Sommerspass in der Bodenseeregion

26.07.2021 |  Von  |  News, Schweiz

Segeln, surfen, schwimmen, tauchen – die Bodenseeregion in den Kantonen St. Gallen und Thurgau bietet etliche Möglichkeiten für den Sommerspass.

Doch der grösste Trend in diesem Sommer ist das Paddeln – und zwar in jeder Form. Ob Seekajak, Kanadier, SUP oder Gruppenfahrten im Kanadier: Gut ausgebildete Kanu und Kajak-Lehrer leiten zum Beispiel in der Kanuschule Bodensee das vielfältige Angebot an Kursen, Touren und Events.

Paddeln auf dem Bodensee macht nicht nur Spass, sondern auch fit und stabil, ob bei einem Kurs im Kajak, einer Runde auf dem SUP oder einer Vertiefung der Paddeltechnik. Die Kanuschule Bodensee hat in Arbon zudem das grösste Testzentrum von Epic Kayaks, Nelo Kanu und Tiderace Seekayaks.

Auf SUP-Rekordjagd

Der Bodensee ist ein Hot Spot für Stand Up Paddle Rekorde. Dario Aemisegger ist Spitzenpaddler und ruft Gleichgesinnte zur Rekordjagd auf: Er hat „SUP Life“ aufgeschaltet und führt dort online das offizielle Buch der Bodensee SUP-Rekorde – von der Längsquerung bis zur Dreiländerquerung.
Selbstverständlich bietet er auch SUP-Kurse an diversen Standorten an – im ehemaligen Hotel Metropol in Arbon entsteht die grösste SUP Mietstation am Schweizer Bodenseeufer dort wird das komplette SUP Life-Programm angeboten: Kurse, Touren, Teamevents, PickUp Station oder Angebote für Schulen. Mit der Initiative PADL Bodensee setzt die Trägerschaft, bestehend aus Thurgau Tourismus, St.Gallen-Bodensee Tourismus und der REGIO Appenzell AR-St.Gallen-Bodensee, ganz auf diese Trendsportart und verfolgt die Vision, das Südufer des Bodensees als führende Region fürs Paddeln zu positionieren.

Die wichtigsten SUP-Regeln

Mit der steigenden Beliebtheit steigen auch die Anforderungen im Bereich Sicherheit und Naturschutz. Daher liegt in diesem Sommer ein wesentlicher Fokus auf dem Thema Sensibilisierung. „Viele Stand-up-Paddler wissen z.B. nicht, dass sie in der Badi – in einer Schwimmzone – nicht paddeln dürfen, oder dass sie mindestens 25m Abstand halten sollten zu Schilf und Wasserpflanzen“, erläutert Leila Hauri, Geschäftsleiterin der REGIO, zwei der Grundregeln. Ziel sei es, nachhaltige Lösungen zu etablieren, die im Einklang mit verschiedenen Ansprüchen stehen und ein sicheres, naturverträgliches und qualitativ hochstehendes SUP-Erlebnis auf dem Bodensee ermöglichen.

 

Quelle: Gretz Communications
Bildquelle: ©Thomas Staub Photography

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