wellness- und Thermalbäder.
Umfassende Schutzkonzepte sorgen für die notwendige Sicherheit der nationalen und internationalen Gäste. Bei Nachweis eines negativen Corona-Tests bei der Rückreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne.
Mit dem Beginn der Weide- und Alpsaison freuen sich die Berggebiete auch über viele Gäste in der Schweizer Bergwelt.
Angesichts der steigenden Wolfspräsenz sind sowohl die Alp- und Berglandwirtschaft als auch der Tourismus mit verstärkten Herdenschutzmassnahmen konfrontiert.
Yverdon-les-Bains bietet Sommerspass pur.
Darf es ein Ausflug ins Mittelalter, in die grössten Tropfsteinhöhlen der Schweiz oder ins Naturreservat Grande Cariçaie sein? Oder lieber eine Segway-Fahrt, ein Besuch im Science-Fiction-Museum oder eine schöne Wanderroute in den Jurahöhen? In der Region Yverdon-les-Bains lassen sich Ferien äusserst abwechslungsreich gestalten.
Wenn sich das Frühlingswetter mal nicht von seiner schönsten Seite zeigt, sind Museen ein toller Zeitvertreib. Im Ferienkanton Bern gibt es unzählige davon, darunter winzige, wenig bekannte und einmalige. Ob mini oder maxi, ausgestellt werden Holzskulpturen, Uhren und sogar Erinnerungen.
Im aargauischen Brugg machten die Römer und Habsburger sogar zweimal Halt. Die Weltgeschichte hat den zentral gelegenen und verkehrstechnisch bestens erschlossenen Ort geprägt: die eindrückliche Altstadt, das Wasserschloss und die einzigartige Fauna und Flora laden zum Besuch ein.
Brugg liegt im Herzen des Kantons Aargau, direkt am Wasserschloss, wo Reuss und Limmat in die Aare fliessen. Die schöne Gegend besticht mit ihrer einzigartigen Natur und ihrer intakten Fauna und Flora. Brugg und Umgebung ist überaus vielfältig: Hier laden Schlösser, Kunst und Kultur wie auch Sport- und Wellnessanlagen zum Staunen, zu aktiver Betätigung und zur Erholung ein. Brugg ist zentral gelegen und durch den öffentlichen Verkehr bestens erschlossen.
Die drittgrösste Thurgauer Stadt am südlichen Bodenseeufer blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Es gibt Spuren von Pfahlbauern und römischen Stadtmauern und eine intakte mittelalterliche Altstadt zu entdecken.
Zudem lädt der glitzernde Bodensee zu erfrischenden Wassererlebnissen ein.
Aussicht, Weitsicht, das brauchen wir jetzt. Wir wollen wieder hoch hinaus – körperlich und geistig. Jetzt, wo sich der Frühling regt, umso mehr. Der Kanton Aargau bietet zahlreiche tolle Aussichtstürme und Wanderungen mit Weitblick. Eine kleine Auswahl wird hier vorgestellt.
Aussichtstürme erfreuten sich immer schon grosser Beliebtheit, da man für die Mühe des Aufstiegs mit einer spektakulären Aussicht belohnt wird. Die Feuerstellen unterwegs sind (unter Einhaltung der Abstandsregeln) coronakonform und vielleicht werden auch bald die Restaurants geöffnet. Und sonst bleibt immer noch die bewährte Verpflegung aus dem Rucksack.
Alljährlich wenn die Temperaturen milder werden, erblühen im Waadtland Blumen in tausend Farben und verwandeln die Landschaft in ein einziges Blütenmeer. Das Tulpenfestival von Morges feiert dieses Jahr Jubiläum.
Auch die "Maischnee" genannten Narzissenfelder oberhalb von Montreux, die Irisgärten von Schloss Vullierens oder die blühenden Magnolien im Arboretum von Aubonne machen den Frühling im Waadtland zur schönsten Jahreszeit. Die blühenden Landschaften laden zu ausgedehnten Spaziergängen und zum Bewundern der Blütenpracht im ganzen Kanton ein. Besonderer Höhepunkt in diesem Jahr ist die 50. Ausgabe des Tulpenfestivals in Morges mit einem attraktiven Rahmenprogramm.
Am 22. März war Welttag des Wassers. Grund genug für den Ferienkanton Bern, um dem Erholungsfaktor dieses Elements Aufmerksamkeit zu schenken und das Thema zum Jahresfokus zu machen. Wasser ist das verbindende Element aller sechs Destinationen.
Die Aare ist das wichtigste Fliessgewässer im Kanton und der längste gänzlich innerhalb der Schweiz verlaufende Fluss. Ihre Gesamtlänge beträgt 292 Kilometer, das Gefälle 1'665 Meter, ihr Einzugsgebiet 17'709 Quadratkilometer und der mittlere Abfluss 525 Kubikmeter pro Sekunde (Pegel Untersiggenthal, 2019). Sie ist der wasserreichste Nebenfluss des Rheins, übertrifft damit die Maas und den Hochrhein und führt mehr Wasser als Mosel und Main zusammen. Und sie ist das verbindende Element im Kanton Bern – vom Berner Oberland über Thun nach Bern bis zum Jura Südfuss. Die Aare entspringt dem Ober- und Unteraargletscher, verläuft in den östlichen Berner Alpen vom Oberaar- und Grimselsee durch den Brienzer- und Thunersee, weiter durch die Bundesstadt Bern über Aarberg in den Bielersee und weiter Richtung Solothurn. Bei Koblenz mündet sie schliesslich in den Rhein.
St.Gallen hat sich einen Namen als Textilstadt gemacht, seine Stoffe sind von den Laufstegen dieser Welt nicht wegzudenken. Geprägt von Tradition und innovativer Zukunft, bietet das Textilland Ostschweiz spannende Erlebnistouren und eine sehenswerte neue Ausstellung im Textilmuseum.
Die Ostschweiz mit ihrer reichen textilen Vergangenheit wartet mit attraktiven Angeboten auf. Im Textilland gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Individualreisende kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Einheimische sowie Geschichts-, Kultur- und Architekturinteressierte.
Den Frühling 2021 hatten sich Hoteliers, Gastronomen und Veranstalter am Lago Maggiore anders vorgestellt. Nun hat die Pandemie alle ausgebremst. Die Blütenpracht aber lässt sich nicht von Corona stoppen und für die Zeit nach dem Lockdown laufen allerorts die Vorbereitungen auf Hochtouren. Dann hilft das neue Konsortium Maggiore bei der Planung eines perfekten Urlaubs zwischen zauberhaften Parks und unberührter Natur.
Am 26. März startete das Castello del Sole in die Sommersaison. Den Winter über wurde fleissig renoviert, innoviert, gehegt und gepflegt – und ein umfassendes Hygienekonzept erarbeitet. Auf die Hotelgäste warten 30 modernisierte Zimmer und das Restaurant Tre Stagioni sowie die Kaminhalle im neuen Design. Dazu kommt das neu mit einem grünen Michelin-Stern ausgezeichnete Gourmetrestaurant Locanda Barbarossa. Das Tessiner Fünf-Sterne-Superior-Resort bietet kulinarische Sternstunden und Natur, soweit das Auge reicht.
Für die ganzheitliche Erholung und Entspannung sorgt eine international renommierte Expertin im Castello „SPA & Beauty“.
Am Samstag, 10. April 2021, startet das Freilichtmuseum Ballenberg in die neue Saison.
"Feuer und Flamme" lautet das Jahresthema 2021: So werden im einzigen Freilichtmuseum der Schweiz bis im Oktober Kalk und Ziegel gebrannt, Kohle hergestellt, über dem Feuer gekocht und an kalten Tagen die "Ofenbänkli" eingeheizt.
Das grosse positive Echo zu den montierten "Beseli" an den Ruhebänken hat die Verantwortlichen von Appenzellerland Tourismus AI dazu bewegt, neue Ruhebänke zu konstruieren, welche dank Sitzheizung jederzeit ein angenehmes Ausruhen garantieren.
Einmal mehr zeigt sich Appenzell somit von seiner innovativsten Seite.
Am 8. März war Internationaler Frauentag. Schweiz Tourismus nahm dies und 50 Jahre Frauenstimmrecht in der Schweiz zum Anlass, die Kampagne "100 % Women" zu lancieren. Sie rückt dieses Jahr die Frauen in den Fokus – mit eigens für sie entwickelten Angeboten, wie in Solothurn.
Zum Frauentag vom 8. März lancierte Schweiz Tourismus die Kampagne 100% Women. Anlass dazu sind 50 Jahre Frauenstimmrecht. Die Frauen stehen in diesem Jahr vielerorts im Fokus, so auch in Solothurn.
Beim Rating von "European Best Destinations" hat es Tübingen als einzige deutsche Stadt unter die besten 20 nominierten Städte in ganz Europa geschafft. Nicht zu Unrecht, denn die hübsche Universitätsstadt hat mit reichem kulturellem Erbe und einer lebendigen Innenstadt viel zu bieten.
Tübingen bietet mit seinen pittoresken Fachwerkhäusern, charmanten und familiengeführten Hotelbetrieben, vielfältigen Ladengeschäften und einem internationalen Gastronomieangebot alles für sichere und entspannte Ferien. Es ist zudem der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen und Radtouren im Umland. Oder wie wärs mit einer Stocherkahnfahrt?
Ein entspannter Aufenthalt in einer aussergewöhnlichen Landschaft geniessen und sich etwas Gutes tun – Wellnessen in der Westschweiz ist Erholung mit viel Savoir vivre.
Das Hôtel Nendaz 4 Vallées ist Walliser Stil im zeitgenössischen Alpenchic, mit einem aussergewöhnlichen Spa-Bereich und äusserst gemütlicher Atmosphäre – und dies im Herzen des Berggebiets 4 Vallées (vier Täler).