Von Airboarding bis Schneegolfen: TOP Wintersport-Trends 2017

14.02.2017 |  Von  |  News
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Von Airboarding bis Schneegolfen: TOP Wintersport-Trends 2017
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Öfter Neues ausprobieren: Wer abenteuerlustig oder zumindest neugierig ist, kann in diesem Winter viele neue Sportarten im Schnee testen.

Neben den Klassikern wie Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder Schneeschuhwandern werden in vielen Wintersportregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz Wintersport-Trends zum Ausprobieren angeboten. weekend4two, Spezialist für Kurzreisen zu zweit, zeigt verrückte neue Sportarten im Schnee.

Schnell, schneller – Airboarding


Airboard (Bild: © Fun-Care)

Airboard (Bild: © Fun-Care)


Nichts für schwache Nerven ist Airboarding. Hier geht es mit einem Hightech-Luftkissen den Berg herunter. Auf Waghalsige wartet ein wahrer Geschwindigkeitsrausch, da sie bis zu 100 Kilometer die Stunde erreichen. Auf dem Bauch liegend geht es auf dem Airboard rasant die Piste herunter. Einzige Voraussetzung ist eine Menge Mut. Viele Wintersport-Gebiete bieten diesen Trend an, darunter Lenggries-Bad Tölz, Lammertal-Dachstein in Österreich oder Arosa in der Schweiz.

Snowtubing – Funsportart im Schnee


Spass mit Snowtubing (Bild: © Pixabay)

Spass mit Snowtubing (Bild: © Pixabay)


Etwas mehr Infrastruktur ist für das Wintervergnügen Snowtubing erforderlich. Auf eigens angelegten und präparierten Fahrbahnen geht es auf luftgefüllten Gummireifen, den Tubes, den Abhang hinunter. Dieses rasante Vergnügen erleben Wintersportler im bayerischen Wintersportort Reit im Winkl, im österreichischen Kössen oder im Schweizer Wintersportgebiet Mürren. Nach der rasanten Rutschpartie geht es mit dem Lift wieder nach oben.

Schneegolfen – Handicap unter Null


Wintergolf (Bild: © Gemeinde Silvaplana  / Gian Giovanoli / kmu-fotografie.ch)

Wintergolf (Bild: © Gemeinde Silvaplana / Gian Giovanoli / kmu-fotografie.ch)


Statt auf feinstem grünen Rasen schlagen Golfer beim Schneegolf direkt auf schneebedeckter Fläche ab. Dabei heissen die Greens hier Whites, da sie aus Schneeflächen bestehen, die speziell präpariert werden.

Um den Ball nicht aus den Augen zu verlieren, ist er nicht weiss, sondern blau oder rot. Golfer testen die Wintervariante in der Ferienregion Oberwiesenthal im Erzgebirge oder im österreichischen Achenkirch im Skigebiet Christlum. Im Schweizerischen Silvaplana findet mit dem „Engadin Snow Golf Cup“ sogar ein extra Golfturnier statt, wo eindeutig die Gaudi im Vordergrund steht.

Fatbiken – Trendsportart aus den USA


Downhill? Fatbike! (Bild: © alpinefatbike.com)

Downhill? Fatbike! (Bild: © alpinefatbike.com)


Fatbikes sind mittlerweile als Wintersportart angekommen. Ursprünglich konstruierten die Amerikaner diese Räder, um auch im Winter zu radeln ohne im Schnee und Matsch einzusinken.

Statt auf normalen Radwegen geht es mit dicken Reifen die Skipisten hinunter oder mitten durch den Matsch. Dabei spielt das Wetter keine Rolle mehr, egal ob dick verschneit, matschig oder ganz ohne Schnee – die dicken Reifen pflügen sich durch jedes Gelände.

In der Schweiz bietet beispielsweise die Ferienregion Andermatt Fatbikes zum Ausleihen an. In Deutschland und Österreich ist der Trendsport im bayerischen Wintersportort Ruhpolding oder in der Schladming-Dachstein Region möglich.

Snowkiten – mit der Kraft des Windes


Luftiges Erlebnis: Snowkiten (Bild: Pixabay)

Luftiges Erlebnis: Snowkiten (Bild: Pixabay)


Nicht im Wasser, sondern im Schnee gleiten Snowkiter dahin. Schon in den 60er Jahren hatten Sportler die Idee zu diesem Funsport, doch erst jetzt bildet sich eine grössere Fangemeinde. Auf Skiern oder dem Snowboard lassen sich Snowkiter von einem Lenkdrachen über den Schnee ziehen.

Wer sicher auf Skiern oder dem Board steht, kann die Sportart leicht erlernen. Für die passende Ausrüstung gibt es vielerorts Verleih-Stationen. Ansonsten benötigen Trendsportler Platz und guten Wind. Zum Ausprobieren fahren künftige Snowkiter beispielsweise zum Feldberg im Schwarzwald oder nach Silvaplana im Schweizer Oberengadin. In Österreich testen sie den Trend in Zell am See oder in der Almenwelt Lofer.

 

Quelle: weekend4two
Artikelbild: © LuckyImages – shutterstock.com



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