Atacama-Wüste - bizarre Mondlandschaften im Norden Chiles

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Atacama-Wüste im Norden Chiles erstreckt sich von der peruanischen Grenzstadt Tacna bis hinab an die Bergbaustadt Copiapó und umfasst auf einer Ausdehnung von rund 1200 km eine weltweit einzigartige Landschaft. Die trockenste Wüste der Welt wird bestimmt von bizarren Gesteinsformationen und unwirklichen Mondlandschaften; verborgene Salzseen und Geysire prägen die Weiten der Atacama-Wüste ebenso wie die verschneiten Gipfel der Anden im Hintergrund. Die Atacama-Wüste verläuft etwa in paralleler Richtung zwischen den Anden und der chilenischen Pazifikküste und ist trotz ihrer extremen Trockenheit bereits seit mehreren Zehntausend Jahren besiedelt. Die mit bis zu 20.000 Jahren ältesten Mumien, die weltweit jemals gefunden wurden, stammen vom einstmals hier siedelnden Volk der Chinchorros. Die Atacameños lebten vor über 10.000 Jahren an den Oasen unweit des heutigen San Pedro de Atacama und bewohnen bis heute kleine Dörfer in der Wüste, ebenso wie das Andenvolk der Aymara und die Diaguitas im Süden.

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