Nach eingehender Analyse der Lage im Nahen Osten ist SWISS zu dem Ergebnis gekommen, dass ein sicherer Flugbetrieb nach und von Tel Aviv gewährleistet werden kann. Sie nimmt ihre Flüge in die israelische Metropole am Donnerstag, 5. September wieder auf. SWISS wird täglich mit einem Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A330 nach Tel Aviv fliegen.
Die Flüge nach und von Beirut bleiben wie geplant bis Ende Oktober ausgesetzt. Dieser Entscheid basiert auf kommerziellen Gründen.
Nach weiterer sorgfältiger Prüfung der Lage im Nahen Osten hat sich SWISS dazu entschieden, ihre Flüge nach und von Tel Aviv bis und mit Mittwoch, 04. September auszusetzen.
Die Flüge nach Beirut werden bis Ende Oktober ausgesetzt. Dieser Entscheid wurde unabhängig der Sicherheitslage im Libanon gefällt und basiert auf kommerziellen Gründen.
SWISS hat die aktuelle Lage im Nahen Osten geprüft und entschieden, ihre Flüge nach und von Tel Aviv weiterhin bis und mit Montag, 2. September auszusetzen. Die Flüge nach und von Beirut setzt SWISS bis und mit Montag, 30. September aus.
SWISS nutzt den nordöstlichen Teil des iranischen Luftraums ab Dienstag, 27. August wieder für Überflüge. Den restlichen iranischen Luftraum sowie die Lufträume über dem Irak und Israel hingegen umfliegt die Fluggesellschaft bis auf Weiteres.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde am Tower des Flughafens Zürich ein neues Fenster eingebaut. Die Arbeiten fanden in grosser Höhe statt. Grund für den Austausch war eine undichte Stelle, die behoben werden musste.
"Diese Nacht hat unser Tower ein neues Fenster erhalten. In 40 Metern Höhe wurde die Scheibe mit drei Kränen ersetzt", heisst es in einem Facebook-Beitrag des Flughafens Zürich auf Facebook.
Um das Weinerlebnis und den erstklassigen Service an Bord von Emirates noch weiter zu verbessern, bietet die Fluggesellschaft seinen Flugbegleiterinnen und Flugbegleitern künftig massgeschneiderte Weinschulungen unter dem Namen „L’art du vin“ an.
Das neue Programm bietet Cabin Crew-Mitgliedern die Möglichkeit, tiefere Einblicke in das umfangreiche Weinangebot von Emirates zu erhalten, sowie sich neues Wissen und Know-how anzueignen. Es wurde vom Emirates-Crew-Training-Design-Team entworfen und im Juni 2024 im Emirates-Cabin-Crew-Training-College in Dubai offiziell eingeführt.
Für Reisende, die Ferien in Dubai planen, bietet Emirates ab sofort ein neues Angebot: Vom 22. August 2024 bis zum 12. September 2024 erhalten Passagiere, die ein Emirates Hin- und Rückflugticket von Zürich oder Genf mit Abflug bis 3. Oktober nach Dubai buchen, einen kostenfreien Ganztagespass für den Aquaventure, den grössten Wasserpark der Welt.
Der Aquaventure Wasserpark ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Dubai und verspricht über 105 rekordverdächtige Rutschen, Attraktionen und Erlebnisse. Der weltweit bekannte Wasserpark bietet für alle Besucher etwas: Nervenkitzel für diejenigen, die ihren Adrenalinspiegel auf dem Leap of Faith in die Höhe treiben wollen und Entspannung für Reisende, die sich lieber am kilometerlangen Privatstrand des Wasserparks erholen möchten.
Der Begriff "Luftloch" ist unter Fluggästen weitverbreitet. Aber was ist das genau? Wie gefährlich ist ein solches? Gibt es Luftlöcher überhaupt?
In der Rubrik "Ask the Expert" gehen wir der Frage nach und erkundigen uns bei unserem Experten, SWISS Commander Claudio Kessler.
Das Flugzeug von Austrian Airlines mit den Fluggästen von SWISS ist um 09:35h (Lokalzeit Zürich) in Astana mit 331 Passagieren (inklusive 18 Besatzungsmitgliedern von SWISS) abgehoben. Die Landung wird um 14:10 Uhr in Wien erwartet. Um die Fluggäste zeitnah nach Zürich zu bringen, hat SWISS eine Boeing 777-300ER nach Wien entsendet. Das Flugzeug ist bereits vor Ort und wird für den Flug nach Zürich vorbereitet. Der SWISS-Flug wird voraussichtlich gegen 17 Uhr am Flughafen Zürich ankommen.
Der SWISS Flugkapitän persönlich informierte die Fluggäste vor Ort in Astana über das weitere Vorgehen. SWISS konnte sämtlichen Fluggästen die Rückreise mit Austrian Airlines anbieten. Zudem organisierte sie eine Hotelunterkunft für die Passagiere inklusive Transfers von und zum Flughafen.
Europas erster Semi-Privatjet-Anbieter Travelcoup startet weiter durch: Ab sofort ergänzt eine zweite Maschine des Typs Embraer ERJ 135 die Flotte und ist in London stationiert. Der Jet kommt in kompletter First-Class-Konfiguration - mit 16 luxuriösen Sitzplätzen und steht vorerst zum Vollcharter zur Verfügung. Zusätzlich dient der Luxusflieger als Backup des Travelcoup-Flugbetriebs.
Der erste Jet, eine ERJ 145, fliegt regelmässig die Balearen-Destinationen Mallorca und Ibiza ab München und Zürich an. Langfristig soll der umgebaute Luxusflieger an einem weiteren deutschen Flughafen stationiert werden. Die Flüge sind buchbar über die Website von Travelcoup.
Die erste Emirates Boeing 777, die im Rahmen des aktuellen Retrofit-Programms der Fluggesellschaft mit einem komplett modernisierten Kabinenprodukt ausgestattet wurde, wird heute erstmalig im Liniendienst auf der Flugrotation EK83/EK84 zwischen Dubai und Genf eingesetzt.
Der erste Emirates 777-Jet wurde während des 37 Tage umfassenden kompletten Kabinen-Retrofits unter anderem mit der Premium-Economy-Class sowie Business-Class-Sitzen der nächsten Generation in einer 1-2-1-Anordnung ausgestattet. Insgesamt dauerte der Retrofit vier Tage weniger als geplant, so dass die erste Emirates 777 früher offiziell in den Liniendienst gestellt werden kann. Genf ist weltweit das erste Ziel, das mit der neuen Vier-Klassen-Boeing 777 bedient wird.
Tabea Hasler wird neue Head of Revenue Steering bei SWISS. Derzeit ist die Schweizerin als Head of Digital Ecosystem Steering & Innovation für die Lufthansa Group tätig.
Hasler folgt damit auf Christian Sigg, der per Juli 2024 seine neue Tätigkeit als Head of Ground Operations bei SWISS aufgenommen hat.
Ferienshochsaison in Europa: Gerade im August haben zahlreiche Länder zeitgleich Sommerferien. Das bedeutet auch einen Peak an den Flughäfen. Reisende finden dort aktuell meist lange Schlangen am Gate vor. Viele von ihnen warten vergeblich auf einen pünktlichen Abflug. Teils Stunden später am Ferienziel angekommen, erwartet manche Reisende eine weitere böse Überraschung: Am Schalter des Autovermieters heisst es, der gebuchte Mietwagenwagen sei aufgrund der Verspätung nicht mehr verfügbar.
Erstattung oder Ersatzwagen - Fehlanzeige. Der Mietwagen-Vermittler Sunny Cars erklärt die Hintergründe und gibt Tipps, wie sich Reisende bei Flugverspätungen verhalten, um dennoch stressfrei in die Ferien zu starten.
Flugreisen können ohnehin schon kostspielige Angelegenheiten sein. Umso wichtiger also, dass Verbraucher genau wissen, wo sie Geld sparen können. Einen Trick hat das Technologieunternehmen Wise recherchiert: Zahlreiche Airlines bieten an, Flugtickets in anderen Währungen zu buchen. Wise hat diesen Trick für verschiedene Flüge getestet und konnte Preisunterschiede von bis 250 Euro feststellen.
Bucht man zum Beispiel aus Deutschland eine Strecke von München nach Mexico City mit Iberia Air, wird einem das Ticket zu einem Preis von 1.141 Euro angezeigt. Auf den Webseiten der Airlines besteht aber Möglichkeit – meistens auf der Startseite oben rechts oder links – das Land und die anzuzeigende Währung zu ändern: Wählt man vor der Suche nach einer Verbindung als Region Mexiko aus, findet man dasselbe Ticket zu einem Preis von 16.415 Pesos. Umgerechnet kostet das „Pesos-Ticket” dann nur 893 Euro – also rund 247 Euro weniger als bei einer Buchung in Euro.
Nach weiterer Prüfung hat sich SWISS dazu entschieden, die Einstellung der Flüge von und nach Tel Aviv bis und mit Montag, 12. August auszuweiten. Zusätzlich meidet sie den Luftraum über dem Iran vollständig bis und mit 7. August. Damit reagiert SWISS auf die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten.
Die Lufträume über Israel und dem Irak werden bereits seit letztem Freitag nicht überflogen. Die Flüge nach und von Beirut bleiben bis einschliesslich Montag, 12. August ausgesetzt.
SWISS reagiert auf die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten. Nach eingehender Prüfung hat sich die Fluggesellschaft dazu entschieden, die Flüge von Zürich nach Tel Aviv und zurück (LX252 und LX253) bis und mit Donnerstag, 08. August einzustellen. Auch die Flüge nach und von Beirut bleiben bis einschliesslich Montag, 12. August ausgesetzt.
SWISS steht in engem Austausch mit ihren Mitarbeitenden in Tel Aviv und bietet ihnen die Möglichkeit, das Land zu verlassen.
Die weltweiten IT-Störungen sind behoben, der Flugbetrieb bei SWISS normalisiert sich schrittweise. Während der Störungen kam es leider zu zahlreichen Verspätungen, SWISS hat mit Hochdruck daran gearbeitet, den Betrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Sämtliche Langstreckenflüge konnten durchgeführt werden, jedoch mussten im Europaverkehr leider 69 Flüge annulliert werden. Davon betroffen sind rund 9.300 Fluggäste.
SWISS hat grösstes Verständnis für den Unmut ihrer Kundinnen und Kunden, schliesslich ist es für viele der Beginn ihrer wohlverdienten Ferien, die selbstverständlich reibungslos verlaufen sollten.
Die IT-Ausfälle haben keine Auswirkungen auf die Systeme von SWISS, aufgrund von Störungen bei Partnerunternehmen und der Luftraumüberwachung ist der Flugbetrieb von SWISS leider dennoch betroffen.
Es mussten bereits Flüge innerhalb Europas annulliert werden, mit weiteren Flugstreichungen und Verspätungen muss gerechnet werden.
Jedes Jahr veröffentlicht das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp den AirHelp Score. Der beste Flughafen der Welt ist in diesem Jahr mit 8,52 von zehn möglichen Punkten der Hamad International Airport in Katar. Die Top 10 der Flughäfen befinden sich ausschliesslich in Katar, Südafrika, Japan, Brasilien, Oman und den USA. Deutschland taucht mit dem Dortmunder Flughafen zum ersten Mal auf Platz 32 auf.
Die Bewertung der internationalen Flughäfen basiert auf Pünktlichkeit, den Kundenmeinungen sowie dem Angebot an Essen und Geschäften. Der Hamad International Airport erreicht mit einer Gesamtpunktzahl von 8,52 Punkten den höchsten AirHelp Score. Platz zwei in diesem Jahr ist der Flughafen Kapstadt in der südafrikanischen Hauptstadt mit einer Gesamtwertung von 8,50 Punkten. Knapp dahinter sichert sich der Flughafen Chūbu in Japan mit 8,49 Punkten den dritten Platz. Insgesamt erhielten drei Flughäfen in Japan, jeweils zwei Flughäfen in Brasilien und Südafrika sowie jeweils ein Flughafen in Katar, im Oman und in den USA Top-Bewertungen. Der bestbewertete Flughafen 2023, Flughafen Maskat im Oman, fällt im internationalen Ranking um sechs Plätze nach hinten und landet somit auf Rang sieben.