Penang – ein geschichtsträchtiges Reiseziel mit toller Erlebnisvielfalt

15.01.2014 |  Von  |  Alle Länder, Asien  | 
Penang – ein geschichtsträchtiges Reiseziel mit toller Erlebnisvielfalt
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Penang – das 292 km² Eiland in der Strasse von Malakka am Indischen Ozean ist eine echte Perle für Reisefreunde. Schon viel früher war Penang ein sehr beliebtes Reiseziel für wohlhabende Kaufleute, berühmte Autoren wie Karl May, Hermann Hesse, Rudyard Kipling und auch William Somerset Maugham und nicht zuletzt für gekrönte Häupter aus aller Welt.

Die Faszination dieser Gegend liegt wohl in ihrem einzigartigen ethnischen Mix von Einwanderern, die es oftmals ganz vergassen, von ihren Penang-Reisen wieder nach Hause zurückzukehren. Die Insel hat bis heute wenig von ihrer speziellen Anziehungskraft auf die Besucher verloren. Hier leben die Angehörigen der verschiedensten Weltreligionen und Ethnien ganz friedlich miteinander in enger Nachbarschaft.

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Hongkong: Der gar nicht so nackte Felsen vor der Mündung des Perlenflusses in China

10.01.2014 |  Von  |  Alle Länder, Asien  | 
Hongkong: Der gar nicht so nackte Felsen vor der Mündung des Perlenflusses in China
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Echte Reisefans sollten opportunistisch veranlagt sein und Gelegenheiten zu tollen Trips bei den Hörnern packen. Niemand in unserer Firma wollte wirklich die Firmenbelange gegenüber den Kunden in Asien auf einer Fachmesse präsentieren. Mein Chef war verlegen um diese vakante Präsentation. Ich hatte noch 5 Tage Resturlaub und wagte einen Vorstoss.

Der exakte Reiseplan sah eine Anwesenheit während der fünf Messetage vor, mein privater Reiseplan ergänzte das um den noch vorhandenen Resturlaub. Ich war sehr gerne bereit, für meine Unterkunft selbst Sorge zu tragen. Das Messehotel war das Hyatt Regency neben dem Ausstellungsgelände und für mich privat etwas zu teuer. Ich wählte das Luk Kwok Hotel in der Gloucester Road im Stadtteil Wan Chai für meinen Reisepart aus.

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Izmir, das pulsierende, weltoffene Herz der Ägäis

25.12.2013 |  Von  |  Alle Länder, Asien, Naher Osten  | 
Izmir, das pulsierende, weltoffene Herz der Ägäis
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Die älteste nachvollziehbare Geschichte Izmirs, des alten Smyrnas, beginnt wohl lange Zeit, bevor der antike Dichter Homer hier wirkte – im dritten vorchristlichen Jahrtausend, einige Kilometer nordöstlich vom heutigen Zentrum im Stadtteil Bayrakli. Dort können hinter dem Smyrna Maydani (Platz) bis in die Gegenwart die frühesten, leider nicht sehr gut erhaltenen Überreste der antiken Stadt besichtigt werden.

Die wechselvolle Geschichte der Metropole sowie der antiken Regionen Äolien nördlich und Ionien südlich der Stadt wird kaum besser beschrieben als durch das Wort des vorsokratischen Philosophen Heraklit von Ephesos (etwa 520 bis 460 v. Chr.): „Wer in dieselben Flüsse hinabsteigt, dem strömt stets anderes Wasser zu.“

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Die Teestrasse Maliandao,Teil 3: Die hohe Kunst der chinesischen Teezeremonie

30.11.2013 |  Von  |  Alle Länder, Asien  | 
Die Teestrasse Maliandao,Teil 3: Die hohe Kunst der chinesischen Teezeremonie
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Wenn man auf der Maliandao zum Tee Einkaufen eintrifft, ist der erste Eindruck immer, dass man als absoluter Laie den Boden der hohen Teekunst betritt. Man schämt sich gleich wegen aller schon benutzten billigen Papierteebeutelchen aus dem Supermarkt, die das heisse Wasser freundlicherweise färben und nach künstlichen Aromastoffen riechen, aber doch kein Getränk mit Substanz herzaubern.  

Den richtigen Tee auszusuchen, den Aufguss traditionsgemäss zuzubereiten und schliesslich das Getränk zu geniessen ist eine Kunst, die nach einem gewissen Zustand des Körpers und der Seele verlangt und die nach bestimmten vorgeschriebenen Schritten erfolgen soll. Keine Eile, kein Stress, es geht ums Geniessen.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 2: Pu-Erh Tee – Allheilmittel und Schlankmacher aus der Teestube

29.11.2013 |  Von  |  Alle Länder, Asien  | 
Die Teestrasse Maliandao, Teil 2: Pu-Erh Tee – Allheilmittel und Schlankmacher aus der Teestube
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Der chinesische Tee ist für seine hervorragende Qualität und traditionsreiche Herstellungsgeschichte bekannt. Man kann den Tee in China natürlich überall kaufen. Es ist jedoch ein besonderer Genuss, sich auf die ziemlich zentral liegende Strasse in der chinesischen Hauptstadt zu begeben, die als die Teestrasse Maliandao bekannt ist.

Die Maliandao ist der bedeutendste Umschlagplatz für Tee und Teeprodukte in Peking. Unter den Käufern trifft man gleichermassen auf Grosshändler wie auf Privatkunden. Natürlich sind die meisten Teesorten auch in anderen Bezirken der Stadt im Handel erhältlich, jedoch ist die Auswahl der Teesorten auf der Maliandao einfach überwältigend. Die Teeliebhaber, die sich nicht gerade auf einer kurzen und stressigen Dienstreise in Peking aufhalten und Zeit und Musse dazu haben, sollten unbedingt einen Abstecher dorthin unternehmen.

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Kostbare Schätze in Vientiane, Laos, bewundern

29.11.2013 |  Von  |  Asien  | 
Kostbare Schätze in Vientiane, Laos, bewundern
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Ein weisser Fleck auf meiner Reisekarte war für lange Zeit das Land Laos in Südostasien. Es juckte mich schon länger in den Fingern, aber irgendwie fehlte auf bisherigen Reisen nach Asien immer die Zeit für einen Abstecher dorthin. Laos liegt landeingebettet nördlich von Thailand und südlich von China.

Als Teil des ehemals französisch besetzten Indochinas erlebte das arme Land die gewaltsame Umstrukturierung zur kommunistischen Volksdiktatur in der zweiten Hälfte des zurückliegenden Jahrhunderts. Nur sehr langsam befreite sich das Land aus diesem Würgegriff und wurde als Mekhong-Anrainerstaat das Armenhaus des ASEAN-Staatenbundes, der die Länder in diesem Teil der Welt zu einer neuen Blüte führen soll.

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Die Teestrasse Maliandao, Teil 1: die Kunst, Chinas Lieblingsgetränk einzukaufen

29.11.2013 |  Von  |  Alle Länder, Asien  | 
Die Teestrasse Maliandao, Teil 1: die Kunst, Chinas Lieblingsgetränk einzukaufen
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Übersetzt aus dem Chinesischen bedeutet Maliandao „Die Pferdestrasse“. Der Grund dafür liegt vielleicht darin, dass grosse und kleine, mit Waren vollbeladene Pferdekarren Jahrhunderte lang durch diese Strasse zogen. Heutzutage ist Maliandao eine der beliebtesten Shopping-Attraktionen in der chinesischen Hauptstadt. Hier finden Einheimische und Touristen tausende Teegeschäfte – von kleinen Teeläden bis zu Tee-Supermärkten, die den Kunden hunderte Teesorten und alle nur erdenklichen Utensilien für die Teezeremonie anbieten.

Maliandao befindet sich im Südwesten Pekings und erstreckt sich fast anderthalb Kilometer von Norden nach Süden. In der Tee-Strasse selbst und auch in den engen Nebensträsschen sind die grossen Markthallen, die zum Teil 24 Stunden offen sind, und die kleinen traditionellen Teeläden zu finden. Letztere sind natürlich wegen ihrer Authentizität ein viel interessanterer Einkaufsort. Manche Verkäufer sprechen etwas Englisch, aber auch ohne Sprachkenntnisse kommt man nur mit Gesten, Mimik und einer guten Portion Freundlichkeit sehr gut zurecht.

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Im Reich der „Gottkönige“ und Tempeltänzerinnen

18.10.2013 |  Von  |  Asien, Pazifik  | 
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Zu den bedeutendsten Zivilisationen des Mittelalters gehörten in Südostasien unzweifelhaft die angkorianischen „Gottkönige“ des Khmer Imperiums und die Herrscher von Bagan in Burma. So um die erste Jahrtausendwende nach unserer Zeitrechnung formierte sich die Zivilisation der Khmer zu einem militärisch und politisch bedeutenden Gegengewicht zu den Imperatoren von Bagan im Osten. Das Zentrum dieses Machtblockes befand sich in der zentralen Prunkstadt Angkor Wat in der Nähe des heutigen, kambodschanischen Städtchens Siem Reap. Dorthin zog es mich auf meiner persönlichen Reiseziel-Liste der Orte, welche ich unbedingt selbst erleben wollte.

Der Flug von der Schweiz nach Bangkok war etwas lang, aber ich fieberte dem asiatischen Kontinent mit viel Vorfreude entgegen. Nach dem rund 11-stündigen Flug in die riesige Stadt, die ich von früheren Trips her bereits sehr gut kannte, ging die Reise noch etwas weiter mit einem kleinen Zubringerflug auf den Airport bei Siem Reap und dieser Turboprop Flieger brauchte nochmals eine knappe Stunde.

Auf Expertenseiten im Internet erfuhr ich vorher, dass ein Überlandtransport zwar möglich, aber doch recht beschwerlich ist. Der kleine Provinzflughafen der Weltwunderstadt begrüsste ankommende Reisende sehr freundlich und die Einreiseformalitäten waren in Windeseile erledigt. Das freundliche Shuttlepersonal des gebuchten La Résidence d’Angkor Hotels wartete bereits vor dem Baggageclaim auf mich mit einem Namensschild in der Hand. Das La Résidence d’Angkor hatte livriertes Personal und die Lobby überraschte mich nach sehr kurzem Transfer mit einem Check-In in absoluter Rekordzeit.

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