Wintersport bei Vollmond: Im Oberengadin wird die Nacht zum Tag

Wer die schneebedeckten Berge rund um St. Moritz nur bei Tag entdeckt, verpasst etwas: Skifahren kann man nämlich auch nach Sonnenuntergang auf der längsten beleuchteten Piste der Schweiz. Eine Schneeschuhwanderung oder Schlitteln wird bei Vollmond zum Abenteuer.

Und Frühaufsteher können  den Sonnenaufgang auf über 3000 Meter über Meer geniessen, bevor es ab auf die frisch präparierten Pisten geht.

Mit diesen fünf Winter-Nacht-Highlights wird die kalte Jahreszeit im Oberengadin mystisch, bezaubernd und einmalig.

Schneeschuhwandern bei Vollmond

Schneeschuhwandern allein ist bereits ein Erlebnis. Wenn die Berge im Mondschein hell leuchten und sich die Winterlandschaft in eine glitzernde Märchenwelt verwandelt, wird der Marsch durch die Nacht zum einzigartigen Abenteuer. Die Vollmond-Schneeschuhtour auf Muottas Muragl mit Guide findet in diesem Winter dreimal statt und bietet einen spektakulären Blick auf die Bergkulisse und die beleuchteten Dörfer im Tal.


© Gian Giovanoli

© Gian Giovanoli


Nachtskifahren auf der längsten beleuchteten Piste der Schweiz

Meist ist es bereits dunkel, wenn man nach dem Après-Ski die letzten Schwünge zur Talstation zurücklegt und die Lichter im Dorf eine zauberhafte Atmosphäre schaffen. Wie wäre es aber, wenn man die halbe Nacht unter dem Sternenhimmel Skifahren könnte?

Auf dem Corvatsch ist das dank der Snow Night jeden Freitagabend ab 19 Uhr möglich – inklusive monatlichen Special Snow Nights wie die 80er-Party oder der Schweizer Abend. Eine Stärkung gibt es im Restaurant Mittelstation Murtèl mit feinen Holzofenpizzas. Für gute Stimmung, heisse Beats und Drinks sorgt die Hossa Bar direkt an der Piste, wo Einheimische und Gäste bis spät in die Nacht feiern. Mit der VIP Snow Night kann man an allen anderen Abenden der Woche den Berg auch ganz privat geniessen.


© Romano Salis

© Romano Salis


Nachtschlitteln mit spektakulärer Aussicht

Achtung, fertig, festhalten! Wer Action mag, wird das Nachtschlitteln bei Vollmond auf Muottas Muragl lieben. Die rasanteste Schlittelpiste des Engadins startet mit einer unvergleichlichen Aussicht auf die Lichter von St. Moritz und führt über 20 Kurven, 4,2 Kilometer Länge und 718 Höhenmeter ins Tal hinunter. In der mystischen Stille durch die Nacht flitzen – ein aufregendes Erlebnis für die ganze Familie. Schlitten können an der Talstation gemietet werden. Rodler erreichen den Startpunkt bequem mit der Standseilbahn Muottas Muragl. Für Geniesser lockt vorher ein gemütliches Fondue-Essen im Restaurant Scatla.

Glüna Plaina: Kurven schneiden bei Vollmond

Wenn der Vollmond (romanisch: Glüna Plaina) sein weiches Licht anknipst, ruft auch die Diavolezza zum nächtlichen Skivergnügen. Beim Vollmond-Skifahren auf dem Berg der Teufelin wird der Wintersport zum Erlebnis. Vom Berghaus Diavolezza bietet sich ein Blick auf bläulich schimmernde Pisten und das Gipfeldinner wartet mit Sicht auf die höchsten Berge der Ostalpen. Neben dem Erlebnis Glüna Plaina Diavolezza kann das Berghaus Diavolezza auch für Anlässe aller Art mit Übernachtung und Bad im höchstgelegenen Jacuzzi der Alpen gebucht werden.


© Filip Zuan

© Filip Zuan


Sonnenaufgang auf über 3000 Meter über Meer

Als Erster auf dem Gipfel des Piz Nair stehen und beobachten, wie die Sonne aufgeht und die Berge langsam in einem roten Lichtermeer erwachen: Dieses frühmorgendliche Naturspektakel können die Gäste in St. Moritz auch in diesem Winter drei Mal erleben. Beim Piz Nair Sunrise befördern die Bergbahnen Skifahrer und Fussgänger vor den offiziellen Betriebszeiten vor Morgengrauen auf 3’000 Meter über Meer. Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Gipfelrestaurant geht’s ab auf die Piste oder per Bergbahn wieder zurück ins Tal.

 

Quelle: Ferris Bühler Communications
Titelbild: © Romano Salis

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