Der Chefconcierge des Giardino Ascona kennt die besten Touren und Plätze

Für viele beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres – der goldene Herbst – Zeit für eine Reise nach Ascona an den Lago Maggiore in den Südkanton Tessin. Hier, wo sich die letzten Berge der Schweiz und die ersten Zitronen Italiens treffen liegt das Giardino Ascona. Claudio Caser, Chefconcierge des 5-Sterne-Resorts, weiss, wo es am Lago Maggiore am schönsten ist, und schickt seine Gäste auf die perfekten Wanderrouten. Eine seiner Lieblingstouren ist die Rundwanderung Giro dell’Aula, die in einem kleinen Bergdorf im Centovalli startet. Für den Aufstieg gibt es zwei Varianten: einmal sehr bequem mit der 4-er Gondel auf den Monte Comino oder man steigt in zwei Stunden zu Fuss auf.

Oben angekommen geht es zur Kirche Madonna della Segna und von hier aus auf den Giro dell‘ Aula. Als Abschluss empfiehlt Claudio die Minestrone im Grotto Alla Capanna: „Es ist die beste Minestrone, die ich je gegessen habe.“




Nichts für schwache Nerven

Für alle, die Tessiner Idylle mit einem Schuss Adrenalin mischen möchten, rät Claudio Caser zum Gang über die 270 Meter lange und 130 Meter hohe tibetische Carasc-Brücke. Die Tour beginnt in Monte Carasso bei der Seilbahnstation, steil hinauf nach Curzutt, dem alten Dorfteil von Monte Carasso, weiter zur Kirche San Bernardo und hinein in einen romantischen Kastanienwald, von wo aus der Weg steil hin zur Brücke führt. Nach Überqueren der Brücke geht es zur Kapelle San Defendente und weiter nach Sementina, von wo aus man wieder zur Talstation gelangt. Auf dem letzten Abschnitt dieser Route werden die Wanderer mit einem herrlichen Ausblick belohnt. Auch für diese Tour kann man mit der Seilbahn ein gutes Stück des Weges sparen und gelangt schneller an sein Ziel.

Grotto – Der Tessiner Kühlschrank

Eine Wanderung entlang des tosenden Wassers des Verzasca von Gerra nach Sonogno wird mit der Einkehr in Claudio Casers Lieblings-Grotto EFRA belohnt. Die Grotti findet man nur im Tessin und im italienischsprachigen Teil Graubündens. Früher war ein Grotto der Ort, an dem Lebensmittel aufbewahrt wurden. Im Laufe der Zeit haben sie ihre ursprüngliche Funktion verloren und sind heute Gasthäuser mit den charakteristischen Bänken und Tischen aus Stein.

Perspektivenwechsel

Einen besonderen Ausflug legt der erfahrene Concierge seinen Gästen ans Herz. „Jeder, der zu uns nach Ascona kommt, sollte sich die Natur auch einmal vom See aus ansehen. Der Wechsel der Perspektive ist besonders im Herbst wundervoll, wenn Farben ins Spiel kommen. Wenn sich das Laub färbt, rate ich zu einer Bootstour auf dem Lago Maggiore und einem Ausflug auf die Borromäischen Inseln.“ Die fünf Binneninseln im italienischen Teil des Sees verdanken ihren Namen der Familie Borromeo, in deren Besitz sie seit dem 12. Jahrhundert waren. Vom Yachthafen Patriziale, der nur wenige Minuten zu Fuss vom Giardino Ascona entfernt liegt, startet die Giardino-Frauscher-Yacht mit Kurs auf die Inseln.




 

Quelle: Global Communication Experts
Bildquelle: Global Communication Experts

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